Islamistischer Bombenterror gegen Christen und Touristen in Sri Lanka

Sri Lanka – Eine wunderschöne tropische Insel im indischen Ozean.

Seit 2009 ist das Land, nach langem Bürgerkrieg befriedet gewesen.

 

JETZT IST DER TERROR ZURÜCK – Die Bomben sind die Selben, doch die Form und die Gründe sind andere. 

JETZT SIND ES ISLAMISTEN – ANSCHEINEND MIT INTERNATIONALER HILFE

 

Am Ostersonntag, 21. April 2019

Explosionen an verschiedenen Orten der Traumhaften Urlaubsinsel Sri Lanka.

Es trifft Kirchen, Hotels und auch an öffentlichen Orten, wie Busbahnhöfen sollen Zünder gefunden worden sein.

Explosionen erschüttern fast zeitgleich das Land.

Mindestens 290 Menschen wurden getötet und mehr als 450 verletzt.

 

Drei Selbstmordattentäter hatten sich in je einer Kirche in die Luft gesprengt und dutzende Betende mit in den Tod gerissen.

Zwei Angreifer attackierten das Fünf Sterne Shangri-La-Hotel.

Ebenso je ein Attentäter die Hotels Cinamon Grand und das Kingsbury.  

Stunden nach den Selbstmordattentaten gab es zweitere Explosionen in einem Gästehaus und an einer Überführung am Stadtrand der Hauptstadt Colombo.

 

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Unmittelbar nach den Anschlägen hatte man bis zum heutigen Morgen eine komplette Ausgangssperre verhängt.

Die Sozialen Medien, wie Facebook, Whatsapp und Twitter wurden abgeschaltet.

Der Ausnahmezustand wurde über das ganze Land verhängt.

 

 

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Bildquellen: „Ada Derana Prime Time News“ – Sri Lanka

 

Auch heute wurden wieder Zünder und Bomben gefunden, bei einer Hausdurchsuchung sprengte sich eine Verdächtiger in die Luft, mit ihm starben zwei Polizisten.

 

Am Internationalen Flughafen „Bandaraneike“ hat man ca. 50 kg Sprengstoff gefunden die entschärft wurden.

An einem Busbahnhof hat man dutzende Zünder gefunden.

Die Lage ist im Augenblick sehr unübersichtlich.

 

Es gibt jedoch Erkenntnisse, dass es sich bei den Tätern um Anghörige einer Islamistischen Terrororganisation handeln soll.

Man hat 24 Verdächtige vorläufig festgenommen, 2 davon sitzen in Haft und sind dringend der Mittäterschaft verdächtig.

Man hat auch Videomaterial ausgewertet und darauf einen der Selbstmordattentäter identifizieren können. Daraufhin kam es zu Festnahmen.

 

 

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Nach Angaben der Regierung soll nach ersten Erkenntnissen eine radikale islamische Gruppierung für die Attentate verantwortlich sein.

Kabinettssprecher Rajitha Senaratne nannte den Namen der Gruppe:

National Thowheeth Jama’ath

Die Führung von NTJ war im Jahr 2016 von mehreren muslimischen Organisationen in Sri Lanka verurteilt worden, weil sie sich für extrem fundamentalistische Indoktrination von Kindern und für Auseinandersetzungen mit buddhistischen Mönchen ausgesprochen hatten.

Einer der Anführer, Abdul Razik, wurde wegen Anstiftung zum Rassismus festgenommen. 

Im Jahr 2018 wurde NTJ mit dem Vandalismus buddhistischer Statuen in Verbindung gebracht.

Quelle: Wikipedia

 

Sri Lanka hatte von 1983 bis 2009 einen Bürgerkrieg im Land und immer wieder flammten Konflikte auf, die sich zumeist in Attentaten materialisierten.

Doch diese Anschlagsserie ist anders. 

 


 

Ich selbst war im letzten Jahr mit meiner Familie und auch schon vor 25 Jahren schon einmal dort.

Diese Land ist wunderschön und seine freundlichen Menschen sind Balsam für die Seele.

Im letzten Jahr und auch damals haben wir Land und Leute kennen und schätzen gelernt.

 

 

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Vor 25 Jahren hatte sich Sri Lanke gerade ein paar Jahre zuvor erst dem Tourismus geöffnet.

Nach langen Jahren des Bürgerkrieges, den die zumeist im Norden lebende Minderheit der Tamilen in Gestalt der Terrorgruppe LTTE (Liberation Tigers of Tamil Eelam) gegen die buddhistische Bevölkerungsmehrheit und natürlich gegen die Regierung von Sri Lanke seit 1983 mit Bombenterror und Waffengewalt führte und dessen Ziel ein eigenständiger Staat im Norden und Osten der Insel war, hatte man es geschafft, diese extremistischen Bestrebungen weitgehend zu unterbinden.

1998 jedoch flammten diese Bestrebungen erneut in einer schrecklichen Form auf.

 

Unser Reiseführer Daya, der uns auf unserer Rundreise im letzten Jahr begleitet hatte, erzählte uns bei unserem Besuch des größten buddhistischen Heiligtums von Sri Lanka, dem Zahntempel in der Religionshauptstadt Kandy von dem schrecklichen Tag.

 

Ein Selbstmordattentäter raste damals mit einem Kleinbus, beladen mit Gasflaschen in den Tempel hinein und zündete die Bombe. Der Eingangsbereich und weite Teile des Gebäudes wurde zerstört, betende Gläubige förmlich zerrissen.

Am 25. Januar 1998 um 6.05 morgens war der Kleinbus in das Tor des ehrwürdigen Gebäudes gerast, wobei sich beim Aufprall die explosive Ladung entzündete.

Der Eingangsbereich des Tempels wurde zerstört, betende Gläubige zerrissen. 17 Menschen starben, zahlreiche Menschen wurden verletzt.

2009 machte die Regierungsarmee von Sri Lanka dem Terror mit einer Offensive im Norden endlich ein jähs Ende.


 

Nun ist der Terror zurück in diesem wunderschönen Land.

Doch im Gegensatz zu den Konflikten bis 2009 ist der islamische Terror neu in Sri Lanka.

Dass jene Mulime in Sri Lanka in der Überzahl sind, die ihre Religion friedlich leben beweist, das friedliche Zusammenleben über Jahrzehnte in dem Land.

Jedoch man wollte scheinbar auch hier, genau wie in Europa und natürlich auch in Deutschland nicht recht wahr haben, dass der extremistische Islam sich seinen Weg in die Welt immer weiter bahnt und eine Abgrenzug der friedlichen Mulime von solchen Bestrebungen unabdingbar ist.

 

„Es gibt keinen Islam und Islamismus. Es gibt nur einen Islam. Wer etwas anderes
sagt, beleidigt den Islam.“ Recep Erdogan, türkischer Präsident, 2008
Und wenn ich nun den Vorsitzenden des Zentralrates der Muslime in Deutschland
Ayman Mazyek aus einem seiner Tweets zitiere, kann man auch dazu Parallelen
ziehendenn die Aussage von Erdogan und Mazyek sind im Grunde nicht unbedingt
verschieden:
Projekt13
Screenshot: Twitterseite Mazyek

Je mehr man den Islam hofiert und zu dem macht, was er in seiner ausgeprägten Form nicht ist, nämlich FRIEDLICH, umso schmerzlicher sind die Auswirkungen in der Zukunft.

 

In Sri Lanka hat man sogar Warnungen vom indischen Geheimdienst, der fundierte Erkenntnisse, dass diese Anschläge geplant wurden an Sri Lankas Behörden weitergab ignoriert.

Die Folgen sind verheerend, wie wir auf furchbare Weise feststellen mussten.

 

Wer sich mit den Kommentaren in den Medien in Sri Lanka einmal befasst, der wird schnell merken, dass auch hier eine Stimmung der Empörung in der Bevölkerung herrscht, über eine unkontrollierte Einwanderungspolitik.

Ein paar Auszüge zu nachstehendem Artikel der Lokalpresse von Sri Lanka, zum Fund einer weiteren Bombe in der Nähe des Flughafens:

Kopie vonProjekt12.jpg

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Originalquelle: Sri Lanka-News -https://lankacnews.com

4 einheimische Kommentatoren schrieben zu diesem Artikel ihre Meinung:

 

  • „Diese Regierung erlaubt muslimischen Flüchtlingen immer noch, ins Land zu kommen.
    Der Folgen tragen die unschuldigen Menschen nicht die Politiker.
    Einige der Politiker, die sonst immer in die Kirche gegangen sind, waren heute nicht in der Kirche. Sie ware alle sicher.
    Unschuldige Menschen sind dafür tot.“
  • „Die Geheimdienste riskieren einen Terroranschlag.
    Diese Regierung hat die Öffentlichkeit nicht informiert.
    Die Sicherheit der Menschen ist nicht gewährleistet.
    Politiker gehen nicht einfach in die Kirche, seien Sie sicher.
    Sira geht nach Singapur weg. Anura Kumara ging nach Kanada.
    Immer mehr verlassen das Land.
    Heute waren alle Politiker auf der Straße.
    Die Menschen, die nichts wussten, nicht informiert wurden, gingen in die Kirche und starben.“
  • „Aufgrund des jüngsten Gemetzels durch rassistische Minderheiten sollten alle mutmaßlichen Personen von einer speziellen Behörde überwacht werden !!!
    Andernfalls werden diese unter Gehirnwäsche stehenden Minderheiten unschuldigeMenschen töten!!
    Die Sicherheit sollte im ganzen Land verschärft werden und mutmaßliche Personen müssen überwacht werden, wie dies in allen anderen Ländern der Fall ist !!
    Die Täter dieses Gemetzels sollten dafür streng bestraft werden, da es zu weiteren Angriffen kommen kann, wenn keine ordnungsgemäße Überwachung und kein Todesfall vorliegt!!!“
  • „Unsere Einwanderung und Auswanderung muss strenger werden, und unerwünschte Menschen, die wegen Blutbads in unser Land kommen, sollten vom Flughafen gleich ohne Visum abgeschoben werden !!!
    Da ein offenes Visumsystem für politische Personen eingeführt wurde, kann jeder Täter ohne Probleme in das Land einreisen, was sehr gefährlich ist !!!Es sollte ein neues Sicherheitssystem eingeführt werden, mit strengen Regeln vor der Erteilung von Visa, da es mehr Angriffe geben kann, um unschuldige Menschen im ganzen Land zu töten!!!“

 


 

 

Na, was gemerkt?

Auch wenn es so klingt, diese Kommentare stammen NICHT von deutschen Massenmigrations- oder/und Islamkritikern.

Es sind Bürger von Sri Lanka, die dies öffentlich schreiben.

Für die selben Kommentare wird man aber hierzulande als „NAZI“ bezeichnet.

 

Ich wusste aber noch nicht, dass es auch in Sri Lanke so viele NAZIS gibt! (Sarkassmus aus)

 

Die Ereignisse in Sri Lanka sollten auch einigen Menschen unseres Landes, die der Massenmigration nach Europa und auch nach Deutschland so sehr fröhnen und den Islam in allen Ausprägungen verhätscheln und glorifizieren einmal zu denken geben.

Wenn aber IS-Kämpfer wieder zurück nach Deutschland dürfen, weil Gesetze nicht geändert werden, wenn es nötig ist.

Wenn sich deren Frauen ungehindert frei im Land bewegen können, dann ist das für mich unverständlich, warum man dahingehend nicht schnellstens Gesetze ändert.

 

Aber ich glaube dafür gibt es zu viele die blind sind oder es sein wollen.

 

Denn leider hat dieses dringend nötige Nachdenken ja nicht einmal das schlimme Weihnachtmarktattentat von Islamisten 2017 am Breitscheidplatz in Berlin geschafft.

Dort brauchte es Tage, ja Wochen, bis Merkel, Maas und co. sich dazu öffentlich äußerten. Den Opfern wurde nie richtig die Ehre der Regierung erwiesen.

Schlimm, dass viele verbelendete Menschen erst aus Schmerz lernen!


 

Den Angehörigen der Opfer, dieser schrecklichen Attentate von

Islamisten in Sri Lanka wünsche ich von ganzem Herzen Beileid

und viel Kraft. Den Verletzten gute Genesung.

Und ich hoffe, dass es Daya und seiner Familie gut geht!

 

Den Behörden wünsche ich endlich Einsicht. 

Damit meine ich nicht nur die Behörden in Sri Lanka

Euer Matze Lentzsch

 

 

 

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