Ein mit dem Vorwürfe-Lasso schwingender Cowboy auf einem Känguru, der strauchelnd aus der Volkskammer berichtet (Ein Gastbeitrag von Lorelei Weidenfeller)

Eine Reaktion von Lorelei Weidenfeller, einer Leserin der Lausitzer Rundschau auf einen Artikel über die Montags-Protestspaziergänge im Landkreis Elbe-Elster. Sie spricht den Reporter dabei selbst an. (Ein Gastbeitrag)

Herr Roßbach’s Rahm von heute – ist der Käse von morgen..

Somit kann ich also wieder den Fisch in die Lausitzer Rundschau einpacken.

Die momentanen Ausgaben der Lausi“gen“ LR Lokalzeitung erinnern schon sehr an eintöniges Geschwätz aus vergangenen Zeiten.

Herr Roßbach, politische Entwicklung der Region zu verfolgen und zu berichten ist eine kognitive und zugleich spannende Herausforderung, vielleicht auch in Zukunft für Sie!

Aber kommen wir nun zum Artikel vom 12.01.2022:

Vorwürfe gegen Verein in Elbe-Elster“ (Artikel enthält Bezahlschranke)

Hier fängt der Fisch an zu stinken, wenn der betriebene Journalismus nicht objektiv, sondern als „Reiner Meinungsjournalismus“ mit dem Hintergrund der Stimmungsmache und Spaltung der Gesellschaft auf demRücken der Demokratie ausgetragen wird.

In ihrer gewählten und gewollten Form des Journalismus, haben sie Herr Roßbach somit gänzlich die ROTE LINIE überschritten.

In ihrem Meinungsjournalismus-Wording verstecken sie subjektive Ansichten und Botschaften, in denen nur noch eine Meinung als gesellschaftlich vertretbar angesehen werden soll.

Eine Option sich selbst eine Meinung zu bilden, wird hier, meiner Meinung nach ganz klar nicht als wünschenswert erachtet. u

Dies ist auch mein Vorwurf an Sie und ihrer Berichterstattung.

Laterale Denkmethoden die sich zu verschiedenen Wahrnehmungsperspektiven entwickeln, werden durch sie fortlaufend und ohne jegliche Objektivität stigmatisiert und in eine Ecke gedrängt.

So etwas nennt ich HETZE, HERR ROßBACH.

Ca. 2700 Bürgerinnen und Bürger der schönen Sängerstadt Finsterwalde wird von Ihnen anscheinend unterstellt, sich für den regelmäßig am Montag stattfindenen Präventivtag FÜR „Freiheit, Einigkeit, Solidarität und Demokratie“ sowie GEGEN Herz-Kreislauf, Adipositas und Diabetes Erkrankungen, über Telegramm Gruppen mit rechtsextremen Strukturen zu verbinden und über diesen Messengerdienst zu kommunizieren sowie zu organisieren!

Chapeau Herr Roßbach!!

Konzeptionslosigkeit und dem Anschein nach die Förderung von offentsichtlicher Spaltung der Gesellschaft, spiegelt ihr Artikel mit dem abgebildeten Foto und dem (nicht) dazugehörigen Text wieder.

Die Beschneidung von Freiheitsrechten ist NICHT legitim!

Besonders wenn mit unvollständigen Daten politisch blinder Aktionismus betrieben wird.

Das Grundgesetz ist nicht verhandelbar und darf auch nicht nach Ermessen einer „Regierung “ einfach mal so nach belieben angepasst oder ausgelegt werden.

Herr Roßbach, ich denke, ihre Mühe einer weiteren Spaltung mit diesem Artikel war vergebens.

Nette Geschichte und sogar mit einem Gesicht versehen.

„Leider“ nimmt ihnen das hier keiner mehr ab.

Sie trampeln in die Fußstapfen ihres Vorgängers, der mit Tempo 200 gegen die Wand der Demokratie gefahren ist.

In diesem Sinne…, See you later Aligator!

Vielen Dank an Lorelei Weidenfeller für diesen Gastbeitrag.

Hinweis zu Gastbeiträgen:

Gastbeiträge enthalten die Meinung des jeweiligen Autors und spiegeln nicht die Meinung des Blogseitenbetreibers wider.

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