Maltas Regierung in Covid-19 Paranoia – Diskriminierung von Ungeimpften nimmt skurrile Ausmaße an

Wie paranoid Regierungen und ihre einzelnen Gesundheitsfürsten im Land werden können, wenn es um Covid-19 und dem Impfwahn mit immer noch nicht vollständig genehmigten Impfstoffen geht, deren Nebenwirkungen weiterhin in Europa „erfolgreich“ ignoriert werden, sieht man dieser Tage am Beispiel Malta.

Malta diskriminiert Ungeimpfte

Maltas Gesundheitsminister Chris Fearne kündigte letzte Woche an, dass ab dem 14. Juli NUR NOCH Personen im Besitz eines gültigen anerkannten Impfausweises nach Malta reisen dürfen.

Ergo ein völliges Einreiseverbot für ungeimpfte Reisende.

Screenshot: Auswertiges Amt – zu Reisen nach Malta

Der Irrsinn war wohl selbst der EU zu diskriminierend, denn die Europäischen Kommission ließ Stunden nach Bekanntwerden dieser Verordnung verlautbaren, dass diese diskriminierend seien.

Daraufhin „lockerte“ man diese Verordnung und schwächte sie in eine, ebenso völlig pervertierte Form ab.

Das Perverse daran: „Ungeimpfte Einreisende aus Ländern der Bernsteinliste(alle EU-Staaten), können nach Malta einreisen, MÜSSEN sich aber bei Ankunft „IN QUARANTÄNE BEGEBEN“.

Davon befreit sind allerdings Kinder unter 12 Jahren und diejenigen, die den Impfstoff aus medizinischen Gründen nicht bekommen können.

Diese müssen stattdessen einen negativen PCR-Test vorweisen, der nicht länger als 72 Stunden vor der Ankunft durchgeführt wurde. (Hinweis zu PCR Tests: Das Ergebnis bekommt man im Regelfall erst innerhalb von 72 Stunden).

BEDEUTET, DASS DIE KIDS SCHONMAL AN DEN STRAND DÜRFEN, während die Eltern wahrscheinlich 14 Tage? (keine Angaben) in einem, von der Regierung ausgesuchten, wahrscheinlich völlig überteuerten Hotel, auf eigene Kosten in Quarantäne sitzen müssen.

Ich persönlich empfehle einen Boykott solcher Länder in der Zukunft – Wer vom Tourismus lebt, sollte die Hsnd nicht beißen, die ihn füttert…

Der EU-Kommissar für Binnenmarkt Thierry Breton sagte nämlich nach Gesprächen mit Maltas Premierminister vor Journalisten:

„Es versteht sich, dass diejenigen, die sich in Quarantäne begeben müssen, auf eigene Kosten in ein als solches ausgewiesenes Hotel gehen müssen.“ Times of Malta

Was für eine Farce und Schmierentheater zugleich, denn nach der Kritik folgte gleich das Lob im Namen der EU-Kommision, denn Breton lobte Maltas Impfkampagne.

„Eine enorme Leistung hätte Malta erbracht. Malta wäre das beste Land in Bezug auf Impfungen“, so Breton.

Übrigens in Breton auch der Kommissar, der Leiter der Impfstoff-Task Force der EU.

Für ihn ist nach eigenen Angaben „Eine Quarantänezeit eine „Möglichkeit“ für diejenigen, die nicht geimpft sind…“

Für mich eines der böswilligsten Aussagen eines EU-Kommissars, denn während man Malta OBLIGATORISCH kritisiert, billigt man Diskriminierung im großen Stil und Maßnahmen, die Menschen zwingen sollen sich mit Impfstoffen impfen zu lassen, deren Langzeitnebenwirkungen immernoch nicht erforscht oder nicht öffentlich bekannt sind.

https://tkp.at/2021/07/08/untersuchungen-zeigen-bei-62-prozent-langfristige-schaeden-durch-blutgerinnsel-nach-impfung/Und deren derzeitige, auf kürzere Zeit auftretenden Nebenwirkungen schwere gesundheitliche Folgen, wie Herzmuskelentzündungen, das Fördern von Blutgerinnung.

Sogar das Auftreten von inneren Blutungen, durch die reale Gefahr des „Wanderns“ des Vakzins (Impfstoffs) im Blutkreislauf, wodurch massive Zellschäden verursacht werden können, werden in der EU kaum, bis gar nicht in Studien untersucht.

Erst im Ausland wird man fündig, wenn man Studien aus Canada, Israel oder England oder Urteile des obersten Gerichtshofes im Portugal betrachtet, wird man fündig.

Denn anders als bei uns gibt es eine offenere Debatte und Forschung zu den Nebenwirkungen dieser „Wundermedizin“.

Die Ständige Impfkommission (StiKo) bleibt nicht ohne Grund so hartnäckig dabei, für Kinder ab 12 Jahren KEINE IMPFEMPFEHLUNG auszustellen.

Doch wie lange die StiKo dem Druck der Politik, die hier die Wissenschaft ignoriert und zu gängeln versucht noch stand halten kann, bleibt fraglich.

Am Beispiel von Herrn Maaßen, dem ehemaligen Präsidenten des Vergassungsschutzes haben wir gesehen, wie man unliebsame, nicht ins politische Konzept passende, wenn auch fundierte Entscheidungen ausradieren kann.

Man bringt die führenden Personen in Misskredit und dann „entsorgt“ man diese aus den Ämtern, um staatstreue Diener einzusetzen.

Ich fürchte, auch dem StiKo Chef Thomas Mertens wird es so ergehen, wenn er nicht spurt.

Übrigens, bei aller Paranoia wurde bereits nachgewiesen, dass die Delta Variante zwar eine ansteckendere aber weitaus milder verlaufende Variante ist, ganz gleich ob Geimpft oder Ungeimpften.

Und dies ist übrigens bei allen nachfolgenden Varianten der Fall.

Eric Topol ist Professor für Molekulare Medizin ist Vice President von Scripps Research in San Diego. Er ist einer der einflussreichsten Forscher auf diesem Gebiet in den USA.

Er twitterte schon Mitte Juni, dass die Delta Variante eine weitaus mildere und mit dem Verlauf von normalen Grippeviren vergleichbar ist.

Er verurteilte die Panikmache und damit das Vorantreiben von Impfkampagnen, da in keinster Weise belegbare Daten existierten, welche Delta als gefährlicher einstufen könnten.

Ganz im Gegenteil, die Delta Variante hat eine nachgewiesen 10 fach geringere Letlität, als die vorherigen Varianten.

Zudem sagt Professor Topol, dass alles Gegenteilige allen bisherigen, biologisch Grundgesetzen widersprechen würde.

„Veränderungen“, so Topol, „machen ein Virus eventuell ansteckender, aber weder gefährlicher noch tödlicher.“

Darüber berichtete der österreichische Wissenschaftsjournalist Dr. Peter F. Meyer in seinem Blogartikel vom 29. Juni: „Unsinnige Maßnahmen wegen harmloserer „Delta“ Variante

Paranoia und Panikmache der Regierungen, die Menschen zum impfen bringen (für mich eher zwingen) sollen, sind für mich ein Indiz, dass es Nutznießer der unbedingt zu verabreichenden, dabei nicht einmal vollständig zugelassenen Impfstoffe gibt.

Siehe Maskendeals in Deutschlands Politikerriege, so auch auf größerer politischer Ebene, wie der EU…

Lasst euch nicht zwingen euch zu impfen, wenn ihr es nicht wollt.

Schon gar nicht, um zu Reisen, ins Restaurant gehen oder zu Konzerten und Events gehen zu können.

Regierungen wechseln stetig und die politischen Verantwortlichen entziehen sich der Verantwortung später gänzlich.

Die Frage, sollte sich jeder nämlich stellen…

Ist mir das alles meine und die Gesundheit meiner Kinder auf lange Sicht hin wert…?

In diesem Sinne.

Euer Matze Lentzsch

2 Kommentare

  1. Herr Mertens von der STIKO ist Baujahr 1950, also hat auch schon das zarte Alter von 71 erreicht. Da wird man sicher bald den „passenden“ Nachfolger finden! Wie wäre es mit der Bundesheulboje Klabauterbach, wenn er doch nicht wie von sich selbst gewünscht, der neue Bundespharmareferent, äh ich meinte natürlich Gesundheitsminister werden sollte?

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