Soros geht der Umbau Europas nicht schnell genug – Hauptschuld: Deutschland, die AfD, der Osten und das „veraltete Parteisystem“

Mit theatralischen Wortspielerein, die man vom Finanzspekulanten und selbst ernannten Philanthropen George Soros sehr gut kennt, greift er die Bürger der EU und vor allem uns Deutsche an.

Soros geht scheinbar der Umbau Europas nach seinen linksradikalen Globalisierungsvorstellungen nicht schnell genug.

Kopie vonSoros der Spieler

In einemGastbeitrag“ vom 11.02.19 auf einer Plattform, die sich „Project Syndicate“ nennt und nach eigenen Angaben eine Non-Profit-Organisation, mit Sitz in Prag ist, orakelte Soros mit wilden Vergleichen, dass sich Europa auf „schlafwandlerischem Kurs in den Abgrund“ befinden würde, „so wie die Sowjetunion 1991„.

Die Menschen in Europa müssen aufwachen, bevor es zu spät ist.

Europe, Please Wake Up

https://www.project-syndicate.org/commentary/political-party-systems-undermining-european-union-by-george-soros-2019-02

Soros schein in Sorge zu sein, um sein Lieblingsexperiment Europäische Union und gibt uns Deutschen in seinem Beitrag eine Hauptschuld.

Die angeblich unabhängige Non-Profit-OrganisationProject Syndicate„, die den Beitrag veröffentlichte, hat sich zur Aufgabe gemacht, weltweit Artikel, Statements und Kommentare von politisch, meist linksliberalen Aktivisten, Politikern oder Wissenschaftlern zu verbreiten.
Wichtig dazu zu wissen ist,

dass Soros „Open Society Institut“ einer der Hauptgeldgeber dieses Projektes ist.
Somit ist die Unabhängigkeit der Veröffentlichungen als recht zweifelhaft zu bewerten.

Sorros, der sich selbst gern als Philanthrop sieht, ist ebenso Geldgeber (oder, wie man es schmeichlerisch ausdrücken könnte „Spender“) für das sich selbst so bezeichnende „Unabhängige Recherchenetzwerk Correctiv„.

Screenshot von der Correctiv-Seite

Dieses, so „hochprofessionelle“ und doch nicht unumstrittene, „unabhängige“ Netzwerk zog unlängst sogar einen journalistischen Beitrag des Senders Sat1 in Zweifel:

So wie hier in einem Tweet von Katerina Bilkov, die beim Teilen des Beitrages folgende Meldung erhielt.

 


Soros reagiert scheinbar wie ein kleines Kind,

dem mam sein Spielzeug wegnimmt, wenn seine „Ratschläge“ in der für seine Zwecke interessanten Gesellschaft nicht umgesetzt werden.

Und so wird er der Definition des Philanthropen dann doch nicht gerecht, sondern nährt mit seinem Verhalten die Meinung der Kritiker.

Wikipedia schreibt dazu:

Kritiker beargwöhnen den starken politischen und gesellschaftlichen Einfluss großer Stiftungen, die nur den Zielen ihrer Gründer verpflichtet und nicht demokratisch legitimiert seien. Außerdem unterstellen sie den Philanthropen fragwürdige, eigennützige Motive.

Und so scheinen die edlen Motive seiner Großzügigkeit wohl zu schwinden, wenn man sie so entzaubert sieht, denn Soros Einfluss ist auf Unmengen von Finanzen aufgebaut, die er in Projekte steckt, die seinem Gutdünken nach gut für die Welt sind.

Sektenguru oder Wohltäter?„, muss man sich fragen, wenn man tiefer gräbt und Soros Wirken genauer und über einen längeren Zeitraum beobachtet.

Denn sehr schnell wird klar, dass der „Wohltäter“ eher ein „Strippenzieher“ ist, der mit unmengen von Geld gewisse „oppositionelle“ Kräfte in aller Herrenländer unterstützt und somit Konflikte schürt oder sie passiv entfacht.

Unter dem Deckmantel des Wohltäters züchtet er sich mit genügend Geld seine eigene „Religions“-Gemeinde heran.

„Die Bibel der Open Society Foundations“ hat sicher jeder seiner bislang 85 Mitarbeiter in seiner neuen Zentrale in Berlin unterm Kopfkissen. Auf etwa 200 soll die Mitarbeitergemeinde noch anwachsen.

Wie auch immer.

Zumindest thront die „Soros-Bibel“ offen sichtlich auf einem Schrank im Büro dieser Zentrale. So zumindest schrieb man im Oktober im Deutschlandfunk, nachdem man den Goran Buldioski, den Chef des neuen Berliner Büros der Open Society Foundation interviewt hatte.

Niemand hier müsse George Soros anbeten„, sagte er aber auf die Frage hin, ob dieses Buch tatsächlich „Die Bibel der Open Society Foundations“ wäre.

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Soros Foundation war eiligst aus Ungarn abgezogen, nachdem man dort Soros „Wöhltäterschaft“ genauer unter die Lupe genommen hatte.

Der ungarische Ministerpräsident Viktor Orban wirft Soros, der gebürtiger Ungar ist, schon lange vor, die Masseneinwanderung von Wirtschaftsflüchtlingen nach Europa regelrecht zu fördern und mit Finanzierungen von Oppositionellen Organisationen für die Destabilisierung von Staaten zu sorgen.

Man manchte es öffentlich in Ungarn, was die Open Society Foundation als eine Hetzkampagne seitens der Orban-Regierung auslegte.

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Plakat in der ungarischen Hauptstadt: „Lasst nicht zu, dass Soros zuletzt lacht…“

Soros und seine Foundation warfen Orban und seiner Regierung daraufhin auch die Beförderung von Antisemitismus in Ungarn vor.

Der israelische Botschafter in Ungarn meldete sich daraufhin zu Wort und Kritisierte die Kampagne gegen Soros

Dies jedoch ist ein Register das Soros zwar gern zieht, da er selbst Jude ist, doch es ist ein Schuss der nach hinten losging.

Emmanuel Nahshon, der Sprecher des israelischen Aussenministeriums, relativiert daraufhin umgehend die Aussage des eigenen Botschafters und distanzierte sich von einer Kritik an Orbán.

Dafür kritisiert er Soros scharf:

Die Aussage unseres Botschafters diente in keiner Weise der Delegitimierung der Kritik an George Soros Handeln. Soros untergräbt andauernd Israels demokratisch gewählte Regierung , indem Organisationen finanziert werden, die den jüdischen Staat diffamieren und das Recht abstreiten, sich selber zu verteidigen.

Auch Israel hat mittlerweile, so wie Ungarn Gesetze erlassen, welche den Einfluss von
NGOs im Land einschränken sollen, die zum Großteil von ausländischen Geldgebern
finanziert werden und damit kontrolliert werden.
Wie aus Israelischen Quellen berichtet wird, will die Netanjahus Likud-Partei eine
Gesetzesvorlage auf den Weg bringen, die man „Soros-Gesetz“ nennt und
die Spenden an Organisationen ganz verbietet, die vom Ausland kontrolliert
werden.
Dies sagt wohl viel über den Ruf des angeblichen Mäzens Soros aus.

Doch zurück zu Soros Gastbeitrag.

Im genannten Beitrag wirft er, bildlich gesprochen mit seinen „bunten Bauklötzen“ um sich, da er seine Milliardärsträumereien schwinden sieht.

Er gibt die Schuld den Menschen, die an dem, nach seiner Ansicht „veralteten Parteiensystem“ festhalten würden.

Seiner Meinung nach behindert dieses die Entwicklung der EU und somit scheinbar seiner eigenen Art von „Neuer Weltordnung“.

Das kann man z.B aus seiner folgenden Äußerung in seinem Text schließen.

Sinngemäß schreibt er, „dass die meisten Menschen dem Irrglauben erliegen, dass die Zukunft ungefähr so aussehen werde wie die Gegenwart.“

Und weiter, dass wir uns derzeit in einer „Perioden des radikalen Ungleichgewichts befinden würden.“

Soros Kritik an den (nach seiner Meinung) „veralteten Parteiensystemen“, die angeblich für einen Wettbewerbsvorteil der (so wörtlich) Anti-Europäische Kräfte sorgen würden, sind so haarsträubend, dass man seine Furcht vor einem Machtverlust in Europa förmlich riechen kann.

Er beschwört die Europawahl 2019 als möglichen Wendepunkt.

Wendepunkt? Wohin?
NWO nach Sorros Willen?

Kritiker unterstellen ihm das.

Diejenigen, die die Werte, auf denen die EU gegründet wurde, erhalten wollen, würde das alte Parteisystem behindern – denen, die diese Werte durch etwas Radikales, etwas Anderes ersetzen wollen, würde es helfen

Die Spannungen zwischen pro- und anti-europäischen Kräften sind heute entscheidend.“, schreibt Soros.

Soros beschreibt Deutschland, als das machtmäßig dominierende Land in der EU und gibt Deutschland gleichzeitig auch die Hauptschuld für deren Zerrüttung.

Natürlich macht Soros die AfD verantwortlich für die Zerrüttung der Allianz zwischen der CDU und der CSU.

Dass der massive Linksruck der CDU, der durch Merkel verursacht wurde und deren weitere Politik des Starrsins, die beiden Schwesterparteien an den Rand ihrer politischen Existenz gebracht hat, ist für Soros nicht nur unrelevant – Nein, es entspricht doch genau seinem Weltbild.

Weiter hetzte er gegen die AfD: „Der Aufstieg der AfD beseitigte das Raison d’être der CDU-CSU-Allianz. Dieses Bündnis kann jedoch nicht gebrochen werden, ohne Neuwahlen auszulösen, die sich weder Deutschland noch Europa leisten können.“

Doch der Höhepunkt seiner geistigen Visionsergusses klingt wie Satire und doch ist es leider keine.

Soros hat auch eine Hoffnung – Die Grünen.

„Die Situation ist alles andere als hoffnungslos.

Die deutschen Grünen haben sich als einzige konsequent proeuropäische Partei

des Landes herausgebildet und steigen in Umfragen weiter an.

Die AfD hätte aber (mit Ausnahme in Ostdeutschland) ihren Höhepunkt erreicht.“

Die CDU/CSU-Wähler seien aktuell jedoch von einer Partei vertreten, deren

Engagement für europäische Werte ambivalent sei.

Hört, Hört, das Orakel hat für Deutschland gesprochen…!

Auch in Großbritannien sieht Soros eine veraltete Parteistruktur als Grund dafür, „dass der Wille des Volkes einen angemessenen Ausdruck findet“.

Soros ist nach meinem Geschmack kein gönnerhafter Mäzen.

Seine Milliarden sind ebenso aus Geschäften in, durch seinen Einfluss mit destabilisierten Staaten gewachsen, wie aus Spekulationsgeschäften.

Soros war 1992 durch seine Spekulation gegen das britische Pfund berühmt geworden. Er hielt die Währung damals für deutlich überbewertet und wettete mit hohem Einsatz auf eine Abwertung, was Soros Gewinne von rund einer Milliarde Dollar einbrachte.

Je höher das Vermögen eines Menschen ist, desto abstrakter werden seine Gedanken.

Man sagt: „Millionäre sehen die Welt als Spielwiese, auf der sie mit ihrem Geld alles kaufen können, was ihnen gefällt und Spaß macht und sie halten sich an die Regeln der Spieles.

Milliardäre aber sind eine Spazies die man mit Argwohn betrachten sollte, denn diese wollen sowohl die „Spielwiese, als auch die Spielregeln“ nach ihren Gutdünken verändern.

Soros ist so ein Mensch und man sollte ihm mit viel Argwohn begegnen.

Seine massive Kritik am bestehenden Parteiensystem in den Staaten der EU erinnert mich doch stark an eine Rede von Hitler, kurz nach seinem Amtsantritt 1932, die ich kürzlich in einer Dokumentation hörte.

Hitler war fest entschlossen, die 25 – 30 Parteien in Deutschland abzuschaffen.

Zitat: „Die Geschichte wird einmal feststellen, was denn eigentlich Deutschland war: die Bildung von 30 Parteihaufen oder die Beseitigung der 30 Parteihaufen.

Soros möchte in Europa eine „offene Gesellschaft“ installieren und die Massenmigration nach Europa weiter forcieren. Die Nationalstaatlichkeit scheint ihm ein Dorn im Auge seiner Linksliberalen Träumerein zu sein.

Einen Tag vor der Veröffentlichung von Soros Gastbeitrag hielt der ungarische Ministerpräsident Viktor Orban seine Rede zum Auftakt seine Europawahlkampagne. Darin forderte er die Wähler dazu auf, die “christlichen” Nationen politisch verteidigen.

Die befreundete Bloseite „Nemesisblog“ veröffentlichte dazu einen ausführlichen Artikel der sehr lesenswert ist:

http://nemesisblog.com/ungarn-viktor-orban-schwoert-die-verteidigung-des-christlichen-europas/

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Auszug aus dem Artikel von „Nemesisblog“:

„Die Wahlen zum Europäischen Parlament im Mai seien ein “historischer Scheideweg” für Europa gewesen, sagte Orban in seiner diesjährigen Rede.

Er habe die Wahl zwischen dem “neuen Internationalismus” der Brüsseler Bürokraten unter der Herrschaft von “Geldmännern” wie dem liberalen US-Milliardär George Soros und den souveränen Nationalstaaten, die die Tradition und das Christentum verteidigen, getroffen.“

Die Europawahl in diesem Jahr wird ein wichtiger Meilenstein werden für die weitere Zukunft Europas.

Wir sollten sie nicht in die Hände von Glücksrittern, wie Soros oder Eurokraten, wie Merkel, Macron und co. legen.

Es würde uns über kurz oder lang nicht nur unsere Sozialsysteme und unsere kulturellen Errungenschaften kosten, sondern unsere Nationalstaaten auch zum Spielball und Selbstbedienungsladen für jede Art von Finanzhaien oder Gaunern in Nadelstreifenanzügen machen.

Also geht wählen und überlasst es nicht anderen, in welcher Welt ihr morgen, vor allem aber eure Kinder leben wollt und müssen.

Euer Matze Lentzsch

4 Kommentare

  1. Es klingt ähnlich auffallend nach einem Plan, der bereits im Oktober 2015 von George Soros vorgestellt und von Viktor Orban häftig kritisiert wurde, nämlich über sein eigenes Programm zur Förderung der Migration, er argumentierte: “Unser Plan behandelt den Schutz von Flüchtlingen, das Ziel sei es die nationalen Grenzen endlich aufzulösen“. Brüssel hat dies nicht geleugnet, was einem Zugeständnis nahe kommt, dass seine Migrationskonzepte tatsächlich die Migration nach Europa erhöhen werden oder soll.

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