+++Update zu meinem Blogartikel – 28.09.18+++ Offener Brief von „Kulturschaffenden“ an Horst Seehofer fordert dessen Rücktritt – Dabei gibt man ihm die Schuld an der Spaltung der Gesellschaft – Was für eine Farce

+++Update zu meinem Blogartikel+++
Zum „Offenen Brief der KULTURSCHAFFENDEN unseres Landes“, in dem man Seehofers Rücktritt forderte.

Meine Kritik des „Offenen Briefes“ scheint wohl sehr berechtigt gewesen zu sein, denn in zumindest einer der Formulierungen darin, konnte man Sinnverdrehungen von Aussagen leicht erkennen. Man musste es nur gegenrecherieren.

+++ Gestern war Autor und Journalist Günter Wallraff in der Talksendung bei Markus Lanz und da wurde er von Lanz daraufhin, nicht nur angesprochen, sondern sogar hefig kritisiert.+++

Auch wenn das ZDF für mich eigentlich keine wertungsfreie Option mehr zur politischen Bildung bietet, blieb ich beim Durchzappen, kurz vor den Schlafengehen, bei dieser Sendung stehen.

Denn das Verblüffende war, dass Wallraff scheinbar diesen „Offenen Brief“, den er da unterschrieb, gar nicht richtig gelesen hatte und schon gar nicht gegenrecherchiert, so wie er es sonst als investigativer Journalist tut.

Dafür gab es Schelte und zwar von allen Seiten, der Gäste bei Lanz.

Das Video zur Sendung ist in meinem Artikel weiter unten verlinkt.

 

Originalbeitrag: Mitten im großen Bundestags-Kasperle-Theater um Herrn Maaßen, fordern „Kulturschaffende“ in einem offenen Brief an Horst Seehofer dessen Rücktritt.

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Nun, da die „Causa“ Maaßen in eine  zweite Runde geht,

Nachdem Herr Maaßen, für sein „frevelhafte“ und un(neu)linke Aussage, dass es berechtigte Zweifel gibt, dass das  veröffentlichte Video, das angeblich eine Hetzjagd auf Asylbewerber zeigen sollte, auch tatsächlich eine Hetzjagd zeigt, ergoss sich durch die Medien und natürlich das links-grüne Politikerklientel ein wahrer Shitstorm über den (ehemaligen) Verfassungsschutzpräsidenten.

Obgleich Maaßen wohl recht behalten hatte, was das Video angeht, in welchen eher eine Szene einer Auseinandersetzung zu sehen war, der wahrscheinlich sogar eine Provokation der beiden Asylanten vorausgegangen sein musste und an dessen Ende  ausschließlich ein Nachsetzen eines der Akteure zu sehen war und KEINE Hetzjagd oder gar ein Pogrom, hat man Maaßen schließlich dich zum Schaffott gebracht.

Hier nochmals eine Analyse des Videos, auf eine besondere Art:

(Quelle: Pi-News)Die Youtuberin Jasinna analysiert dieses Video an den entscheidenden Stellen und zeigt auf, dass die beiden Migranten überhaupt keine Angst vor den Patrioten hatten, sondern sich ihnen zuwendeten und vermutlich im verbalen Disput befanden. Es dürfte zu Provokationen gekommen sein, worauf ein Deutscher etwa zehn Meter einem Migranten hinterherrennt, einen Arschtritt versucht und dann stehenbleibt. Alle anderen blieben auch ganz ruhig stehen. „Hetzjagden“ sind etwas völlig anderes.

Noch eine Anmerkung dazu:

Ganz gut im Video zu sehen, die beiden Asylanten tragen Handschuhe. 

Frage: Warum trägt man im Hochsommer Handschuhe? 

Sollte doch jeden nachdenklich machen – kleiner Denkanstoß: Fingerabdrücke


Doch zurück zu Herrn Maaßen.

Zum „Schaffott“ brachte man ihn. Allerdings bekam er nicht ganz die „Strafe“, die sich unser neulinkes Regierungsklientel in seinem falschen Gerechtigkeitswahn gewünscht hätten.

Aus seiner „Vorverurteilung“, wurde plötzlich eine Beförderung und bei allem Gezeter war man zwar nicht glücklich mit dieser Entscheidung, hatte sich doch ein kleiner Verfassungsschutzpräsident erdreistet, sich dem vorgefertigten Urteil über die Bürger, die gegen diese Politik in Chemnitz auf die Straße gingen, ein Veto einzulegen und mit tatsächlichen Fakten zu kontern.

Das ging natürlich nicht und MUSSTE Konsequenzen haben.

Hatte er doch nicht nur die SPD und ihren Kampf gegen RECHTS in Misskredit gebracht, sondern auch die Kaiserin von Deutschland, Eure Majestät Merkel.

Was ihm allerding den „Todesstoß“ versetzte, war, dass er sich erdreistet hatte, sogar mit einer demokratischen Partei zu reden, die man sich in Altpartei-Kreisen eigentlich vorgenommen hatte zu ächten. Da diese ja tatsächlichen Kontakt zum Volk suchen und auch die Nähe zu den Bürger halten.

Im Gegensatz zu den „blaublütigen“ Altparteien, die mit dem niederen „Gesinde“, auch Volk genannt, nur im Notfall und wenn dann nur durch Pressesprecher reden.

Maaßen war nun aus der Schusslinie und für Frau Nahles war wieder alles GUT.

Öffentlich feierte Nahles es sogar als ihren Triumph.

Hatte man doch seinen Willen bekommen, und den Sündenbock aus dem Gatter der Schafe mit der weißen Weste verbannt.

Aber Bätschi-Nahles hatte nicht mit ihren noch verbliebenen Neulinken Parteifreunden aus den eigenen Reihen gerechnet, die schon am Stuhl der prolligen SPD-Proletin sägen.

So schrieb Bätschi-Nahles in einer stürmischen Nacht, in ihrem roten SPD-Kämmerlein einen Eilbrief an Merkel, Seehofer und Co und flehte sie an, es sich nochmals zu überlegen, da sie sonst, so wie ihr Vorgänger Schultz in der SPD Versenkung verschwinden würde.

Und Kaiserin Merkel erhörte sie und so wird weiter gespielt, um das Bauernopfer Maaßen, im Merkelschach.


Doch nun will man natürlich auch an Seehofer heran.

Den Mann der ein zeitweise gummiähnliches Rückrat zu haben scheint.

Das immer dann völlig versagt, wenn er eines brauchen würde.

Merkel, die Mutter aller Probleme in Deutschland wäre gar nicht wieder ins Amt gekommen, hatte Seehofer seine Arbeit richtig gemacht und im Sinne seines Landes gehandelt.

Denn erst wenn Merkel von ihrem Posten, in ihrem Falle eher „Thron“ entfernt wurde, wird die Gesellschaft wieder aus ihrer Gesprächslethargie erwachen und die Spaltung überwinden.


Aber einige „Kulturschaffende“ unserer Republik sehen nicht Merkel als Problem, sie beschäftigen sich, neben ihrer Kunst auch wohl nicht damit Medienberichte zu hinterfragen, die z.B. über Chemnitz gestreut wurden.

Nein, sie wollen (sinnbildlich) Seehofers Kopf auf dem Silbertablett serviert.

Hier der Offene Brief an Seehofer mit der schönen Überschrift:

Würde, Verantwortung, Demokratie – Seehofer muss gehen

Erklärung zur Politik des Bundesinnenministers Horst Seehofer

Als Künstlerinnen und Künstler, Kulturschaffende, Kulturvermittlerinnen und -vermittler sind wir entsetzt darüber,

dass der Bundesinnenminister fortwährend die Arbeitsfähigkeit der Bundesregierung sabotiert und dem internationalen Ansehen des Landes schadet;

dass er die Migrationsfrage zur „Mutter aller politischen Probleme“ erklärt und damit 18,6 Millionen Menschen, die mit migrantischen Wurzeln in Deutschland leben, in Geiselhaft nimmt und als eine Ursache dieser ‚Probleme’ hinstellt;

wir sind entsetzt darüber,

dass der Bundesinnenminister die hohe Anzahl von 69 Abschiebungen nach Afghanistan mit seinem 69. Geburtstag in Verbindung bringt;

dass er als Bundesinnenminister in einem oberbayerischen Bierzelt ausruft: „Und ich bin auch froh über jeden, der bei uns in Deutschland straftätig wird, straffällig, und aus dem Ausland stammt“;

dass er die rassistischen und kriminellen Übergriffe bei der Chemnitzer Demonstration durch die Aussage bagatellisiert, er wäre am liebsten „auch auf die Straße gegangen“. Seehofer verschweigt dabei die zahlreichen Aktivitäten eines rechtsradikalen Mobs – und lässt sich in seiner fatalen Fehleinschätzung überdies flankieren von dem ihm unterstellten Präsidenten des Bundesamts für Verfassungsschutz, der von Amts wegen die Verfassung schützen und nicht politisch agieren sollte;

und wir sind schließlich entsetzt darüber,

dass Seehofer nun diesen Verfassungsschutzpräsidenten zum Staatssekretär in seinem Bundesinnenministerium befördert, dabei den Koalitionsfrieden als Druckmittel benutzt und als Bundesminister die politischen Kräfte stärkt, die sich nicht eindeutig von den Chemnitzer Ereignissen abgrenzen.

*

Wir erkennen also nicht mehr, dass sich Horst Seehofer seiner politischen Verantwortung für die Bundesrepublik Deutschland bewusst ist. Seine enthemmten Bierzeltreden und unschlüssigen Pressekonferenzen tragen maßgeblich dazu bei, dass sich der Ton der politischen Auseinandersetzung in diesem Land öffentlich verschärft – und dass dadurch auch die AfD ihre rechtspopulistische und rechtsradikale Entgleisungsrhetorik immer weitertreibt.

Wir wollen eine stabile demokratische Gesellschaft, in der alle Bürgerinnen und Bürger ihren Platz finden und Schutzbedürftigen nach Kräften geholfen wird. Dieses Land braucht eine Bundesinnenpolitik, die sich humanitärer Werte bewusst ist.

Seehofer beschädigt die Werte unserer Verfassung. Sein Verhalten ist provozierend, rückwärtsgewandt und würdelos gegenüber den Menschen. So verstellt er den Weg in eine zukunftsfähige deutsche Gesellschaft. Er einigt das Land nicht, er spaltet es.

Horst Seehofer sollte – noch vor der Landtagswahl in Bayern – vom Amt des Bundesinnenministers zurücktreten.

Berlin, den 21. 09. 2018

Jan Böttcher, Autor
Matthias Luthardt, Filmregisseur
Rebecca Raue, Bildende Künstlerin
Moritz Rinke, Autor
Mathias Schönsee, Autor, Regisseur … und ein weiterer Unterzeichner: Autor und Journalist Günter Wallraff

„WIR SIND ENTSETZT…!“, heißt es an mehreren Stellen dieses offenen „Briefchens“.

„…dass er die rassistischen und kriminellen Übergriffe bei der Chemnitzer Demonstration durch die Aussage bagatellisiert, er wäre am liebsten „auch auf die Straße gegangen“. Seehofer verschweigt dabei die zahlreichen Aktivitäten eines rechtsradikalen Mobs…“

Diese „Kulturschaffenden“, scheinen noch nicht begriffen zu haben, was die Mainstreammedien konstruierten und was Fakt war. Oder man will es nicht sehen.

Zudem blendet man völlig aus, aus welchem Grund die Menschen voller Unmut in Chemnitz auf die Straßen gegangen sind.

Ein brutaler Mord an einem Chemnitzer, durch dutzende Messerstiche von einem oder mehreren Asylanten. Daniel Hillig hieß der junge Mann, der Frau und Kind zurück lässt, meine Damen und Herren „Kulturschaffenden“.

Mitschuldig an kommendem Unrecht machten sich „Kulturschaffende“, mit ihren Bekenntnissen schon in anderen Zeiten in Deutschland.

(Quelle: http://www.app-in-die-geschichte.de/document/68351)

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Manifestation der Künstler und Kulturschaffenden zu Partei und Staat
Der Präsident des Verbandes der Theaterschaffenden der DDR, Prof. Wolfgang Heinz (r.), übergab dem Ersten Sekretär des ZK der SED, Erich Honecker, die Manifestation der Repräsentanten des Kulturbundes, der Akademie der Künste und der Künstlerverbände der DDR. In einem leidenschaftlichen Manifest bekannten sich die Künstler und Kulturschaffenden zur Partei der Arbeiterklasse und ihrem sozialistischen Staat am 25.9.74 während einer festlichen Veranstaltung in der Deutschen Staatsoper zum bevorstehenden 25. Gründungstag der DDR.

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Auch hier bekannten sich „Kulturschaffende“ öffentlich:

(Quelle:https://de.wikipedia.org/wiki/Gel%C3%B6bnis_treuester_Gefolgschaft)

Datei:Gelöbnis treuester Gefolgschaft 1933-10-26.jpg

Vielleicht handelten auch diese „Kulturschaffenden“ damals nach bestem Wissen und Gewissen. Aber hinterfragten ebenso wenig, wie scheinbar die heutigen Unterzeichner.

Glaubten man damals der Propagandapresse ebenso bedingungslos, wie die heutigen besagten „Kulturschaffenden“ es tun? Oder war ein großer Teil von ihnen selbsz ein Teil dieser Propaganda und wusste sehr wohl was er tat?

Man kann es nur erahnen.

Was aus der Mitläuferschaft allerdings für katastrophale Folgen für die Gesellschaft entstanden, ist hinlänglich dokumentiert:

Diese Diashow benötigt JavaScript.


 

Weiter heißt es im offenen Brief: „Seehofer verstellt den Weg in eine zukunftsfähige deutsche Gesellschaft. Er einigt das Land nicht, er spaltet es.“

Nein, Seehofer ist nicht für die massive Spaltung Deutschlands und ganz Europas verantwortlich, liebe „Kulturschaffende“, die einzige Person, die dafür Verantwortlich zeichnet ist MERKEL.

Merkel allein ist die Spalterin unserer Gesellschaft und all jene, die ihr bedingungslos un ohne zu hinterfragen folgen. Vielleicht hätten die lieben „Kulturschaffenden“ einmal mehr genauer hinschauen sollen, was in unserem Land seit 2015 passiert und WER spalten.

Das sind nämlich jene Kräfte, die bedingungslos ignorieren, was offensichtlich ist.

Dass das weitere Beschreiten dieses Weges, der derzeitigen Merkelpolitik diese Gesellschaft zerstören wird.

Somit ist dieser offene Brief für mich nur ein „Briefchen“.

„Briefchen“ deshalb, da dieser für meinen Geschmack mit sehr dünnhäutig Argumenten unterlegt ist, um einen Poltiker, wie Seehofer zu einem Rücktritt zu bewegen.

Auch in seiner Ausdruckskraft, für eine solche geballte Ladung an „Kulturschaffenden“ unter denen sogar Autoren sind sehr enttäuschend.

Alles in Allem – ENTTÄUSCHEND

Auch hier enttäuschend, denn dieser Satze aus seiner „Bierzeltrede“ wurde aus dem Zusammenhang gerissen und komplett sinnentstellt: „dass er als Bundesinnenminister in einem oberbayerischen Bierzelt ausruft: „Und ich bin auch froh über jeden, der bei uns in Deutschland straftätig wird, straffällig, und aus dem Ausland stammt“.

Hier ging es eigentlich, um den Leibwächter von Bin Laden, der endlich abgeschoben werden konnte. Im „Offenen Brief“ wurde dies völlig anders dargestellt.

Also Augenwischerei im Sinne von Gesinnungspolitik.

Doch gestern war Autor und Journalist Günter Wallraff in der Talksendung bei Markus Lanz und da wurde er von Lanz daraufhin, nicht nur angesprochen, sondern sogar hefig kritisiert. Auch wenn das ZDF für mich eigentlich keine wertungsfreie Option mehr zur politischen Bildung bietet, blieb ich beim Durchzappen, kurz vor den Schlafengehen, bei dieser Sendung stehen.

Denn das Verblüffende war, dass Wallraff scheinbar diesen „Offenen Brief“, den er da unterschrieb, gar nicht richtig gelesen hatte und schon gar nicht gegenrecherchiert, so wie er es sonst als investigativer Journalist tut.

Dafür gab es Schelte und zwar von allen Seiten, der Gäste bei Lanz:

Sollte man gesehen haben(ab Minute 35:00):

Ich glaube so mancher Unterzeichner hätte sich besser informieren sollen!

UND – diese „Kulturschaffenden“ hätten sich etwas Hilfe holen sollen.

Und zwar den Künstlern und Kulturschaffenden, die keine Mitläufer sind – bei den Machern der „Gemeinsame Erklärung 2018„.

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Update dazu (28.09.2018):

*** Öffentliche Anhörung im Petitionsausschuss – Gemeinsamen Erklärung 2018 ***

Liebe Unterstützer der Gemeinsamen Erklärung 2018!

Am 8. Oktober findet endlich die öffentliche Anhörung im Petitionsausschuss des Deutschen Bundestages statt. Sie beginnt um 13.00 Uhr und endet um 14.00 Uhr. Ort ist:

Paul-Löbe-Haus (PLH) E.400
Konrad-Adenauer-Straße 1
10557 Berlin

Ich darf eine Rede von 5 Minuten halten und mich dann den Fragen der Abgeordneten stellen.

Die Sitzung wird live im Parlamentsfernsehen und im Internet übertragen. Die Übertragung der Sitzung im Parlamentsfernsehen ist bisher für den (Haus)Kanal 1 vorgesehen.

Was das Internet betrifft, so würde – sofern verfügbar – der Abruf auch über das Kabelnetz (z. B. Kabel Deutschland Berlin) möglich sein.

Eine Aufzeichnung wird auf den Internetseiten des Bundestages zu sehen sein.

(Weiterführende Erläuterungen zum Parlamentsfernsehen und zur Mediathek stehen hier zur Verfügung: https://www.bundestag.de/mediathek/parlamentsfernsehen)

Ursprünglich war mir gestattet worden, zwei Unterstützer mitzubringen. Ich hatte mich für Henryk M. Broder und den Staatsrechtler Ulrich Vosgerau entschieden. Heute wurde mir mitgeteilt, dass ich nur einen Begleiter mitbringen dürfe. Eine Begründung dafür wurde nicht mitgeliefert.

Da es eine öffentliche Anhörung ist, müsste eigentlich Publikum zugelassen sein. Wer Interesse hat, sollte eine Anfrage an den Petitionsausschuss richten. Hier ist die Mailadresse: susanne.sarenio@bundestag.de.

Der Bundestag hätte, bei entsprechender Nachfrage, durchaus die Möglichkeit, die Sitzung auf einer Leinwand nach draußen zu übertragen. Vor dem Besuchereingang befindet sich eine große Wiese, auf der man diese Übertragung gut verfolgen könnte. Wenn dort hundert oder tausend Zuschauer stünden, wäre der Eindruck sehr nachhaltig. Tun Sie sich also keinen Zwang an!

Ich werde Sie nach der Anhörung auf jeden Fall informieren, wie sie verlaufen ist.

Mit herzlichen Grüßen,
Ihre Vera Lengsfeld

In diesem Sinne.

Euer Matze Lentzsch

 

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