„Deshalb haben wir in der Nacht zum 05. Nov. 2x zugeschlagen…“ – Der blinde Staat – Linker Terror in Sachsen nimmt verheerende Ausmaße an

Bekennerschreiben einer Linksextremistischen Gruppe auf mehreren einschlägigen Seiten im Netz aufgetaucht:

„Deshalb haben wir in der Nacht zum 05. November zweimal zugeschlagen:
Einmal in Rodewisch beim Straßenbauunternehmen VSTR GmbH und bei der
Hentschke Bau GmbH in Bautzen…“


Ein Blogartikel in Gemeinschaftsproduktion von nemesisblog.com & matzelentzsch.blog


Sammlung von Bekennerschreiben auf linksextremistischen Internetseiten

Anschläge von Linksextremen werden in der Öffentlichkeit sehr wenig thematisiert, dabei stellen sie ein sehr hohes Maß an politisch motivierter Kriminalität (in der Polizeistatistik als PMK bezeichnet) in unserer Gesellschaft dar.

Leipzig und ganz Sachsen ist derzeit ein Hotspot für deren Übergriffe auf privates und auch staatliches Eigentum.


Letzter Anschlag auf eine staatliche Behörde in Leipzig fand erst am 08. Dezember statt.

Ein Brandanschlag auf die Finanzbehörde Leipzig.

Brandanschlag auf die Finanzbehörde Leipzig (Quelle: Autor der Seite: http://nemesisblog.com/)

Zunächst hieß es, dass Unbekannt, in der Nacht zum 08. Dezember ein Fenster des
Landesfinanzamtes in Leipzig eingeschlagen hätten. Anschließend wurde einen Brandsatz hinein geworfen.

Der betroffene Büroraum brannte komplett aus.

Kurz darauf tauchte auf einschlägigen, linksextremistischen Onlineseiten und Portalen, wie „indymedia“ ein Bekennerschreiben auf, das man immer noch auf seine Echtheit prüfe, so die Polizei.

Anonymes Bekennerschreiben zum Brandanschlag auf Leipziger Finanzbehörde (Quelle: Screenshot „indymedia„)

Bekennerschreiben zum Brandanschlag auf das Finanzamt der Stadt Leipzig auf einer anderen Linksextremistienseite (Quelle: https://barrikade.info/article/2953)

Man greift also nun nicht mehr nur vermeintliche politische Gegner, sondern nun auch schon staatliche Einrichtungen massiv an.

Ein Wunder, dass dabei noch keine Menschenleben zu beklagen sind.


Quelle: Pressestelle Polizei Sachsen

Schwere Körperverletzung an einer Mitarbeiterin der Firma, dessen Baufahrzeuge am 03. Oktober in Brand gesetzt wurden. (Quelle: Polizei Sachsen)

Der Angriff auf die junge Frau war scheinbar gezielt und es war nicht nur ein Angriff, sondern man drang in deren Wohnung ein:

Polizeimeldung:
„Zwei vermummten Täter klingelten gegen 19.10 Uhr bei der 34-Jährigen und drangen gegen ihren Willen in die Wohnung ein….
Sie schlugen der Geschädigten mehrmals mit der Faust ins Gesicht.

Danach flüchteten beide Täter“

Auch hier gab es ein Bekennerschreiben auf der Plattform „indymedia“ von einer militanten Gruppe namens „Kiezmiliz“

die Verantwortliche für den Bau eines problematischen Projekts im Leipziger Süden da zu treffen, wo es ihr auch wirklich weh tut: in ihrem Gesicht“, hieß es in einem Bekennerschreiben der „Kiezmiliz“.

Auf der Seite nicht mehr aufrufbar, allerdings in einem Artikel über diese feige Tat bei „Tichys Einblicke“ als Screenshot zu sehen.


100.000 € Belohnung für Hinweise zum Brandanschlag und dem damit im Zusammenhang stehenden Angriff auf eine Mitarbeiterin der selben Firma (Quelle: Polizei Sachsen)

Da der Brandanschlag und der Angriff auf eine Mitarbeiterin der betroffenen Firma im Zusammenhang stehen, fahndet das „Polizeiliche Terrorismus- und Extremismus-Abwehrzentrum (PTAZ) mit Belohnung nach den Linksextremisten.


Bekennerschreiben kursieren auch hier in den Linksextremistischen Medien:

Bekennerschreiben zum Brandanschlag auf die Baustelle in Leipzig und damit verbunden wahrscheinlich auch der Angriff auf die Mitarbeiterin der Firma (Quelle: https://barrikade.info/article/2839)

Quelle: Polizei Sachsen

30.000 € Belohnung für Sachdienliche Hinweise

(Quelle: Polizei Sachsen) Brandanschlag in Bautzen und Rhodewisch gehören zusammen

30.000 € für Sachdienliche Hinweise/ Quelle: Polizei Sachsen

Bekennerschreiben auch hier auf einschlägigen linksextremistischen Seiten:

Bekennerschreiben zu den Branntanschlägen in Rodewisch und Bautzen (Quelle: indymedia)

Gleichzeitig nochmal auf dieser linksextremistischen Seite:

Bekennerschreiben zu Rodewisch und Bautzen (Quelle: barrikade.info)

Quelle: Polizei Sachsen – Polizeiliches Terrorismus- und Extremismus-Abwehrzentrum

Der Angriff auf Behörden ist mit dem Brandanschlag auf die Finanzbehörde in Leipzig nicht der erste Angriff auf staatliche Einrichtungen in Sachsen, speziell in Leipzig gewesen:

Presseschau zum Angriff auf den Bundesgerichtshof Leipzig/Silvester 2018 – mit deutlichen Worten am Ende des Textes (Quelle: https://barrikade.info/article/1799)

Ein Schuldeingeständnis? – Ergebnisse von Ermittlungsbehörden?

Keine weiteres deutschlandweites Medieninteresse, wie es scheint – es ist jan NUR LOKAL.

+++Diese Liste an Anschlägen und Angriffen durch linksextremistische Täter und Gruppierungen in Sachsen und vornehmlich in Leipzig kann man in Serie fortführen.+++

Bei unseren Recherchen bot sich uns ein Bild das beängstigend ist.

Angriffe auf ALLES und JEDEN, der den Linksextremisten nicht ins Konzept passt.

Terror der unsere Gesellschaft erschüttern soll


Wie linke Extremisten ganz ungeniert zur Gewalt gegen die Staatsorgane, wie der Polizei aufrufen kann, ohne, dass es größere Konsequenzen zu haben scheint, hat die Polizei in Leipzig Freitag Abend wieder erfahren müssen:

Aufruf auf „indymedia“ zur „Autonomen Kiezdemo“:

Aufruf auf „indymedia“ zur linksradikalen Kiezdemo
Screenshot Aufruf auf „indymedia

Markante Sätze im Aufruf:

„Dafür ist es wichtig, geschlossen zu laufen und den Bullen so wenig Lücken wie möglich zu lassen.

Auf das die Angst die Seite wechselt und dieser Freitag der 13. ein schwarzer Tag für alle Schweine in unserem Viertel wird.“

Die Polizei wird im Aufruf so betitelt:

Die Bullen sind eine Institution, die in ihrer DNA den Faschismus bereits in sich trägt.

Wer wird ideologisch mehr zur Verteidigung des Vaterlandes, des deutsche Volkes und zu blindem Gehorsam ausgebildet, als die Polizei?

Ein verbaler Großangriff auf unsere Polizeibehörden – aber nicht nur verbal.

Steinewürfe und Bölle – 5 verletzte Polizisten, ein beschädigter Streifenwagen

Twittermeldung der Polizei Sachsen

Doch man hat das Gefühl, der Staat und sein erstes Organ zum Schutz der inneren Sicherheit schaut weg.


Noch vor ein paar Tagen warb man in den Medien damit, dass es jetzt eine Hotline beim Bundesamt für Verfassungsschutz

gibt, bei der man Rechtsextremistische Personen oder Aktivitäten melden könne.

Gleiches gilt für islamistische motivierte Extremisten.

+++LEIDER KEINE HOTLINE FÜR DAS MELDEN VON LINKSEXTREMISTEN VERFÜGBAR+++

Offizielle Seite des Bundesamtes für Verfassungsschutz (Screenshot)

Angesichts dieser Tendenzen in Sachsen und auch steigend in anderen Bundesländern, allerdings gern und oft NICHT in denMedien öffentlich gemacht oder nur als Randnotitzen –

EIN SCHWERWIEGENDER FEHLER DES AMTES FÜR VERFASSUNGSSCHUTZ.


Schon einmal hat man diese Tendenzen von Linksextremisten, die sich zunehmend weiter radikalisierten in unserer Gesellschaft vernachlässigt.

Damals aus Unerfahrenheit mit dieser Art von Extremismus.

Die Quittung folgte auf dem Fuße.

Die RAF betrat die Bühne der BRD.


Terror gegen Polizei.

Terror gegen den Staat.

Terror gegen jeden der ihre extremistischen Ideen nicht teilte.

Unbeteiligte Opfer waren für diese Leute „Kollateralschäden“.


Die Rote Armee Fraktion (RAF) war eine linksextremistische, terroristische Vereinigung in der Bundesrepublik Deutschland. Sie war verantwortlich für 33 oder 34 Morde an Führungskräften aus Politik, Wirtschaft und Verwaltung, deren

Fahrern, an Polizisten, Zollbeamten und amerikanischen Soldaten sowie für die Schleyer-Entführung, mehrere Geiselnahmen, Banküberfälle und Sprengstoffattentate mit über 200 Verletzten.

Quelle: Wikipedia

Was hier geschieht erinnert in den Grundzügen so langsam an die Anfänge der linksextremistischen Terrorgruppe RAF, die sich in den Siebzigern aus dem millitanten Teil der 68-er Straßenprotestler radikalisiert hat.

Man erkannte die Zeichen damals aus Unwissenheit und Unerfahrenheit nicht.


Auch damals begann alles mit Brandanschlägen.

Die Kaufhaus-Brandstiftungen am 2. April 1968 in Frankfurt am Main waren politisch motivierte Brandstiftungen, an denen die späteren Mitbegründer der linksextremistischen Rote Armee Fraktion, Andreas Baader und Gudrun Ensslin, beteiligt waren. Zusammen mit Thorwald Proll und Horst Söhnlein legten sie nachts drei Brände in zwei Kaufhäusern.

Quelle:Wikipedia

Nicht lange danach, zog die RAF über viele Jahre eine Spur des Terrors, der Gewalt und des Blutvergießens durch Deutschland.


Die „Friedliche Proteste der 68-er“ (nach dem umstrittenen Grünenpolitiker Joschka Fischer satirisch auch die „Steine in die Luft Werfer“ genannt), wie sie heute gern glorifiziert werden, waren alles andere als friedlich.

Man scheute sich nicht mit Pflastersteinen auf Polizisten zu werfen, was auch heute noch von Linksextremen gern und oft praktiziert wird.

Bestes Beispie: Der G20-Gipfel.

G20 – Pflastersteine als Wurfgeschosse

Dazu auch hier nochmal mein damaliger Blogartikel vom 12.07.17 zu den linksextremistischen Randalen vom G20:

https://matzelentzsch.blog/2018/01/15/warum-schaut-man-weiter-weg-wenn-linke-gewalt-eine-gesellschaft-langsam-einnimmt/


Joschka Fischer war einer von denen, die der militanten Szene angehörten (Mitglied der Gruppe „Revolutionärer Kampf“ (RK) und später nichts mehr davon wissen wollte.

In einer Befragung im Bundestag im Januar 2001 stellte man ihm Fragen nach dieser millitanten Vergangenheit:

Frage an Fischer:

„Können Sie ausschließen, dass Sie mit ihren Steinwürfen Menschen getroffen oder verletzt haben?“

Antwort Fischer: „Ja“

Frage an Fischer: „Haben Sie die Steine einfach in die Luft geworfen?“

Fischer antwortete darauf sarkastisch: „Ich habe die Steine einfach in die Luft geworfen, ja.“

Zu den Beteiligungen an den Würfen von Molotow-Cocktails auf Polizisten, bei denen die Betroffenen daran fast gestorben wären äußerte er sich so:

„Ich habe niemals Molotow-Cocktails geworfen und auch nicht dazu aufgerufen, Molotow-Cocktails zu werfen.“

Sein Glück war, dass es nicht beweisbar war.

Unbestritten allerdings ist, dass er sich zwischen 1968 und 1975 als Mitglied der Gruppe „Revolutionärer Kampf“ (RK) an Demonstrationen und Hausbesetzungen beteiligte.


Die selbe Gruppe sympathiesierte mit der RAF und setzte sich dafür ein, die RAF NICHT von den LINKEN abzuspalten.

1974 Flugblatt zum Aufruf zur Solidarität mit der RAF (Quelle: https://images.app.goo.gl/xo2bdedjacmxmVBY9)

Herr Fischer wurde, trotz seiner radikalen Vergangenheit unter seiner Partei Bündnis90/Grüne sogar zum Außenminister gekührt.

Seine Engagement als Außenminister für den Einsatz der Bundewehr im Kosovo-Krieg brachte im hernach allerdingswenig Ruhm in den eigenen Reihen ein (dafür aber ein nettes und luxeriöses nachpolitisches Leben).

Vom einstigen radikalen Kriegsgegner – zum Kriegstreiber.

Moral ist eben ein äußerst dehnbarer Begriff.

Und Parteien wie diese wollen uns heute etwas von einem notwendigen Umbau der Gesellschaft erzählen.

Wie ein solcher Umbau aussieht, das kann man in Leipzig gut prognostizieren.

Radikale Linke und links/grüne Gruppierungen unterwandern, unter anderem auch „gemeinnützige Vereine“,

engagieren sich bei zweifelhaften Aktionen von z.B. „Ende Gelände“ und „Fridays for Future“.

Oder gründen selbst eigene „gemeinnützige“ Vereine und bekommen dadurch wieder nachhaltig Zugang und Auftrieb,

vor allem aber Fördergelder aus dem Staatssäckel und somit unterschwellig und eigentlich unfreiwillig Steuergelder

vom Staat für die Mobilisierung gegen die „Freiheitliche Demokratische Grundordnung“,

im Sinne eines Umbaus der ihnen so verhassten Gesellschaft.

Man muss nur die Themen: „Klimaschutz“, „Migration“ oder „…gegen (vermeintlich) Rechts“ auf die Fahne seines „Vereins“ oder einer „NGO“ schreiben – schon läuft es.


Die so genannte „Extremismusklausel„, mit der sich Vereine schriftlich zu Freiheitlich demokratischen Grundordnung bekennen mussten, bevor ihnen Gemeinnützigkeit zuerkannt wurde, hat Familienministerin Schwesig(SPD), gemeinsam mit Bundesinnenminister Thomas de Maizière (CDU) 2014 abschaffen lassen.

Ein schwerer Fehler.


Und wenn man dieses Problem weiter ignoriert, wird es so weiter gehen, denn die nächsten Weichen für 2020 sind schon wieder auf den linksextremistischen Portalen gestellt worden:

Screenschot: „indymedia“

Über ein Verbot der hier so oft genannten linksextreme Plattform „indymedia“, auf der regelmäßig Bekennerschreiben von Anschlägen veröffentlicht werden, soll am 25.01.20 gerichtlich entschieden werden.

Der Aufruf auf der Plattform zur „Widerstands-Demo“ gegen eine gerichtliche Entscheidung ist sehr explizit und spricht eine deutliche Sprache über das militante Ansinnen dieser geplanten Demo.

Quelle: Aufruf zur „indymedia RÄCHEN“- Kundgebung auf „indymedia“

Hier ein paar Zitate aus dem Aufruf:

Gerade das militante Milieu hätte angemessen reagieren müssen, war die Seite doch die wichtigste Verbreitungsplattform für ihre Aktionen und Erklärungen.“

Der Moment wurde verpasst, an dem wir hätten zeigen können, dass das Innenministerium die Sperrung unserer Plattform nicht ohne erhebliche Konsequenzen vollziehen kann.“

Der Widerstand gegen die Repression muss auf die Ebene gehoben werden, an der es die empfindliche Stellen des Staates trifft.

„Wir laden alle, die Wut im Bauch haben und sich staatlicher Repression stellen wollen, zum Tag-i nach Leipzig ein.

An diesem Tag wollen wir auf der Straße Stärke zeigen und unsere Ideen verteidigen.

Und bekanntlich ist die beste Verteidigung der Angriff.“


Militante Sozialismusfantasien und Abitionen ein erneutes verheerendes Experiment

„Sozialismus“ starten zu können.

Frei nach Lenin möchte man eine neue „Diktatur des Proletariats“ errichten.


Und wenn der Staat nicht endlich die Augen aufmacht werden wir eine neue RAF 2.0 schneller wieder auf dem Plan haben, als wir heute noch denken.

Die Geschichte hat es uns gezeigt.

Euer Matze Lentzsch und euer Nemesisblog