Facebook sperrt mich nach über 18 Monaten für den gleichen Beitrag nochmals

So wie Jürgen Fritz, einem Blogger, den ich sehr schätze,

läuft es gerade bei vielen politischen Bloggern ab, die sich regierungskritisch äußern. Man versucht die Reichweiten der Blogbeiträge zu kappen, indem man fadenscheinige Gründe angibt, mit denen man Beiträge oder Blogartikel blocken oder ganz sperren kann, um deren Verbreitung zu verhindern.

Mir geht es derzeit ebenso. In mehr als 30 Facebookgruppen agierend, teile ich meine neuen Blogartikel nach Veröffentlichung in diesen Gruppen.

In der vorigen Woche wurden gleich 3 meiner Blogartikel ubermittelt als „SPAM“ angezeigt.

Das gab es zuvor jedoch nicht.

Facebook scheint das Spiel der Netzpolizei gern zu spielen.

Doch der Medienmogul tut sich damit keinen Gefallen.

Es wird dazu führen, dass über kurz oder lang andere Verbeitungsmechanismen geschaffen werden.

Es ist jedoch Wahnsinn, wie sich so genannte Soziale Medien zum Spielball politischer Doktrin mache lassen.
Im „Arabischen Frühling“ war Facebook ein gutes Instrument der Vernetzung der Menschen – HEUTE ist es selbst Teil einer Meinungspolizei und das ist bösartig.

Euer Matze Lentzsch

JFB

Von Jürgen Fritz, Do. 14. Feb  2019

Die Willkür kennt keine Grenzen mehr. Noch während mein Prozess vor dem Landgericht Hamburg gegen Facebook andauert – das Urteil wird Ende März gefällt -, sperrt Facebook mich vorgestern erneut für 30 Tage und zwar für einen Beitrag, den ich im Juli 2017 eingestellt hatte und für den Facebook damals schon eine Monatssperrung gegen mich verhängt hatte. Nun kramte wohl jemand den Beitrag von damals aus irgendeiner Gruppe aus, meldete das mehr als 18 Monate alte Posting und Facebook sperrte mich hierfür zum zweiten Mal.

Systematisches Ausschalten kritischer Blogs

Einerseits wird es immer verrückter, andererseits steckt dahinter ganz offensichtlich System. Das Ziel ist ganz klar: Bestimmte Blogs sollen mehr und mehr „unschädlich“ gemacht werden. Twitter hat schon lange einen Total-Shadowban über meinen Account verhängt. Von den weit über 4.000 Followern dort bekommen wohl nur einige wenige überhaupt zu sehen, was ich einstelle…

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