Sepp List aus Chemnitz – Das Japanische Fernsehteam, das ihn 3 Tage in Chemnitz begleitete zeigte der Welt andere Bilder, als die Mainstreammedien unseres Landes

Über Sepp List aus Chemnitz berichtete ich schon mehrmals.

Der mutige Chemnitzer, welcher der Kanzlerin  beim Bürgerdialog in Chemnitz die Stirm bot und sie frage: „FRAU KANZLERIN – WANN TRETEN SIE ENDLICH ZURÜCK?“

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Was viele treue Altparteien-Anbeter unseres Landes nicht wissen und vor allem nicht glauben, ist die Tatsache, dass man unser Land und dessen politische Verhältnisse, vor allem aber dessen drohenden Niedergang man von „Außen“ ganz anders betrachtet, als in unserem schwarz-rot-goldenen „Suppentellerchen“, über dessen Rand so mancher „Lineintreue“ Journalist nicht blicken kann oder mag.

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Sepp List wurde von einem Kamerateam des japanischen Senders „Japan TV“ nach einem Interview angerfragt und mehr noch, man begleitetet den offenen und liebenswerten Sepp über ganze  drei Tage durch Chemnitz, an Brennpunkte, an den Trauerort des von mutmaßlichen Asylsuchenen ermordeten Daniel Hillig und zum Bürgerdialog mit Merkel in Chemnitz, von dem ich schon berichtete.

Heute nun der Nachtrag dazu und die 2 Berichte in den Nachrichten von „Japan TV“

Da das Japanisch eines jeden Durchschnittsdeutschen sicher nicht so gut sein wird, sollte man die Bilder auf sich wirken lassen.

Zudem übermittelte Ivo Tuchel von Japan TV eine ganz kurze Zusammenfassung dazu:

Ivo Tuche/ NHK Japan Broadcasting Corp./ Berlin Bureau

„Es geht in dem Beitrag darum, dass Frau Merkel den Parteivorsitz diese Woche abgeben wird und vor welchem gesellschaftlichen und parteispezifischen Hintergrund sie das tut.

In diesem Zusammenhang wird über die hohe Zahl an Flüchtlingen seit Herbst 2015 gesprochen und darüber, dass großer Unmut in der Bevölkerung darüber herrscht. Dafür stehen Sie.

Ich denke, dass der Beitrag die Situation so neutral darstellt, wie das überhaupt nur möglich ist. Eine Wertung in die eine oder andere Richtung überlassen wir den Zuschauern.“

***Japan-TV: TV-Beitrag (Folge 1) von NHK Japan Broadcasting zu Merkel in Chemnitz am 16. Nov. 2018, dem Mord / Totschlag an Daniel H., Interview mit Sepp List, Besuch der Pro Chemnitz Demo:

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Screenshot: Seite von Sepp List

https://www.youtube.com/watch?v=kgP3_Rmy10w&feature=share

***Japan-TV, (Folge 2) vom 10. Dez. 2018: TV-Beitrag von NHK Japan Broadcasting zur CDU-Wahl, Merkel, Migrationspakt & Chemnitz, dem Mord / Totschlag an Daniel H., Interview mit Sepp List, Besuch der Pro Chemnitz Demo:

TV BEitrag 2
Screenshot: Seite von Sepp List

https://www.youtube.com/watch?v=R-GiU00hAeQ

Man beachte im Beitrag 2 die Zusammenschnitte der Aussagen von Merkel und Kramp-Karrenbauer und Merz ab Minute 4:27.

„… dürfen nicht den Eindruck erwecken, dass es plötzlich wichtiger ist, sich um Flüchtlinge zu kümmern, als um die eigene Bevölkerung…“(Merz)

„….dass keiner den Kahlschlag des Asylrechts will…“ (AKK)

„…das Thema Heimat muss immer unser Markenkern bleiben…“(AKK)

Es ist schon bitter, wie offensichtlich man die Menschen mit „süßen“ Worten, deren Gift man erst später spürt einlullen kann.

Merkel sagte beim Bürgerdialog in Chemnitz folgendes: „...wer seine Papiere fälscht, wer seine Identitäten fälscht, der verwirkt sein Aufentaltsrecht hier bei uns und muss in sein Land zurückgeführt werden… (Merkel)

Wem aber heuchelt diese Dame eigentlich etwas vor?

Rainer Wendt, der Vorsitzende der deutschen Polizeigewerkschaft DPolG sagte im August der „Welt„: „Mehr als 120.000 ausstehende Festnahmen von Abzuschiebenden zeigen, wie wichtig der Aufbau von Ankerzentren mit Residenzverpflichtung wäre.

Heute scheitern die Abschiebungen zu oft an mangelnden Abschiebehaftplätzen, der Ausreisepflichtige muss mangels Haftplatz wieder freigelassen werden, häufig mehrere Male hintereinander.“

Im gleichen Artikel der „Welt„: Nach einer internen Auswertung der Bundespolizei, über die WELT AM SONNTAG vor zwei Wochen berichtet hatte, wurde im laufenden Jahr jeder zweite Abzuschiebende am Termin der Rückführung nicht am Meldeort angetroffen.

Bis Ende Mai waren von rund 23.900 angekündigten Rückführungen,

12.800 in der letzten Phase gescheitert.

Darunter konnten 11.500 Personen von den Polizisten „nicht angetroffen“ werden oder waren dauerhaft untergetaucht.

Hier der Artikel der Welt dazu: https://www.welt.de/politik/deutschland/article180131258/Abschiebungen-Polizei-fahndet-nach-126-000-ausreisepflichtigen-Auslaendern.html


 

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Nun, wer dazu beiträgt, dass solche Abschiebungen NICHT stattfinden ist unter anderen der so genannte  „Flüchtlingsrat Bayern“, deren Treiben im Punkto Abschiebeverhinderungen durch Weitergabe von Informationen an die Abzuschiebenden in Bayern ich schon einmal in einem Artikel offenlegte: https://matzelentzsch.blog/2018/03/27/warnt-der-fluechtlingsrat-bayern-mit-insiderinformationen-auf-seiner-internetseite-betroffene-fluechtlinge-damit-diese-sich-der-abschiebung-entziehen-koennen/

Hier der aktuelle Screenshot der Seite des Flüchtlingsrates Bayern mit den entsprechenden Hinweisen für die Abschiebepflichtigen:

Projekt5.jpg

So lange solche Organisationen in unserem Land diese Informationen bekommen und sie weiter geben können, so lange wird man eine geregelte Abschiebung NICHT gewährleisten können.

„Danke“ Merkel:

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Sepp List brachte es im Interview mit Japan TV genau auf den Punkt:

 

 

„Fakt ist, dass durch diese Massenmigration unsere Sozialsysteme, mittelfristig und langfristig auf das Gröbste gefährden wird….“

Vielen Dank lieber Sepp

Euer Matze Lentzsch

2 Kommentare

  1. dj@li-st.de

    Am So., 16. Dez. 2018 um 21:17 Uhr schrieb Matze Lentzsch Blog :

    > matzelentzsch posted: „Über Sepp List aus Chemnitz berichtete ich schon > mehrmals. Der mutige Chemnitzer, welcher der Kanzlerin beim Bürgerdialog > in Chemnitz die Stirm bot und sie frage: „FRAU KANZLERIN – WANN TRETEN SIE > ENDLICH ZURÜCK?“ Was viele treue Altparteien-Anbeter “ >

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