„Wir sind mehr“ mit linksextremer Band „Feine Sahne Fischfilet“ – dem Verfassungschutz gut bekannt – Bundespräsident Steinmeier macht Werbung dafür – Verlogenheit im vermeintlichen Kampf gegen RECHTS

Linksextreme Bands vertreten scheinbar nun unsere Gesellschaft mit Billigung der Politiker, wie Bundespräsident Steinmeier.

Heute fand nun das „kostenlose“ Konzert für „Wir sind mehr“, in Chemnitz statt. Der Kampf gegen das vermeintliche Rechts nimmt nun wieder einmal skurile Formen an.

Laut Medien sollten es wohl um die 60.000 Teilnehmer gewesen sein.

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Aber ok, wenn sich Künstler, wie die Toten Hosen für so etwas hergeben wollen, dann müssen sie dies halt tun.

Die Texte mindestens einer Band (diese wollten die „Hosen“ auch explizit als Vorgruppe für eines ihrer Konzerte) zeigen aber eine sehr antidemokratische und gewaltbereite Haltung. Besonders, wenn es gegen die Polizei geht.

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Das sind die Songtexte von Feine Sahne Fischfilet sind vollgestopft mit solchen Äußerungen und das ist das Kientel, das man im Kampf gegen vermeintlich RECHTS auffährt und auch noch bewirbt.

Die Band war auch schon vom Verfassungsschutz unter Beobachtung.

Trotz ihrer geringen Reichweite wurde die Band wegen ihrer „explizit anti-staatlichen Haltung“ im Verfassungsschutzbericht des Landes Mecklenburg-Vorpommern 2011 auf „knapp zwei Seiten

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In einem Interview im Januar 2018 mit einem linken Radiosender äußerte der Sänger der linksextremen Punkband folgendes : „Wir machen nicht auf Unschuldslamm. Aber wenn ein Verfassungsschutz in seinem Bericht mehr über dich schreibt, als über alle Nazi-Bands Mecklenburg-Vorpommerns zusammen oder über den NSU, dann ist das für mich eine Behörde, die abgeschafft gehört

Jan „Monchi“ Gorkow und Jacobus North von Feine Sahne Fischfilet im detektor.fm-Studio

https://detektor.fm/wp-content/uploads/2018/01/feine-sahne-fischfilet-im-interview-web.mp3

SEHR GRENZWERTIG NACH MEINEM GESCHMACK

 

Auszug aus „Wut

Wer kein Rückgrat hat, der wird vereidigt auf den Staat.
Lieber Hartz 4 beziehn, im Bett bis um 4 liegen,
Bier trinken, Weed dealen, Speed ziehn,
Als Geld im Staatdienst verdien
Das Martinshorn in meinen Ohren nervt
Ich habe mir nichts vorzuwerfen
Bin bei weitem nicht frei von Sünde
aber trete vor zum Werfen

…Polizist sein heißt das Menschen mit Meinungen Feinde sind
Ihr verprügelt gerade wieder Kinder als wärens eure Eigenen

Die nächste Bullenwache ist nur einen Steinwurf entfernt

Und der Hass – Der steigt!
Und unsere Wut – Sie treibt!

Auszug aus „Staatsgewalt“ 

„Staatsgewalt!

Staatsgewalt!

Denn was ihr könnt,

Das können wir schon lange,

Und wir geben erst recht jetzt noch nicht auf.

Wir stellen uns in einem Trupp zusammen

Und schicken den Mob dann auf euch rauf!

 

Die Bullenhelme, die sollen fliegen

Eure Knüppel kriegt ihr in die Fresse rein!

Und danach schicken wir euch dann nach Bayern

Denn die Jungs sind geheilt von Polizei.“

Auszug aus „Gefällt mir

Deutschland gib dein Handy, wir lieben das Klischee
Punk heißt gegen’s Vaterland, das ist doch allen klar
Deutschland verrecke, das wäre wunderbar!
Heute wird geteilt was das Zeug hält
Deutschland ist scheiße, Deutschland ist Dreck!
Gib mir ein „like“ gegen Deutschland
Deutschland ist scheiße, Deutschland ist Dreck!
Günther ist scheiße, Günther ist Dreck!

Diesen Anstrich haben also die Bands, die für eine tolerante und demokratische Gesellschaft singen, die Jugendliche begeistern und ihnen was einimpfen?

Das was diese Kids dann hassen und verachte sollen. Angeblich das vermeintliche „RECHTS“, im Grunde aber, wie man an den Texten sehen kann, das eigene Land und vor allem die demokratischen Werte.

„Punk heißt gegen’s Vaterland, das ist doch allen klar
Deutschland verrecke, das wäre wunderbar!“

Auch bei der Initiatorband „Kaftklub sollte man bei der Ansprache des Sängers gut hinören. Wie man eine demokratisch gewählte Partei verunglimpft, schein der Sänger ja gut zu wissen (ich würde mir aber nur die ersten 30 Sekunden antun):

Vor allem ist auch der Sänger der Band kein unbeschriebenes Blatt, ebenso wenig, wie die Band K.I.Z.

In einem Gastbeitrag von bei David Bergers „Philosophia Perennis“ schrieb der Autor Daniel Mattisek:

„Kraftklub“ aus Chemnitz: Im Vorjahr wurden mehrere Strafanzeigen gegen deren Leadsänger Felix Brummer („Bist du nicht Zecke, bist du Fascho!“) erstattet, als er sich hochdifferenziert wie folgt äußerte: „Ey, das hier geht übrigens raus an die ganzen Vollidioten von Pro Chemnitz oder von Pegida oder wie die alle heißen: Fick-Finger! Fick-Finger!“.

Oder die Combo „K.I.Z.“, die öffentlich bekundeten: „Es wäre schön, wenn alle Menschen Linksradikale wären“.

Das ist die Botschaft, die man bei „Wir sind mehr“ herübergebracht hat und dies auch noch mit Unterstützung von Politikern, die sich dessen schämen sollten!

steinmeier

Politiker für linksradikale, antidemokratische Musik!

Na das nenne ich doch mal Political Correctness!

Man ist gar nicht mehr bestrebt zu einen.

Man will nur noch mehr Spaltung.

Das ist die Botschaft der Politik.

Traurig, traurig!

Euer Matze Lentzsch

 

2 Kommentare

  1. Politiker die mit Halbkriminellen und verlogenen Deutschlandfeinden zusammenarbeiten dürfen unser Deutschland nicht regieren (kaputtregieren)!!!
    Dieses Pack gehört „weggewählt“

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    1. Du hast völlig recht Helfried, ein Herr Dulig von der SPD war sogar persönlich bei diesem Linksradikalen-Konzert und brüllte zu Campinosibgsang lauthals: „Arschloch, Arschloch… und tönte dann bei SternTV etwas von demokratischen Werten. SPD, die Partei der Antidemokraten!

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