So geht Unvermögen- Landesregierung Brandenburg – Ausgangssperre für Normalbürger – Ungerechtfertigte Privilegien für Geimpfte

Am Montag trat die so genannte „Härtere Notbremse“ in Brandenburg in Kraft, die im Alleingang vom Kabinett der Landesregierung beschlossen wurde.

Der Skandal dabei:

Landesregierung aus SPD, CDU und Grünen scheint dabei wohl aber an einer kollektiven, Gespaltenen Persönlichkeit erkrankt zu sein.

Vielleicht eine Nebenwirkung von zu viel Corona-Staatsfernsehn-Konsum.

Auf der einen Seite will man die „hohen“ Inzidenzen mit extremen Kontaktbeschränkungen im eigenen Haushalt begrenzen.

Und zwingt den „Normalbürgern“ unter anderem sogar

Ausgangssperren von 22:00 – 05:00 Uhr auf.

Zum Anderen beschließt man etwas, das gar nicht kontrollierbar ist, da zu diesem Thema keinerlei wissenschaftlich gesicherte Erkenntnisse existieren.

Man beschließt in dieser so genannten „NOTBREMSE“, in der man angeblich diese Inzidenzen drastisch senken will, gesonderte Privilegien für

GEIMPFTE


Auf der Seite des rbb24 las man am Montag in einem Beitrag dies hier:


Hier die Passage in der neuen Verordnung:

Und dieses Privilegien positioniert man gleich ganz oben in der Verordnung.

Was wohl bedeuten soll, dass unsere Landesregierung den Ungeimpften sagen möchte:

„Und das ist erst der Anfang, wenn ihr euch nicht impfen lasst, schränken wir eure Grundrechten weiter ein…“


Zu erwarten war dies allerdings von unserer Landesregierung schon.

Hat doch Berlin es uns vorgemacht und ebenfalls den Geimpften solche ungerechtfertigten Privilegien eingeräumt. Dass Brandenburg wieder einmal nur das Abziehbild wird ist nicht neu.

Die Unfähigkeit unserer Brandenburger Landesregierung zeigt sich nicht erst in diesem Fall.

Die Woidke-Regierung im Verbund mit einem Innenminister Stübgen, der in seinem Ressort unlängst lieber die wirklichen Experten feuerte, da sie ihm wahrscheinlich nicht nach dem Munde redeten und sich dann lieber mit seinen alten Kumpels aus dem Bundes Landwirtschaftsministerium umgab, die sicherlich in allem bescheid wissen, nur nicht in dem sensiblen Sektor des Innenministeriums.

Doch was soll’s, Ministerposten scheinen keine Fachleute zu brauchen.

Das sehen wir ja in den letzten Jahren in fast allen Ministerien in Deutschland.


Dass man aber in dieser Situation die Spaltung in der Bevölkerung damit befeuert, dass man Geimpfte gegen Ungeimpfte ausspielt, ist schon fast kriminell.

Zumal man sich weit aus dem Fenster lehnt damit.

Studien dazu, ob Geimpfte sich nicht trotzdem anstecken können und vor allem durch diese Privilegien zu „Spreadern“ werden könnten und somit zur Gefahr für andere, gibt es nicht.

Virus könnte sich trotz Impfung in der Nase und im Mund vermehren

Prof. Klaus Cichutek vom Paul-Ehrlich-Institut dazu in einem Interview im April 2021:

„Es gibt bislang wenig Erkenntnisse darüber, ob man trotz Impfung noch andere anstecken kann.

Geimpfte können zwar selbst nicht krank werden, aber das Virus zumindest kurzfristig im Körper tragen.

Möglicherweise können also auch geimpfte Personen das Virus verbreiten.“

Durchgeführt wurden dazu bisher nur Tierversuche.

Forscher verglichen, wie viele Viren sich in der Nase von geimpften und nicht geimpften Affen befanden.

Das Ergebnis war überraschend:

In der Nase der geimpften Affen fand man genauso viele Viren, wie bei den ungeimpften Tieren.

„Das könnte ein Indiz sein“, so Klaus Cichutek, „dass eine Impfung Infektionen nicht verhindert…“


Dies gab es auch schon bei der Impfung zur Kinderlähmung

Der erste Impfstoff gegen die Kinderlähmung schützte nur die Geimpften vor der Krankheit.

Eine Ansteckung beim Geimpften konnte jedoch nicht verhindern werden.

Das RKI hält das auch beim Coronavirus für denkbar.

„So könnte sich das Virus trotz Impfung in der Nase und im Mund vermehren. Der Geimpfte könnte dann ansteckend sein“, sagte Klaus Cichutek vom Paul-Ehrlich-Institut.


Ergo spielt diese Landesregierung mit der Gesundheit und dem Leben der Bürger, wenn es unreflektiert Privilegien für Geimpfte erteilt.

Und dies auch noch mit einer Ärztin als Gesundheitsministerin.

Aber Experimente, wie z.B. auch das der mittlerweile gescheiterten Inklusion, kennen wir ja von unserer Landesregierung in Brandenburg.

Vielleicht sind aber auch die Collateralschäden schon als wissenschaftliche Feldstudien, wie es auch die Impfungen selbst sind, mit einkalkuliert.

Euer Matze Lentzsch

Übrigens:

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