Bericht aus Chemnitz* Wie man beim „Kommunalwahlforum – Chemnitz wählt!“ politisch Interessierte, kritische Bürger aussperrte

Wie die angeblich so offenen, toleranten und vor allem „demokratischen“ zu sein

vorgebenden Veranstalter des Vereins Aufstehen gegen Rassismus Chemnitz

den offenen Diskurs mit politisch Andersdenkenden nicht nur scheuen, sondern

regelrecht fürchten.

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Hier der Bericht eines Chemnitzers, den man aus dem „Weltecho“ vom

Kunterbunten Event „Kommunalwahlforum – Chemnitz wählt!

AUSSORTIERTE.

 

Es waren alle Parteien die zur Kommunal- / Stadtratswahl antreten eingeladen außer AFD, Pro Chemnitz und co.

Es gab bei der Einladung direkt eine Ausschlussklausel, um z.B. unerwünschte Personen fernzuhalten aber zum Glück bin ich ja ein immer gern gesehener Gast, dachte ich zu mindestens bis dahin.

Ich mach es kurz, nach 50 Minuten war der Spuk für mich vorbei.

Ich wurde vom Veranstalter des Platzes verwiesen.

Mir wurde mit der Polizei gedroht, außerdem wollte man wissen für wen ich arbeite.

Meine Antwort: „für mich als Bürger und Demokrat natürlich“.

Demokratisch empfand ich das nicht, aber man ist es mittlerweile leider gewohnt, dass die Personen die Toleranz und Demokratie einfordern nicht immer die sind die auch selbst welche vorleben.

Ich habe weder gestört, noch habe ich mich kritisch geäußert.

Aber was ich getan hab ich habe mir Notizen gemacht und das war auch gut so.

Und so erfahren Sie, liebe Leser, wie undemokratisch mit Bürgern

aus Chemnitz vom Gastgeber:

„Aufstehen gegen Rassismus Chemnitz“ umgegangen wird.

Trotzdem bin ich froh vor Ort gewesen zu sein und so kann ich einen kurzen Bericht abgeben.

Vielleicht schreibe ich noch einen längeren Bericht aber eigentlich hat es die Veranstaltung / Veranstalter nicht verdient.

Das Gute daran aber war das höchstens 75 Personen vor Ort waren, was die eigentliche Bedeutungslosigkeit der Veranstaltung gut repräsentierte.

Man kann das ganze Event wie folgt zusammenfassen:

Vor Ort waren folgende Politiker: Sandra Göbel – SPD, Sebastian Cedel – Die Partei, Ines Hetzel – Vosi, Felix Hammermüller – Die Linke, Toni Rotter – Piratenpartei, Kathleen Kuhfuß – Die Grünen, Ein Kandidat ;-) der FDP


 

Ihre besten Zitate des Abends:

  •  Eine von den oben genannten Kandidatinnen rief dazu auf ein „Mikroklima“ zur erzeugen um ungeliebte Plakate zu entfernen. 

Welche Aufforderung das darstellt sollte klar sein.

 

  •  Ein besonders netter und sympathischer Kandidat (siehe Liste oben) möchte bezüglich des Begegnungszentrum für Patrioten eine „Enteignung!“ durchführen lassen und einen Parkplatz bauen lassen.

 

  • Andere Wahlkandidaten wollen Schilder aufstellen „hier finden sie Nazis“ oder „nur geöffnet von 1933 bis 1945“ usw. 

Diese (Nicht)Wahlveranstaltung triefte nur so vor linker Polemik und Ängsten.


 

Also ich mache es kurz:

Es war unterstes Niveau und im Ganzen völlig

undemokratisch.

Stellenweise hat man das Gefühl, dass manche

Kandidaten förmlich Schaum vor dem Mund hatten sobald das Thema

auch nur ansatzweiße neben der Mitte rechts war.

 


 

Alle anwesenden Kandidaten haben sich mehr um das „wie gehen wir gegen Pro Chemnitz / AFD vor“ konzentriert.

Das „Was können wir für unsere Stadt Chemnitz tun“, hatte dort zu keiner Zeit Priorität.

DIESE AKTEURE kennen keine Lösungen, sondern nur ein vermeintliches Problem nämlich „Pro Chemnitz“

Man hatte den Eindruck, dass viele die wahren Probleme in Chemnitz und Deutschland gar nicht sehen (wollen).

Dafür aber werden künstlich Fälle (siehe Begegnungszentrum für Patrioten) generiert.

So das am Ende alles und jeder der „rechts der Mitte“ steht schuld sein soll und eine Gefahr darstellt.

Insgesamt eine typische Gutmenschen Veranstaltung mit der zum Teil entsprechenden „linken und ebenfalls linksextremen“ Kundschaft. 

Ausnahmen bestätigten hier nur im absoluten Einzelfall die Regel.


 

Fazit:

Wenn die Kandidaten dieser Parteien nichts Besseres zu bieten haben als einen

schlechten Kampf gegen die eigene „bürgerliche Mitte“ dann sehe ich schwarz

für ihr Wahlergebnis zur Kommunal- und später zur Landtagswahl.

Aber ich sehe vor allem düstere Zeiten für unsere Heimat.

Hoffen wir, dass endlich genügend Menschen aufwachen, die nächste

Chance besteht am 26.05.2019.

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