Folgt nach dem Gender-Irrsinn nun auch bald eine Debatte um Toleranz für Inzest?

In unserer Gesellschaft treibt die Indoktrinierung für das Gender-Experiment, bekanntlich ja sogar schon in KiTas die buntesten Blüten.

Wir haben das „Dritte Geschlecht“ das, dank Altparteien nun die Pass- und Meldeämter erobert hat und jetzt (trotzdem verschwindend kleiner Minderheit) in der deutschen Bürgerschaft seinen Platz und mit Gender * versehenen Toiletten für „Divers“ bekommt.

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Biblische Darstellung aus der Schedel’schen Weltchronik „Lot flieht aus Sodom“, Holzschnitt Copyright: gemeinfrei

Und seit dem Einsetzen des Merkelschen-Massenmigration-Mechanismus, aus vorwiegend islamischen Ländern werden massive Toleranzforderungen, im Hinblick auf Kinderehen lauter.

Ebenfalls dank unserer Links/grünen Politikerriege.

Wie könnte es noch schlimmer kommen?
Doch es kann…

Links/Grünen könnte nun ein neuer Streich gegen jegliche Vernunft und Sorgfaltspflicht der Gesellschaft gegenüber gelingen.

Vorab noch dies:

Jede politische Kampagne, die man in den letzten Jahren des Irrsins in unserem Land in der Gesellschaft losgetreten hat, brauchte einen medialen Kick, um einen Hipe auszulösen.

Dafür bereiten zumeist Mainstreammedien den Weg.

Siehe Klima-Greta aus Schweden, deren urplötzliches Auftauchen auf der medialen Bildfläche, an dem Tag begann, als ihre Mutter, die von Beruf Opernsängerin ist, ein Buch veröffentlichte.

Protegiert durch die gleiche PR- Agentur, die seither Millionen mit dem Zöpfchen-Gretchen scheffelte.

Zuerst beginnt ein Medium auf „leisen Füßen vorzufühlen“, ob das angesprochene Thema entweder Entrüstung, kaum eine Reaktion, oder (im besten Fall) gar gleich eine Sympathiewelle auslöst.

Danach infiziert man damit andere Mainstreammedien.

Und dann wird eine mediale Debatte losgetreten, die die Gesellschaft und natürlich auch zuletzt die Politik erfasst.

So wie beim Gender-Mainstream.


Gestern nun schien der Focus mit einem Artikel den besagten „KICK“ für einen neuen links/grünen, politischen Hipe geben zu wollen.
Für die Toleranz gegenüber Inzestbeziehungen?

Inzest (lateinisch incestus „unkeusch“, veraltet auch Blutschande)

Schlagzeile Focus:

Sex mit dem eigenen Vater als Tabu: „Wir hatten einen Orgasmus

(Laut Focus wurde der Artikel von Gina Louisa Metzler erstellt und der Inhalt von HuffPost bereitgestellt*)

Laut Focus bezieht sich der Artikel auf ein ausführliches Interview vom letzten Jahr im “New York Magazine” in dem eine junge, 18-jährigen Amerikanerin, in beinahe „romantischen Schilderungen“ von einer sexuelle Beziehung mit ihrem Vater berichtet. Allerdings anonym.

Auch der Artikel des Focus beschreibt fast romantisch, wie sich die Beziehung, zu dem Vater, den sie 12 Jahre nicht gesehen hatte, entwickelte und so mancher Romatiker könnte, beim lesen der wörtlichen Zitate aus dem Originalinterview schon dahinschmelzen, wenn…
…ja wenn man nicht im Hinterkopf hätte, dass es hier um eine buchstäbliche Inzuchtbeziehung ginge.

Hier ein paar der „romantische“ Schilderungen aus dem Artikel:

Zitat Focus:
“Wir hatten so viele Gemeinsamkeiten. Wir mochten die gleichen TV-Sendungen – die Simpsons und The Big Bang Theory – und wir beide liebten es zu malen…“
„Nach einer kleinen Rangelei, bei der beide Gänsehaut bekamen, hielten sie inne und gestanden sich ihre Gefühle füreinander ein. Offenbar war es nicht länger zu leugnen…“
„Es sei sehr sinnlich gewesen, erzählt sie. “Es dauerte ungefähr eine Stunde und es gab viel Vorspiel…“
„Wir hatten beide einen Orgasmus. Wir sind uns so ähnlich und es ist so einfach uns sexuell zu befriedigen….“
„Ihr Vater sei sehr behutsam gewesen und habe sichergestellt, dass es ihr Wunsch war…“

Quelle: https://m.focus.de/panorama/welt/panorama-sex-mit-dem-eigenen-vater-wir-hatten-beide-einen-orgasmus_id_10474402.html

Liest man diesen Artikel weiter, kommt man von den Schilderungen der jungen Frau zu Floskeln, bei denen man sich langsam fragt, was uns die Schreiberin, aus ihrer Sicht eigentlich mit dem Artikel vermitteln möchte.

Zitate Artikel:

„Öffentliche Akzeptanz ist gering…“

Das sehr ausführliche Interview bietet einen seltenen Einblick in GSE-Beziehungen und könnte helfen, diese Paare besser zu verstehen….

„…es deutet nichts darauf hin, dass die 18-Jährige nicht jedes Wort ernst meint.“

„Ganz offensichtlich ist ihre Liebe echt.“, kommentiert die Autorin.


Im Anschluss an die „romantische Beschreibung“ dieser „ungewöhnlichen“ Beziehung“ wertet die Autorin dieses Artikels nicht etwa und stellt heraus, warum es in den meisten zivilisierten Ländern gesetzlich verboten ist, dass blutsverwandte Menschen miteinander Sex haben oder gar verheiratet sein dürfen.
Nein, die Autorin findet entschuldigende, augenscheinlich sogar huldigende Worte für derartige Beziehungen.

„Sexuelle Anziehung unter Verwandten kommt häufig vor…“, konstatiert die Autorin.

Ebenso, dass „derartige Verhältnisse, die die 18-Jährige beschreibt, nicht so ungewöhnlich wären, wie man glaubt, denn „laut dem „Gardian“ würden etwa die Hälfte der Verwandten, die sich erst im Erwachsenenalter kennenlernen würden, derartige Gefühle füreinander entwickeln„.


Im letzten Abschnitt bekommt der angesprochene Inzest eine wissenschaftliche Erklärung, die von den Psychologen Michael Marks und Chris Fraley von der New Mexico State University in drei verschiedenen Studien nachweisen worden sein sollen.

„Genetische Sexuelle Attraktivität (GSE)“

Auf gut Deutsch:

Genetisch ähnliche Menschen empfinden tatsächlich eine sexuelle Anziehung füreinander.

Und damit schließt der Artikel und hinterlässt eine gehörige Portion Bauchschmerzen, zumindest aber einen dicken Kloß im Hals.
Keine wissenschaftlichen Erklärungen dazu, warum es gefährlich für solche Paare sein kann (Tochter und Vater), dann eventuell Kinder zu bekommen.


Alles in allen hat dieser Artikel für mich sehr wenig Informatives, eher den faden Beigeschmack von:
„Warum lässt man sie denn nicht…? Schließlich ist es so romantisch…!“
Das Warum ist leicht erklärt und zwar außerhalb der ethischen und der emotionalen Frage.

Nämlich aus der Notwendigkeit heraus, dass aus Inszest-Beziehungen dieser Art entstandene Kinder sehr oft an Erbkrankheiten leiden.

Und dies scheint bei rund einem Viertel so zu sein.

„Gehören beide Partner einer Familie an, in der die Erbanlage für eine Erbkrankheit vorhanden ist, steigt die Wahrscheinlichkeit, dass ein

Kind von beiden Elternteilen die

Erbkrankheit übertragen

bekommt.

Quelle: Wikipedia

Das Risiko für das Auftreten einer vorhandenen Erbkrankheit beträgt für Paare:

  • 1/16 = 6,25 % bei blutsverwandten Cousin–Cousine (1. Grades)

  • 1/8 = 12,50 % bei blutsverwandten OnkelNichte, Tante–Neffe, GroßelternteilEnkelkind oder Halbgeschwister

  • 1/4 = 25,00 % für blutsverwandte Vater–Tochter, Mutter–Sohn oder vollbürtige Bruder–Schwester


Dass die Autorin diesen Artikel ohne eine persönliche Wertung dazu, dafür aber mit viel, spürbarer Sympatie ausgestattet hat, lässt den Schluss zu, dass sie dafür eine große Portion Akzeptanz und Toleranz der Gesellschaft einfordern möchte.
Anders lese ich den Artikel nicht.

Was die Autorin nämlich nicht berücksichtigt, sind die psychischen Aspekte der Abhängikeit der 18-Jährigen.
Fassen wir zusammen:

  • Das Mädchen hat ihren Vater 12 Jahre lang nicht gesehen
  • Sie lebte in schwierigen Familienverhältnissen(Mutter schwer depressiv)
  • Mit ihrem 18. Lebensjahr sucht sie nach dem Vater und findet ihn.
  • Dadurch dass das Mädchen während ihrer wichtigsten Kindheitsjahre keine Vaterfigur an ihrer Seite hatte, entwickelte das Mädchen einen so genannten „Vaterkomplex“ entwickelt
  • Anstatt dass der Vater in Fall der 18-Jährigen seiner 12 Jahre lang vernachlässigten Rolle als Vater nun endlich gerecht wird, bindet er das Mädchen, fortan nicht nur emotional, sondern sexuell an sich.
  • Damit verstößt er nicht nur gegen geltende Gesetze, sondern verbaut der eigenen Tochter ebenfalls ihren Weg eine normale Beziehung zu einem anderen Partner aufbauen zu können.

Für mich ist dieses Verhalten des Vaters nicht nur grenzwertig, sondern absolut verachtenswert und keines verantwortungsvollen Vater würdig!


Wo führt das noch hin?

Der Begriff „Sodom und Gomorra“ sind heute geflügelte Sammelbegriffe, für nicht tragbare Zustände von Unordnung und Abartigkeiten.

Doch den eigentlichen Sinn dahinter wissen oft nur noch Menschen, die mit der Bibel vertraut sind.

Quelle: Wikipedia (Darstellung: „Sodom und Gomorra brennt“ vonPicu Pătruţ 1842)

Sodom und Gomorra waren nämlich 2 prunkvolle Städte in denen nicht nur die Geschäfte florierten, sondern die Gesellschaft einen dekadenten Grat von Irrsinnigkeit und Abartigkeit erreicht hatte.

Inzest wurde dort ebenso gelebt, wie andere Abartigkeiten.
Es kam, wie es kommen musste.

Als der Grat überschritten war und der Irrsinn immer unnatürlichere und abartigere Formen annahm, wurde die Gesellschaft, in der Bibel eben die beiden Städte Sodom und Gomorra von Gott unter Blitzen und Feuerregen vom Himmel völlig vernichtet.

Vielleicht droht unserer Gesellschaft und der Zurückdrängung von durchaus guten und auf jeden Fall erhaltenswerten Werten und Traditionen nicht der Tod durch einen Meteoritenschauer.

Der Anfang vom Ende einer zivilisierten und Regelkonformen Gesellschaft könnte dieser Irrsin allerdings schon sein.

Darüber solle jeder Leser schon einmal über die letzten Fünf Minuten Lesezeit hinaus nachdenken.
Vor allem, was er seinen Nachkommen einmal für Werte hinterlassen möchte.
So sie denn noch in einigen Jahren überhaupt vorhanden sein sollten.

Euer Matze Lentzsch

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