GENDERSPRACHE (Teil 2) – BIS IN DIE KLEINESTEN KOMMUNALEN EBENEN

Gendersprache soll in allen Bereichen von Behörden und öffentlichen Verwaltungen (zwangsweise) installiert werden. Bis in die kleinsten kommunalen Ebenen hineien.

So wie in die Geschäftsordnungen der Landkreise, in kommunale Ämter, bis in jeden noch so kleinen Winkel der Gesellschaft.

Grundlage sollen die so genannten „Gender Studies“ sein. Einer Ideologie, die sich Wissenschaft nennen möchte und doch nur politische Propaganda ist.

Wer es jedoch nicht mitspielt, das GENDER-SPIEL, den bezichtigt man pauschal der Frauenfeindlichkeit, igrendeiner (selbstverfassten) Phobie oder gar des „RASSISMUS“, was absurder nicht sein könnte und nur von Leuten als Narrativ benutzt wird, die andere Menschen damit diffamieren und mundtot machen wollen.

Trotzdem benutzt man die Behörden-Ebene, um damit Einfluss in der Gesellschaft zu gewinnen.

Denn – Hat man die Behörden-Hürden einmal geknackt – Hat man den Fuß in der Tür der zukünftigen DURCHSETZBARKEIT solcher Ideologien auf gesetzlicher Ebene.


So auch auf Ebene des Landkreises Elbe-Elster.

Am 16.09.2019 sollte, unter anderem, die gendergerechte Sprache bzw. Schreibweise durch eine Beschlussvorlage BV-003/2019 in der Geschäftsordnung für den Kreistag unseres Landkreises Elbe-Elster verankert.

Wir als AfD Kreistagsfraktion brachten damals einen Änderungsantrag dazu ein, der allerdings von allen anderen Fraktionen abgelehnt wurde.

Die Begründung und zugleich die Forderung an die Abgeordneten der anderen Parteien, unseren Antrag abzulehnen brachte die Gleichstellungsbeauftragte des Landkreises Elbe-Elster Ute Miething ein(Übrigens Mitglied in der Partei Die Linke) :

„In einer nach Gleichberechtigung der Geschlechter strebenden Gesellschaft wird diese nicht nur durch Maßnahmen (siehe z.B. Pariteegesetz in Brandenburg) sondern auch durch Sprache manifestiert.

Geschlechtergerechte Sprache ist ein Ergebnis des gender-mainstreaming Prozesses, der mit Beginn der 90`ger Jahre durch die EU Kommission in Gang gesetzt wurde.“

Protokoll der Kreistagssitzung vom 16.09.2019

Doch Frau Miething irrt, denn die von Ihr angesprochenen Gender-Mainstreaming Prozesse werden nicht nur von einigen Humanwissenschaftlern als überzogene Idiologie gewertet(siehe Zitat Professor Ulrich Kutschera am Artikelende)

Und auch das von ihr angesprochene Pariteegesetz in Brandenburg ist kein Argument

Es wurde 2020 für Verfassungwidrig erklärt,

da es Benachteiligung fördert

Urteil zu finden unter: VfGBbg 9/19 und VfGBbg 55/19

In meiner Rede zu unserem Antrag, der die weitere Verwendung des „generischen Masculinums“ forderte, sprach ich auch ausführlich die (einstmals )Konservativen der CDU an, sich an der unsinnigen Veränderung unseres Kulturgutes Sprache nicht beteiligen sollten.

Meine Rede im Kreistag gegen die Einführung der Gendersprache in die Geschäftsordnung des Landkreises
Protokoll der Kreistagssitzung vom 16.09.2019

Natürlich stimmte man NICHT für unseren Antrag.

Protokoll der Kreistagssitzung vom 16.09.2019

Geschlossen stimmte auch die CDU, in einer Einstimmigkeit, wie es zu Zeiten der SED nicht enger hätte sein können mit Linken, SPD, FDP, Freie Wähler/LWG/Hz-Fraktion Freien Wählern, LWG, HZ-Fraktion, LUN und UWG dafür.

Protokoll der Kreistagssitzung vom 16.09.2019
Abstimmung – Protokoll der Kreistagssitzung vom 16.09.2019

Die aufgebauschte Diskussion um die Veränderung unserer Sprache zu einer „Idiotie“ und einem Possenspiel scheint in unserem Landkreis neimenden mehr zu interessieren.

Am wenigsten aber leider auch jene, die sich dafür einsetzen sollten.

Danke CDU!

Danke an die „Neue Nationalen Front“

Wie unsinnig das Gendern sein kann und vor allem, dass die Menschen damit völlig in die Irre geführt werden und unsere Kinder irgendwann sicher kaum noch wissen, was man und vor allem WIE schreiben und noch schlimmer mit SCHLUCKAUF sprechen DARF, beweist ein Tweet einer der Genderverrücktesten Politiker-Frauen der Grünen.

Oder kennt jemand die Bedeutung von WAHLKAMPF*INNEN?

Screenshot Twitterseite Katharina Schulze (Grün*Innen)

Ulrich Kutschera Professor am Institut für Biologie, Universität Kassel schrieb er in einer Kolumne im Tagesspiegel.: „Gender-Dogmatik widerspricht der Natur des Menschen„, :

„Da die „Gender Studies“ biologische Sachverhalte ignorieren bzw. verdrehen, sind sie keine ergebnisoffene Wissenschaft, sondern politische Propaganda“, so .

Den naturwissenschaftlich argumentierenden Gender-Kritikern wird zu Unrecht vorgeworfen, sie würden Propaganda für bestimmte politische Lager (z. B. die Alternative für Deutschland) betreiben und „rassistisch-rechtsradikales“ Gedankengut verbreiten.

Das ist unzutreffend.

Es geht uns hierbei um die in der Humanevolution entstandenen Geschlechter-Verschiedenheiten (Sexual-Dimorphismus) von Mann und Frau, wie sie bei allen getrenntgeschlechtlichen Tieren (Gonochoristen) etabliert sind.

Nur in enger Zusammenarbeit konnten Männer (d. h. Spermien-Produzenten) und Frauen (d. h. Eizellen-Bereitstellerinnen mit Gebärfähigkeit) im Verlauf der Jahrmillionen über innere Befruchtungen (d. h. Sex-Akte) bis heute in ihren jeweiligen Nachkommen bestehen.

Ein von der sozialkundlich motivierten Geschlechterforschung angenommenes, imaginäres „Gender-Unisexwesen“ bzw. „Mann-Weib mit wechselnder geschlechtlicher Identität“ wäre lange ausgestorben“. schrieb er in seiner Kolumne: „Gender-Dogmatik widerspricht der Natur des Menschen„, im Tagesspiegel.

In diesem Sinne – Lassen Wir nicht zu, dass unser Kulturgut Sprache verstümmelt wird – Echte Gleichberechtigung braucht keine Sprachverbote oder künstliche Modulation – Sie schafft nur noch tiefere gesellschaftliche Gräben! Im September ist Bundestagswahl – Zeigen sie den Altparteien, was sie von diesem Thema halten…
Euer Matze Lentzsch

Lesen Sie dazu auch meinen Artikel Teil 1: GENDERSPRACHE (Teil 1) – KEINER WILL SIE – JEDER SOLL SIE BEKOMMEN

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