Sepp List – Wie ein aufrechter Bürger neben vielen anderen Chemnitzern Merkel öffentlich die Stirn bot und sie mit den richtigen Fragen konfrontierte & die Aussage von Merkel, dass ein Mord in Chemnitz stattfand

Am 16. November stellte sich Merkel den Fragen der Chemnitzer Bürger.

Dazu haben schon viele Mainstreammedien brav und staatstreu berichtet aber auch die alternativen Medien haben dies getan.

Und diese sehr wichtig für die Aufklärung in unserem Land gewordenen Alternativmedien haben Merkels Dialoge eher als nichtssagende Monologe und damit als das bezeichneten, was sie an diesem Tag auch waren.

Heiße Luft!

Ich berichte über einen Bürger aus Chemnitz, welcher der „Kanzlerin der Spaltung“ in diesem Diskurs die Stirn bot – Sepp List.

Er stellte Merkel 2 Fragen.

Frage 1. Warum stimmen unsere Nachbarländer gegen den Migrationspakt?&

&

Frage 2. WANN treten sie endlich als Kanzlerin ab?

Im Anschluss lud er das Publikum ein, sich der Protestkundgebung da draußen anzuschließen, die sich gegen die Unterzeichnung des Migrationspaktes und natürlich die leidige Merkelpolitik richtet und zu der tausende Chemnitzer gekommen waren.

Dazu aber später.


Die „Freie Presse“, als größte Tageszeitung der neuen Bundesländer hatte dazu geladen und man konnte, wenn man sich zuvor bei der Redaktion angemeldet hatte, eine Einladung dafür bekommen.

Wenn man nun dachte, dass dort ausschließlich (nach Kriterien von ARD und ZDF) „ausgewähltes“ Publikum zugegen war, dann irrte man sich allerdings.

Wer die Diskussion verfolgte, konnte (so wie ich mit Verwunderung) feststellen, dass es eine  fiftyfifty-Auswahl gab.

Einer der Diskussionswilligen war Sepp List, den ich in einem meiner vorangegangenen Blogartikel über eine der Chemnitzer Kundgebungen als aufrechten Bürger der Stadt vorstellte.

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https://matzelentzsch.blog/2018/09/18/chemnitz-zwischen-medienmache-und-politikversagen-stehen-die-folgen-fuer-die-buerger-wie-sich-ein-buerger-der-stadt-fuer-seine-stadt-und-seine-heimat-oeffentlich-engagiert/

Ich durfte ihn dort als Redner von Format erleben und hatte das Glück ihn danach auch näher kennen zu lernen. Ein aufrechter und sehr sympathischer Mensch von Format, der sich nicht scheut, sich kritisch gegen die Politik von Merkel und den meisten Mitläufern der Altparteien zu äußern.

Sepp ist ein gestandener Mann, Familienvater, Unternehmer und stolzer Sachse und natürlich stolzer Chemnitzer, der auch 1989 auf den Straßen unterwegs war und sich an den damaligen Kundgebungen gegen die DDR-Regierung beteiligte.

Er schrieb sogar einen beeindruckenden Erlebnisbricht dieser bewegten Tage von 1989, mit dem Titel:

(Fast) alle hatten Angst

Ein Augenzeugenbericht aus Karl-Marx-Stadt vom 7. Oktober 1989 schildert, wie verängstigt Menschen damals den Beginn der Friedlichen Revolution erlebten.

von D. Jörg List

Dieser erschien in gekürzter Form auf der Seite de Bundestzentrale für Politische Bildung veröffentlicht wurde.

http://www.bpb.de/geschichte/deutsche-geschichte/stasi/218424/bezirke

„Er sagte, er hätte niemals gedacht, dass wir uns noch einmal in solch einer oder einer ähnlichen gesellschaftlichen Situation, wie damals wieder finden würden.“

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Foto: Straßensperren mit Polizei und Betriebskampfgruppen und Wasserwerfereinsatz in der Innenstadt von Karl-Marx-Stadt am 7. Oktober 1989 (© BStU MfS KMSt Abt XX-2734, S. 2, Bild 12)

Nach der Medienhetze gegen die aufrechten Chemnitzer Bürger, die nach der brutalen Tötung (offizieller Ermittlungsgrund im veröffentlichten Haftbefehl – Totschlag) des Chemnitzer Daniel Hillig, durch Asylbewerber auf die Straße gingen und friedlich gegen diese Gewalt und die Politik, die dies erst ermöglichte zu demonstrieren, ging Sepp List voran und ist seither ein gefragter Bürger, der Chemnitz in Diskussionen vertritt und verteidigt. Verteidigt gegen die Hetze der Mainstreammedien, die Chemnitz zu einer „rechten“ Stadt herabwürdigen wollten.

Man schrieb von Hetzjagden, die es nie gab und man sprach von einem Rechten Mob, den es nie gab.

Tichys Einblick enthüllt: Die ganze Wahrheit über die Menschenjagden von Chemnitz. „Sie haben alle gelogen: Die Kanzlerin, ihre Untertanen in den Redaktionsstuben und auch viele Lokalpolitiker in den linken Reihen – und Maaßen hatte Recht, wurde deshalb aus dem Amt gejagt. Es gab keine Menschenjagden in Chemnitz. Im Gegenteil, Migranten haben die Trauernden provoziert. Aufgedeckt wurde nun auch dass das Video, das vermeintlich eine „Hetzjagd“ zeigen sollte KEINE HETZJAGD zeigt.“

Hier bei: https://www.tichyseinblick.de/video/kommentar/das-chemnitz-video-hase-spricht/


Sepp List hatte diese Hetze und Lügen der Medien und Politiker, gemeinsam mit Herrn Kohlmann vom „Pro Chemnitz“ auch schon sehr ausführlich bei einem Talk bei Compact TV für Unsinn und völlig absurd erklärt:

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Nun saß er der Kanzlerin am Freitag, in der ersten Reihe und unmittelbar gegenüber.

In der Hand eine kleine Deutschlandfahne. Fast zu Beginn des Bürgerdialogs schaut Merkel zu Sepp und meint freudestrahlend: „Das sind auch meine Farben…“.

Unsicherheit überspielt man mit Schmeichelein sagt man, doch das ging eher nach hinten los.

Wie Frau Merkel zu unserer Landesfahne steht, hatte sie schon einmal öffentlich bewiesen.

Bei der CDU-Party nach der Bundestagswahl hatte sie dem Generalsekretär Hermann Gröhe diese Fahne aus der Hand gerissen und sie in der Versenkung verschwinden lassen, wie ein lästiges Utensil. 

Diese Diashow benötigt JavaScript.

Bildquelle: Videoscreenshots: YT Seite

…Und alle auf der CDU-Theaterbühne haben gelacht und Beifall dazu geklatscht…

Merkel bekam viele Fragen gestellt, die sie ausschließlich mit umständlichen Formulierungen so ausdehnte, dass am Ende zumeist oft nichtssagende Sätze herauskamen.

Fragen wirklich beantwortet hat sie eher nicht. Aber das kennen wir ja von Merkel nur zu gut.

Ein Satz von Merkel war alledings genauso interessant, wie eigenartig.

Merkel sagte, auf die Frage hin, ob sie auch nach Chemnitz gekommen sei, weil so vile Leute auf die Straßen gegangen sind folgendes:

>>…Also erstmal ist ein schrecklicher MORD passiert…<<

Mord?

Jeder der im Zusammenhang mit der Bezeichnung MORD in Chemnitz öffentlich darüber sprach, musst fürchten, wegen Verleumdung angezeigt zu werden, da die Ermittlungen ausschließlich auf TOTSCHLAG geführt wurden und werden.

Und nun spricht Merkel selbst von MORD?

Davon KEIN WORT in den Staatsmedien – Kein Wort im den anderen Mainstreammedien

Warum nicht?

Also war es doch ein Mord an Daniel Hillig?

Was weiß Merkel, was die Öffentlichkeit nicht wissen soll?

Beinahe am Ende der Veranstaltung meldete sich dann Sepp List zu Wort und er fragte nicht nur, wie ein artiges Schulkind und setzte sich dann wieder.

Nein, er gab ein Statement ab und Merkel war eine gewisse Art von Unbehagen anzusehen.

Hier die „kleine“ Ansprache von Sepp List:

„Liebe Chemnitzerinnen & Chemnitzer, werte Gäste,

Ich bin der 61.-jährige Karl-Marx-Städter, Vater & Großvater, den einige von Ihnen unter Sepp List kennen.

Mein richtiger Name ist Dieter Jörg List.

Nach meinen 3 Offenen Briefen an die Freie Presse wurde ich vom Chefredakteur Herrn Torsten Kleditzsch hierher eingeladen- danke!

Ich habe seit unserer Friedlichen Revolution 1989 27 Jahre lang immer CDU gewählt, erst Helmuth Kohl, dann Frau Merkel, Sie Frau Kanzlerin! Und ich bin einer der 30 Kulturbotschafter der Stadt Chemnitz. Und 2017 konnte ich Sie nicht mehr gewählen, Frau Merkel! Ich kann weder Sie noch die CDU wählen…

Ich habe schon am 7. Okt. 1989 in Karl-Marx-Stadt teilgenommen. Meine Wendeerlebnisse unserer Friedlichen Revolution wurden u.a. veröffentlich bei der „Bundeszentrale für Politische Bildung Bonn“, der „Stadt Chemnitz“ &  auf der Seite: „Die Stadt bin ich“.

Es geht nicht um rechts oder links,  sondern um unsere Stadt, unser Land, unsere Heimat und die Zukunft unserer Kinder & Enkel.

Auch wenn es immer schwieriger wird, bin ich dennoch der Hoffnung, ja der festen Überzeugung, dass die meisten Menschen intuitiv noch wissen, was Recht, Gerechtigkeit, Vernunft und Verstand wirklich bedeuten.

Redet miteinander! Tauscht Euch aus, ohne Hass, ohne Hetze, ohne Gewalt, bleibt friedfertig! Hört auf Verstand & Herz!

An Frau Merkel richtete er dann 2 Fragen:

  1. Warum stimmen unsere Nachbarländer Polen, Tschechien, Österreich, Dänemark, sowie Ungarn, Kroatien, Israel u.a.m. gegen den Migrationspakt, aber die CDU & Groko nicht???

  2. Ich habe nur noch 1 einzige Frage: Wann treten Sie zurück, Frau Bundeskanzlerin?! Wann treten Sie zurück, Frau Bundeskanzlerin?!“

 

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Nicht nur Sepp List begab sich anschließend zur Protestkundgebung gegen die Merkelpolitik und gegen das Verunglimpfen der Stadt Chemnitz durch Medienmache und bürgerferne Politik.

Hier Sepp List bei seiner Rede, auf der Kundgebung, im Anschluss an den „Merkelmonolog“.

Diesen Bürgern hätte sich Merkel öffentlich stellen sollen, doch dazu fehlte ihr wohl doch die Courage.

Was in Chemnitz wirklich vorging, abseits der Medienmache und warum Merkel seit 2015 die Gesellschaft im eigenen Land mit ihrer Politik des Starrsinns spaltet, das wollen natürlich auch andere Menschen außerhalb Deutschlands wissen.

So wurde Sepp List an diesem Tag von einem Fernsehteam aus Japan begleitet und er zeigte den Menschen da draußen, was es mit den Bürgerprotesten gegen Merkel und ihre Politik auf sich hat.

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Hier exclusiv ein kurzer Abriss dieses dreitägigen Interviews von Sepp höchstpersönlich:

Hier Exklusivbericht über Japan-TV in Chemnitz:

Das Japanische Fernsehen war extra für uns vom Donnerstag bis heute, Samstagmittag – also knapp 3 Tage- bei uns in Chemnitz!!!

Die Journalisten & das Fernsehteam  wollten sich ein Bild von außen über unsere Bürgerproteste in Chemnitz machen. Und Sie wollten es von unserer Bürgerlichen Mitte, aber ohne Parteien (also ohne Pro Chemnitz, ohne AfD), trotzdem waren Sie auch gestern auf unserer Demo von Pro Chemnitz & Pegida & allen Patrioten!

Am Freitag war ja das Merkel-Gespräch in Chemnitz & da begleitet mich das Japanische Fernsehen einen ganzen Tag lang!

Die Dreharbeiten begannen um 9:30 Uhr bei mir zu Hause. Leider war die Küche zu klein, da mußten wir dann doch ins Wohnzimmer… Diese dauerten aber bis Mittag, danach wurde im Zentrum weitergedreht.

Dort traf das Fernsehteam dann auf unseren Pegida-Opa Paul Groh (Steffen Musolt) & Anett aus Einsiedel.  Das Fernsehteam sprach mit  Pegida-Opa Paul Groh (Steffen Musolt) und Anett aus Einsiedel begleitete das TV – Team mit Sepp durch unsere Stadt, vom Karl-Marx-Monument (Nischel) zum Tatort.

Später am Abend sprach dann die Kanzlerin zum ersten Mal vom MORD an Daniel!!! Vom Tatort ging es weiter in die StraNa, danach in den Stadthallenpark, überall liefen Interviews…, dann weiter an der Zenti!

Danke an unseren Pegida-Opa Paul Groh (Steffen Musolt) und Anett aus Einsiedel! Beide haben es sehr gut & überzeugend gemacht… – danke!!!

Ab 13:45 war ich auf der FP-Veranstaltung in der Hartmannfabrik, zum „Gespräch“ mit Kanzlerin Merkel. Das Fernsehteam war erst bei der Demo von Pegida & ist danach mitgelaufen zur Demo von Pro Chemnitz, alles filmend begleitend…

Nach meiner Rede wurde ich noch einmal interviewt, danach meine Frau, Steffi List. Anschließend begleitete uns das Japanische Fernsehen noch zum Karl-Marx-Monument (Nischel),

Singen der Nationalhymne, sowie das Satire-Lied „7 Sachsen“!

Danke nach JAPAN!

Alles in Allem scheint weder Merkel, noch die verknöcherten Altparteien begriffen zu haben, was sie diesem Land, Europa und der ganzen Gesellschaft hier antun.

Heute wurde der Unterzeichnung des umstrittenen Migrationspaktes, den viele andere Länder ablehnen von der Mehrheit im Bundestag zugestimmt.

Man sieht also, dass unsere Politiker sich nicht mehr für die Meinung der Bürger interessieren und Merkels Besuch in Chemnitz reiner Staatspopulismus war.

Frei nach dem Motto:

„Ihr Bürgerlein kommet –

Doch sparet EUCH das kritisch sein –

Es nutzt Euch so und so NICHTS!“

Ich lobe mir so aufrechte Menschen, wie Sepp List –

Eine Persönlichkeit, die ich sehr schätze.

Respekt und Anerkennung von mir für Dich, lieber Sepp.

Mach weiter so!

Diese Diashow benötigt JavaScript.

Euer Matze Lentzsch

 

Hier nochmal die komplette Podiumsdiskussion mit Merkel:

 

Links zu Sepp List:

»Erlebte Angst. „(Fast) alle hatten Angst“ Ein Augenzeugenbericht aus Karl-Marx-Stadt (Quellentext)« bei Geschichten aus der Provinz

http://www.bpb.de/geschichte/deutsche-geschichte/stasi/218424/provinz

Autorenimpressum : http://www.bpb.de/geschichte/deutschegeschichte/stasi/218485/redaktion

http://www.die-stadt-bin-ich.de/karl-marx-stadt-chemnitz-wende-geschichten/timeline/

http://www.die-stadt-bin-ich.de/enttaeuschung-nach-dem-7-oktober-1989-in-karl-marx-stadt-40-jahrestag-der-republik/


https://www.facebook.com/sepp.list

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https://www.youtube.com/channel/UCra4KmJtthyHPj224Zs7SIQ?view_as=subscriber

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