Gewalt gegen die Polizei – eine direkte Folge der Hetze aus den Reihen der  Regierungsparteien und von bestimmten Medien

Wie groß die Bereitschaft zur Gewalt und die Zerstörungswut gegen die Polizei und die Zivilgesellschaft, durch ein bestimmtes Klientel und mittlerweile auch schon Konklumerat gewaltbereiter Jugendlicher, ob völlig enthemmte, vermummte Antifa, kriminelle Drogenbanden oder kriminelle Familienclans, nachweislich auch junge Migranten, die „Alahu Akba“ schrien, hat uns Stuttgart bewiesen.

Und noch eines hat uns Stuttgart gezeigt:

Quelle: SWR Aktuell (Ein Randalierer tritt einen Polizisten mit

Was offene Hetze gegen unsere Polizei anrichtet, die aus Kreisen von Parteispitzen, wie Saskia Esken (SPD) und anderen Vertretern der derzeitigen Regierungsparteien, sowie durch bestimmte, völlig enthemmte Kräfte der Mainstreampresse verbreitet wird.

Sogar psychisch labilen Menschen, wie Hengameh Yaghoobifarah, die/der/das mit ihrem eigenen Leben scheinbar nicht zurecht kommen und trotzdem von der ultralinken «taz» beschäftigt werden, um dort Hetze der wirklich übelsten Art gegen Polizisten zu verbreiten.

Schlimm nur, wer seinen eigenen Selbsthass auf diese Gesellschaft projezieren muss und dafür auch noch eine Plattform geboten bekommt.

Zitat Wikipdia: „Yaghoobifarah, die seit ihrer Jugend an Depressionen leidet, hat sich im Rahmen ihres journalistischen und künstlerischen Schaffens mehrfach öffentlich mit ihrer Krankheit auseinandergesetzt, um eine breitere Akzeptanz für dieses Thema in der Gesellschaft zu erreichen…“

Mein Statement: Wer diese, so genannten „Artikel“ liest, der weiß, dass dies nicht Ausdruck von Akzeptanzsuche für diese Krankheit ist, sondern ausschließlich Selbsthass und Hass auf die Gesellschaft.

Und ein Innenminister Seehofer, dessen oberste Priorität sein sollte, solche Hetze gegen die Exekutive des Staates zu verhindern oder zu ahnden, kündigt zuerst vollmundig eine Strafanzeige gegen diese Hetzerin an, die sogar öffentlich zugibt eine nachweislich, gespaltenen Persönlichkeit vorweisen zu können.

Doch wer hätte es gedacht…

Nachdem Frau Merkel sich wieder einmal eigeschaltet hat und den kleinen Horst zum Gespräch oder besser zur Konditionierung antreten ließ, sagte dieser „Innenminister“ (ohne Rückrat, wie wir schon länger wissen) die entsprechende Pressekonferenz kurzerhand ab und verkündete heute, dass er nun doch keine Strafanzeige stellen, dafür aber Vertreter des Ultralinken Sprachrohrs der «taz» zu sich einladen will.

WAHRSCHEINLICH UM SICH NOCH IN DEMUT VOR DIESEN MEDIALEN HETZERN GEGEN DIE POLIZEI ZU VERNEIGEN UND ZU BUCKELN, WIE ES IHM SICHER VON MERKELSGNADEN AUFGETRAGEN WURDE.

Was für ein „Innenminister“…, des Titels kaum würdig…!

Stattdessen geht der mediale Spuk gegen die Polizei weiter, da man, wohl zuvor akribisch gebriefte Pressemitteilungen herausgegeben hat, die augenscheinlich, um keinen Preis die wirkliche Zusammensetzung dieser kriminellen Randalierergemeinschaft an die Öffentlichkeit kommen lassen sollte (Political Correctness lässt grüßen).

Plötzlich war es die „EVENT UND PARTYSZENE“ von Stuttgart, die sich Corona-Lagerkoller-bedingt ein klein wenig Luft machen wollte.

Welch ein Schmarren und wer es glauben mag….

Boris Reitschuster brachte es in seinem Tweet auf den Punkt:


Derweil hat wohl ein hiesigen Polizisten, der in dieser Nacht wohl im Einsatz war und in einer Audiobotschaft, hörbar erschüttert über die hemmungslose Gewalt in dieser Nacht davor warnte, sich dieser Gewalt-Lokation zu nähern nicht so viel Glück. Er beschrieb in dieser Botschaft nicht nur die hemmungslose Brutalität, sondern auch welches Klientel an diesen Gewaltexzesse beteiligt war.

„Hier in Stuttgart ist Krieg, wenn Du eine Uniform trägst, dann bist Du nur Opfer, ein Wunder, dass keiner erschossen worden ist. Da kommt noch was auf uns zu!“ – Audio-Hilferuf eines Polizisten von der Krawall-Nacht aus Stuttgart.

Quelle Boris Reitschuster – Freier Journalist: https://www.reitschuster.de/post/das-ist-krieg-hilferuf-eines-polizisten-aus-stuttgart

Und während diese „EVENT UND PARTYSZENE“ wohl Corona-Koller bedingt kaum Konsequenzen erwarten darf, ermittelt die Staatsanwaltschaft gegen diesen Polizisten.

In einem Land, in dem schlimmste Beschimpfungen etwa gegen Politiker inzwischen selbst vor Gerichten durchgehen – ob es nun „Drecks-Fotze“ oder Nazi-Schlampe ist, lässt man diesen Polizisten für ein falsches Wort über die „Political Correctness-Klinge“ springen.

Wie paradox…!


Medial scheint die Enthemmungen gegen die Polizei nur zweitrangig zu sein, wie es in unseren „Qualitätsmedien“ dargestellt wird und man ist sich natürlich der eigenen Schuld nicht bewusst und schiebt es (wie sollte es anders sein) der Gesellschaft in die Schuhe.

Für mich persönlich sind allerdings die Medien, mit ihrer Berichterstattung und der künstlich gehipten „Black Live Matter-Bewegung“ definitiv mitschuldig.

Immer wieder versucht man medial auch hier in Deutschland der Polizei Rassismus und rechtes Gedankengut in die Schuhe zu schieben.

Und natürlich sind es Politiker der Alt(Regierungs)parteien mit ihren Aussagen, wie die von Saskia Esken(Parteispitze der SPD), welche die Menschen in Gefahr bringen, die den Kopf für genau die politischen Missstände der letzten Jahre hinhalten müssen, die Politiker wie Esken und Parteifreunde erst geschaffen haben.

Eskens äußerte sich aufs abfälligste gegen die Polizei und stellte diese unter Generalverdacht. Medial spekulierte diese Damen: (Zitat)

„Es gibt latenten Rassismus in den Reihen der Sicherheitskräfte“, auch in Deutschland.

Esken forderte eine unabhängige Aufarbeitung von Gewalt und Rassismus bei der Polizei.

+++quasi ein Generalverdacht gegen die Exekutive unseres Landes+++

Die Polizei wird mehr und mehr in unserem Land zum Sündenbock erklärt.

Eigentlich ein Indiz dafür, dass man Zustände in unserem Land haben möchte, die nicht der Freiheitlich Demokratischen Grundordnung entsprechen.

Eine Exekutive, die handlungsunfähig sein würde, wenn sie handlungsunfähig sein muss.

Ein Paradoxon – UND man muss sich fragen, ob Politikerinnen, wie Esken überhaupt ihr eigenes Handeln und Reden reflektieren?

„Bestes“ Beispiel ist das mittlerweile schon fast sozialistisch/kommunistische Berlin geworden, in dem man mit einem eigentlich „gut“ klingenden Gesetzesnamen „Antidiskriminierungsgesetz“ die Polizei von Berlin von vorn herein zu Tätern erklärt (als nichts anderes muss man es deuten).

Man kehrt quasi die Beweislast für die Polizisten um und sorgt dafür, dass damit in Zukunft die Polizisten aus Angst angezeigt zu werden, wenn sie auch nur jemandes Ausweis kontrollieren wöllten, lieber die Finger davon lassen.

Quasi konditioniert man die Executive des Landes Berlin zu einer reinen „Security-Truppe“, denen jedes Recht auf Durchsetzung von geltendem Recht genommen wird.

Und somit schützt man ein gewisses kriminelles Klientel, was in Berlin nicht selten von Politikern sogar als „wertvoll“ deklariert wird.

Im Stadtteil Kreuzberg scheint man sogar Drogendealer zur wertvollen Bürgerschaft zu zählen.

Ein schlimmer Weg, den unsere, mittlerweile tatsächliche „Grundschuldgesellschaft“ nimmt.

Man widmete den „mutigen, afrikanischen Drogendealern der Stadt“ sogar eine steuerfinanzierte Ausstellung.

Der zweifelhafte „Künstler“, ich gehe mal davon aus, selbst bester Kunde der ausgestellten „Zunft“, die jährlich weltweit millionenfach Menschen in die Drogenabhängigkeit bringt und an dessen „wertvoller“ Arbeit auch jährlich in Deutschland tausende Menschen verrecken, lobte diese Menschen mit diesen Worten:

Zitat: „Das sind Menschen, die trotz aller widriger Umstände unbeirrbar und mutig in der Öffentlichkeit ihrer Tätigkeit nachgehen.“

Und natürlich schützt man gern ein politisch linkes und gerade im Berlin höchst aggressives und gewaltbereites Klientel (siehe 1.Mai Randale) vor seiner gerechten Bestrafung.

Stattdessen zählen auch diese Leute zu wertvollen Demokratieverteidigern und werden offen in Vereinen gefördert, die wie Unkraut aus dem Boden sprießen (ungeachtet der Tatsache, dass diese schon IMMER offen für die Abschaffung der Demokratischen Grundordnung „kämpfen“).

Und nach offiziellen Angaben gibt es ja eine ANTIFA auch schließlich nicht…, genau wie es eine „Muslimbruderschaft“ gar nicht gibt, diese allerdings weltweit den größten politischen Einfluss in der islamischen Welt genießt (auch in Deutschland).

Dazu empfehle ich den Artikel der „Neuen Züricher Zeitung“: „Wer ist «die Antifa»?“

Eigentartig an dieser Aussage ist die Forderung der Bundestags-Grüne Künast nach einer dauerhaften Finanzierung für diese „Nichtexistierende“ Extemistenvereinigung im Bundestag:

Langsam scheint man es aber doch zu merken, was sich hier in der Gesellschaft von der Linken Seite formiert: Nämlich:

Ein neuer Linksterrorismus

Eine aktuelle Analyse des Bundesamts für Verfassungsschutz hat eine deutliche Radikalisierung der linksextremistischen Szene in Deutschland festgestellt, berichtet die Welt. „Demnach scheint ‚die Herausbildung terroristischer Strukturen im Linksextremismus‘ möglich. Die ‚Intensität der Gewalttaten‘ habe sich erhöht. ‚Scheinbare ,rote Linien‘ würden überschritten‘.

Daher erscheine ‚auch der Schritt zur gezielten Tötung eines politischen Gegners nicht mehr völlig undenkbar‘.“

„Verfassungsschutz sieht ‚Gefahr eines neuen Linksterrorismus'“
https://www.welt.de/politik/deutschland/article209962317/Verfassungsschutz-Gefahr-eines-neuen-Linksterror
ismus.html

BERLIN jedoch ignoriert das Problem und schafft mit dem vermeintlichen „Antidiskriminoerungsgesetz“ bildlich nun einen:

„Wachhund“ ohne Zähne der sich zuweilen, sicher auch bald, so wie in Stuttgart einem Wolfsrudel gegenüber sehen könnte. Und wenn der „Wauwau“ dann keine Unterwerfungsgeste zeigt, wird er vom Rudel (bildlich) „zerrissen“.

Und…

…wenn es nach der hasserfüllten Hengameh Yaghoobifarah gehen würde, auf die (Zitat)“Müllkippe“ verfrachtet.

Zitat:

„…wo Polizisten“ laut Hengameh Yaghoobifarah, „nicht als Müllleute, nein, als IHRESGLEICHEN hingehören würden…“, so schrieb diese hasserfüllte „Journalistin“, so man diese überhaupt so nennen kann unlängst in dem zuvor angesprochenen Hetzartikel: „All cops are berufsunfähig“, im mittlerweile offen sichtbar, kommunistischen Sprachrohr der „TAZ“.

„AUF DEN MÜLL ZU IHRESGLEICHEN…“.

Hetze einer Frau/Man, sprich Divers, die 2019 sogar bei Herrn Steinmeier ins Schloss Belevue eingeladen war, obwohl sie auch zu dieser Zeit schon nachweislich, mediale Hetze betrieb.

Wo steuert diese Gesellschaft im linksgrünen Fahrwasser nur hin?

Eine dunkle Zeit scheint unter dem linksgrünen, „bunten Deckmantel“ heran zu gähren.

Wenn wir die freiheitlich demokratische Grundordnung nicht gegen diese Transformation der Gesellschaft, auf demokratischer, gewaltfreier Art verteidigen, wird diese bald nicht mehr existieren.

Doch abgerechnet wird immer am Schluss. So such bei Yaghoobifarah’s Hetze. Denn ihr Hetzartikel brachte ihr selbst das ein, was sie gegen die Polizei (mit)auslöste:

Dass diese Person jetzt selbt um den Schutz der (nach ihrer Meinung) auf dem Müll zu entsorgenden Polizei ersuchen muss, ist sicherlich auch nicht hinzunehmen.

Manchmal aber schlägt das Schicksal einen mit den eigenen Waffen…


Meine Bitte:

Immer selbst und vor allem ständig DENKEN – Vor allem weiter, als über den GEZ Medien-Horizont, sonst finden wir uns bald in der nächsten Diktatur wieder!

Euer Matze Lentzsch

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