„Ende Gelände“ & KEIN ENDE – Die Lausitz wehrt sich gegen diese „Aktivisten“ und deren überzogenen Aktionismus

Eine breites Bürgeraktionsbündnis formiert sich FRIEDLICH gegen die sogenannten „Aktivisten“ von „Ende Gelände“ in der Lausitz.

Denn was hier wie die netten Umweltschützer von nebenan daherkommt, ist alles andere als nett und schon gar nicht ungefährlich.

Mit Engelszungen schreibt man auch auf deren Internetseite über deren „Mission“, das Klima zu retten und blendet die Menschen mit einer Art
„Religiöser Missionierung“.

„Aufruf Lausitz-Aktion 2019

Wütend und ungehorsam – Klimagerechtigkeit selber machen – Wir sind der Systemwandel!“

„Ende Gelände“ selbst bezeichnet sich als „Aktionsbündnis“, nicht als Verein organisiert.

Wer sich ihnen anschließt, gehört einfach dazu.

Dies ist auch die Strategie von linksextremistischen Vereinigungen, wie der „Antifa“.

Ein loses Bündnis, das kaum zu greifen ist, da es angeblich nicht existiert, obwohl es da ist.

Loses Bündnis hin oder her – „Ende Gelände“ ist nicht das, was sie den menschen vormachen.

Dahinter stecken, nach Angaben des Verfassungsschutzes maßgeblich auch Linksextremisten, die unter dem Deckmantel der neuen „KLIMARELIGION“ ihre antidenmokratischen Ziele im Hintergrund verfolgen.

Zitat aus einem Artikel der „Achener Zeitung“ vom Juli 2019:

„Ende Gelände“-Sprecherin Kathrin Henneberger: Sie erklärte am Mittwoch bei einer Pressekonferenz, der geforderte sofortige Kohleausstieg sei „nur der erste Schritt“: Danach solle der Kapitalismus abgeschafft werden.

Alleine diese Aussage bringt es ans Licht, was hinter der (schein)heiligen Mission: „KOHLEAUSSTIEG SOFORT“ wirklich steckt.

Die gefährlichen Fantasien einer neuen Sozialistischen Diktatur – diesmal mit kommunistisch/grünem Antrich.

Und wenn man sich genauer anschaut, wer im Netz zum gemeinsamen „Protest“ mit „Ende Gelände gegen die Kohleindustrie aufruft, die gerade hier in unserer Lausitz ein wichtiger Wirtschaftsfaktor mit vielen unersetzlichen Arbeitsplätzen ist, so wird schnell klar, dass hier linksextremistische Organisationen nicht nur im Hintergrund agieren.

Die linksradikale „Antifa Dresden“ bot am 20.11 für Teilnehmer ein so genanntes „Aktionstraining“ an.

„Da Aktionen des massenhaften zivilen Ungehorsams am besten funktionieren, wenn wir uns gut darauf vorbereiten, wollen wir gemeinsam mit Euch üben, wie wir uns bei Aktionen am besten verhalten können.

Ziel ist es unsere gemeinsame Handlungsfähigkeit auf der Straße bzw. auf dem Weg in die Grube und auf die Schienen zu erhöhen.“

Quelle: antifa_dresden

Was das bedeutet, wissen wir ja noch sehr gut, von dem „Besuch“ von „Ende Gelände“ 2016.

Vor allem aber vom G20 Gipfel, deren Bilder aus den Medien vielen noch sehr gut in Erinnerung sein dürften.

Nun, da sich Gegenprotest in der Lausitz regt, warnt die Antifa und verschiedene andere Gruppierungen, die einem linken Spektrum zuzuordnen sind, ebenso auch die „Opfer Perspektive“ und die linke „TAZ“ vor „Gegenprotest“und verortet diesen sofort wieder in einer rechten Ecke:

Quelle: Opferperspektive

Quelle: AntiKohleKidz

Quelle: antifa_dresden

Aber der Gegenprotest besteht aus Menschen unserer Region, die nicht tatenlos zusehen wollen, wie ihr Lausitzer Revier erneut von gewaltbereiten „Aktivisten“ überrant wird.

Es wird zu friedlichem Gegenprotest aufgerufen.


Wie stabsmäßig diese „Aktion“ von „Ende Gelände“ geplant werden, konnte man in den letzten Tagen schon in der Nähe des Kohlereviers und der Bahntrassen beobachten.

Auf der Seite der „Aktivisten“ schrieb man von Markierungen, die gesetzt werden sollten, um die verschiedenen Gruppen besser koordinieren zu können.

Das perfiede daran ist, dass diese so genannte Umweltschützer Kunststoffblumen und andere Plastikutensilien zur Markierung dazu verwendet haben.

„Äußerst umweltbewusst für Klimaaktivisten“

Bildquelle: „Die Lausitz bleibt stabil, kein Platz für Aktivisten“

Die Sprecher der Kimaaktivisten von „Ende Gelände“ äußerten sich während eines Interviews zu Teilnehmern, die vielleicht während der Besetzung des Kohlereviers Straftaten verüben dahingehend, dass solche Leute dann nicht zu „Ende Gelände“ gehören würden.

So einfach ist das aber nun einmal nicht, wenn man mit Linksextremisten gemeinsame Sache macht, liebe Aktivisten.

Übrigens dafür, dass „EG“ nichts mit linksextremistischer Ideologie zu tun haben will, werden deren „Aktionen“ in den entsprechenden Medien von Linksextremisten, wie dem Internetportal „indymedia“ zu viel beworben.


Dass „Ende Gelände“ scheinbar nicht das ist, was sie vorgeben zu sein, wir ebenfalls augenscheinlich werden, wenn man den Bericht des Verfassungsschutzes zu dieser „Klimavereinigung“ liest:

Zitat:

„Diese linksextremistisch beeinflusste Kampagne „Ende Gelände“ wird sowohl von Gruppierungen des demokratischen Spektrums als auch von Akteuren der linksextremistischen Szene wie insbesondere der „Interventionistischen Linken“ (IL) unterstützt.“

Bewertung des Verfassungsschutzes:

Der „Kampf für Klimaschutz“ dürfte auch künftig verstärkt im Fokus der Aktivitäten von Linksextremisten stehen. Dabei ist die Kampagne „Ende Gelände“ zur Umsetzung linksextremistischer Positionen und der damit verbundenen Anschlussfähigkeit an das demokratische Spektrum weiterhin von erheblicher strategischer Bedeutung.

Für die „Interventionistischen Linken“ ist die Kampagne „Ende Gelände“ aufgrund ihres Bekanntheitsgrades und der Verortung im zivilgesellschaftlichen Spektrum von entscheidender Bedeutung.

Insbesondere junge Menschen sollen über das populäre Thema „Klimaschutz“ sowie über die Protestaktionen gegen die „Profitmaximierung der Großkonzerne“ angesprochen, politisiert und langfristig an die linksextremistische Szene gebunden werden.“


Somit weiß man nun, mit wem wir es erneut am 29.11.19 in der Lausitz zu tun bekommen.

Der Klimaschutz wird hier zu Zwecken und von Gruppierungen missbraucht, die eine Gefahr für unsere demokratische Grundordnung darstellen, jetzt und noch weitaus verstärkter in der Zukunft.

Auch wenn sie sich, wie der Wolf im Schafspelz präsentieren, so auch in Cottbus.

Mit Engelszungen versuchte „Ende Gelände“ den Lausitzern in einer Informationsveranstaltung in Cottbus Friedlichkeit und Ehrenhaftigkeit ihrer „Aktionen“ vorzugaukeln.

Dazu hier nun der Gastbeitrag und Aufruf zum Gegenprotest von Monique Buder, der Gründerin der Aktionsgruppe: „Die Lausitz bleibt stabil, kein Platz für Aktivisten“.

Bildquelle: „Die Lausitz bleibt stabil, kein Platz für Aktivisten“

Monique Buder und andere Interessierte haben sich selbst zur Podiumsdiskussion im Cottbuser Restaurant „Faulen August“, zu der „Ende Gelände“ eingeladen hatten, überzeugen können, wie diskussionsbereit man sich dort gab.

Hier ihr Berichte:

„Wir waren im „Faulen August“, um Solidarität mit unseren KOHLE KUMPELS zu zeigen.

lso FÜR UNSERE LAUSITZ UND SOLIDARITÄT MIT UNSEREN KOHLEKUMPEL – \nSCHLIEßT EUCH DEM GEGENPROTEST AN


Die Veranstaltung warf jedoch mehr Fragen auf, als sie beantwortet.

Der doch sehr einseitige Dialog, ließ kaum oder nur wenige Fragen der Bergleute zu.

Scheinbar war dies nicht der erhoffte Dialog, der nach der Meinung des Veranstalters stattfinden sollte.

Unsere Bergleute wurden eher als ignorant, dumm und als egoisten abgestempelt, die nur an sich selber und weder an ihre Kinder, noch an ihre Enkel denken würden.

SIE (die Bergleute und deren Arbeit) „würden ihre Menschen in der Umgebung krank machen“, war die Aussage.

Die Pressesprecherin von „Ende Gelände“ rechtfertigt die erneut anstehende Besetzung in der Lausitz als „Ordnungsruf und als Ungehorsamkeit“.

Sich auf einem bergbaulichen Privatgelände widerrechtlich Zugang zu verschaffen wäre legitim und gehöre zu einer Art der „Demonstrationsfreiheit“!!!

Dass allerdings 2016 in Schwarze Pumpe von diesen Demonstranten Straftaten begangen wurden, die zu katastrophalen Unfällen, auch für Unbeteiligte hätten führen können, das wurde absolut heruntergespielt und verharmlost.

Was ich persöhnlich noch viel schlimmer fand, war die Reaktion der Stadtverordneten Barbara Domke (Grünen) welche die Argumente lautstark belächelte, einem Fragesteller zu diesem Thema ständig ins Wort viel und er sie ermahnen musste ihn ausreden zu lassen.

Dieser besagte Fragesteller war 2016 unmittelbarer Augenzeuge diese Geschehens.

Mehrer Anwesende im Saal ebenso, denn diese bestätigten dessen Aussagen.

Zitat:“Unter anderem, wurden Lichtschalter demontiert und die Kabel freigelegt.

Jederzeit hätte es andere Demonstranten oder Unschuldige treffen können.

Jeder der versucht hätte einen dieser demontierten Lichtschalter zu betätigen, hätte einen tödlichen Stromschlag bekommen können.

Dies wurde scheinbar billigend von den Tätern in Kauf genommen.“

Ein erschreckendes Fazit, angesichts dessen, dass mit solch fahrlässigen Handlungen Menschenleben aufs Spiel gesetzt wurden.

Obgleich doch die „Ende Gelände“ Sprecherin den ganzen Abend:

„VON FRIEDLICHEM PROTEST“ sprach.

Ein Hohn…!

Fazit dieser Veranstaltung:

„Ende Gelände“ wird ihre zweifelhaften Ziele erneut auf radikale Weise durchsetzen wollen.

Verständnis dieser radikalen Gruppierung für die sozialen und natürlich auch wirtschaftlichen Belange unserer Region ist
GLEICH NULL.

WIR SOLLTEN SOLIDARITÄT MIT UNSEREN BERGBAUKUMPEL ZEIGEN und ihnen mit friedlichem Gegenprotest gegen „Ende Gelände“ beistehen.

In unserer Lausitz sollen diese radikalen Demonstranten nicht erneut die Möglichkeit bekommt unsere Tagebaue auf so radikale Weise und alles andere als friedlich zu besetzen.

🍀 GLÜCK AUF 🍀“


Aufruf zur Kundgebung und zum Spenden:

Liebe Lausitzer, um den Aktivisten von „Ende Gelände“ ordentlich Gegenwind zu bieten haben wir Plakate anfertigen lassen und bereiten ansonsten noch Banner vor.

Eine Kundgebung ist auch geplant am Donnerstag 28.11.19 Uhrzeit und Versammlungsort werden noch bekannt gegeben.

Alles ist leider mit einem finanziellen Aufwand verbunden wenn ihr uns weiterhin Aktiv unterstützen möchtet könnt ihr hier gerne ein paar Euros Spenden.

Zum Spenden bitte diesem Link folgen: https://www.leetchi.com/c/die-lausitz-bleibt-stabil-kein-platz-fuer-aktivisten

+++Also FÜR UNSERE LAUSITZ UND ZUR SOLIDARITÄT MIT UNSEREN KOHLEKUMPEL –

SCHLIEßT EUCH DEM FRIEDLICHEN GEGENPROTEST AN UND SORGT DAFÜR, DASS ES FRIEDLICH BLEIBT+++

Bildquelle: „Die Lausitz bleibt stabil, kein Platz für Aktivisten“

Vielen Dank Monique Buder für dein Engagement!

🍀 GLÜCK AUF 🍀

Euer Matze Lentzsch

Bildquelle: „Die Lausitz bleibt stabil, kein Platz für Aktivisten“