Deutschland: „Wir dürfen Omikron nicht zur Durchseuchung nutzen – Impfen ist die Einzige Lösung“ (daran hängen ja schließlich auch Milliardengewinne)

Wie Drosten in der Pressekonferenz am 14.01.22 Fakten verdreht!

In Bundespressekonferenz vom 14.01.22 stellt Drosten (RKI) fest, dass wir nicht ewig weiter impfen können, gleichzeitig aber sollten wir uns davor hüten, Omikron zur Durchseuchung zu nutzen.

Südafrika hat es uns aber vorgemacht, dass dies der richtige Weg ist.

Dort gibt es, knapp 5 Wochen nach den ersten Omikron-Fällen kaum noch erhebliche Einschränkungen mehr.

Dr. Angelique Coetzee, eine Ärztin aus Südafrika entdeckte dort die Variante und gab in mehreren Interviews, die sie der Deutschen Mainstreampresse gab, schon Mitte Dezember zu verstehen, dass Europa unbegründet Panik macht.

Die Variante verbreite sich sehr rasch, es gab aber kaum Fälle von Hospitalisierung oder gar schweren Verläufen.

Sie kritisierte die Überreaktion in Großbritannien stark und sagt in einem Interview bei „focus.online„:

Nichts, was ich an dieser neuen Variante gesehen habe, rechtfertigt die extremen Maßnahmen, die die britische Regierung als Reaktion darauf ergriffen hat.“

Niemand hier in Südafrika ist mit der Omikron-Variante ins Krankenhaus eingeliefert worden, und es wird auch angenommen, dass hier niemand ernsthaft daran erkrankt ist„, so Coetzee. „

„Ein harter Lockdown würde den Prozess von Omikron, wie es sich durch die Bevölkerung bewegt, verlangsamen. Der ermöglicht es aber, lebenswichtige Antikörper zu entwickeln, die die Bevölkerung in Richtung ‚Herdenimmunität‘ bewegen.“

In der Bundespressekonferenz vom 14.01.22 lobte Drosten nun die hohe Immunisierung in Südafrika und machte diese für die dortigen „Guten“ Entwicklungen verantwortlich.

Doch sein Vergleich zeigt, dass das Blödsinn ist und wer sich nicht selbst informiert, der glaubt es auch.

Zum Vergleich:

* Die Impfquote in Südafrika:
beträgt nur rund: 27,4%

* Die Impfquote in Deutschland dagegen rund: 71,97%

Finde also den Fehler…

Warum Drosten in der Pressekonferenz am 14.01.22 gerade solche, nachprüfbaren Fakten verdreht, darüber kann man nur noch spekulieren.

Sollen die Menschen auf keinen Fall glauben, dass jetzt mit Omikron eine Durchseuchung am besten möglich wäre.

So, wie es die Entdeckerin der Omikron-Variante aus Südafrika vermutete.

Omikron könnte die Chance für das Ende der Impfpflicht und der Pandemie bedeuten.

Warum also will man das so vehement verhindert?

Wie wir noch aus 2009/10 wissen, blieb man auf den Impfstoff „Pandemrix“, gegen die Schweinegrippe zum größten Teil sitzen.

Auch Pandemrix war eiligst zusammen geschustert worden und hatte teils schwere Folgen für einige Menschen.

Es löste eine Autoimmunkrankheit, namens „Narkolepsie“ aus, mit deren Folgen und für deren Entschädigungen für die erlittenen Impfschäden die Betroffenen teils heute noch kämpfen.

Gäbe es jetzt mit Omikron eine Durchseuchung, wären die, teils schlecht wirkenden mRNA Impfstoffe ein Milliardengrab für die Nutznießer dieser Kampagne.

Die Impfstoff-Industrie und deren, an den milliardenschweren Gewinnen beteiligte Politiker oder deren Vetternwirtschaft mit den Herstellern wäre in Gefahr.

Ich erinnere nur daran, dass Absprachen zwischen Ursula von der Leyen und dem Pharmariesen Pfizer nicht transparent gemacht werden, sondern weiterhin unter Verschluss bleiben sollen.

Siehe hier: „Von der Leyen verweigert Auskunft über angebliche SMS zu Milliardendeal mit Pfizer

Die Impfpflicht geht einher mit einem Milliardengeschäft.

Eine Durchseuchung zum „falschen“ Zeitpunkt wäre also kontraproduktiv…!

Fragt sich nur, für wen?

Sehr interessant dazu auch der Beitrag von Boris Reitschuster:

Euer Matze Lentzsch

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