Hetzjagden sind in allen Mainstream-Medien – Nur nicht, wenn diese auf ein AfD Mitglied und auch noch durch Migranten stattfinden

Hetzjagden auf Migranten in Chemnitz waren nachweislich mediales Staatstheater.   Eine wirkliche Hetzjagd gab es allerdings in Dortmund, wo Türkische Migranten Jagd auf ein AfD Mitglied machten.

Die „Staatsmedien“ berichteten natürlich NICHTS!

Obgleich der Betroffene selbst auch einen Migrationshintergrund besitzt.

Ja, sie lesen richtig und für all jene, die jetzt Schnappatmung bekommen, nochmal zum langsam lesenDas Opfer der Türkischen Gewalttäter hat selbst einen Migrationshintergund – Allerdings keinen muslimischen, was seinen Fall für die Mainstreammedien wohl weniger interessant macht.

Einzig das Onlinemagazin „Journalistenwatch“  und das „DortmundEcho“ berichteten davon.

Ich habe daraufhin Kontakt mit dem betroffenen Frank G. (*Name wurde im Artikel von Journalistenwatch geändert) aufnehmen können und ließ mir die Hetzjagd auf ihn im Detail schildern.

Genauso wie ihn selbst, schockierte mich bei dessen Ausführungen zum Tathergang, die unglaubliche und zügellose Gewaltbereitschaft dieser Leute, die ihn jagden.

 

Projekt2

Zuvor der Tathergang:

Am Sonntag, dem 26.August, 18.30 Uhr bedrängten Türkische Moslems Frank G., der Mitglied der AfD Dortmund ist und mit seinem Motorrad durch die Dortmunder Innenstadt unterwegs war gleich mit mehreren Autos.

Wüsten Beschimpfungen aus den Autos heraus, folgte später sogar ein harter Schlag von einem der Haupttäter gegen den Helm von Frank G., weshalb er sich später im Krankenhaus behandeln lassen musste.

Was die kriminellen „Osmanen“, wie sie sich selbst nannten wohl ärgerte, waren die plakativen politischen Statements von Frank G., der ein Shirt mit der Aufschrift „AfD“ und einen Helm mit der Aufschrift „No Islam“ trug.

Hier der Bericht des Angegriffenen Mannes aus Dortmund, der auch schon im Artikel bei „Journalistenwatch“ abgedruckt wurde:

(Frank G. bestätigte mir gegenüber seine Schilderungen nochmals)

„Ich war mit dem Motorrad auf der Rheinischen Straße Richtung Königswall unterwegs. Auf der Höhe Westfalenkolleg hat mich ein Fahrzeug von links bedrängt.

Die Insassen waren zwei Türken in einem grüngrauen Ford Kuga – ein Mietwagen mit Wiesbadener Kennzeichen.

Aus dem Fenster schrien sie: „Ich ficke deine Mutter“, „Ich bin stolzer Osmane, du ungläubiger Hurensohn“. Parallel wurde ich vom Beifahrer bespuckt.

An der Kreuzung Rheinische Straße/ Möllerstraße wurde ich von einem weiteren Fahrzeug, einem Audi A8, daran gehindert rechts abzubiegen.

Im Auto saß ein junger Türke, Typ Türsteher, der mich ebenfalls beleidigte und bedrohte.

Hinter mir fuhr ein Kleinwagen mit zwei Kopftuchmädchen, die mich durch Hupen und dichtes Auffahren nötigten und bedrängten.

Bei einer Ampel-Rotphase Königswall/Rheinische Straße hat sich dann der Kuga vor mich gesetzt und der Fahrer stieg aus, während ich vom Motorrad stieg.

Der Fahrer gab mir sofort einen rechten Schwinger gegen den Helm, während die Fahrzeuge hinter und neben mir Krawall machten und hupten und der A8-Fahrer die Szene mit seinem Handy filmte.

Ich bin auf ein Fahrzeug zugegangen in dem mutmaßlich Deutsche saßen und habe diese gefragt, ob sie die Situation beobachtet hätten.

Aus Angst davor selber Opfer einer Gewalttat zu werden, winkten sie allerdings ab und fuhren weiter, ohne überhaupt das Fenster zu öffnen.

Der aggressive A8 Fahrer filmte währenddessen weiterhin alles was sich zutrug.

Der Kuga fuhr dann mit quietschenden Reifen weiter nach rechts auf den Wall, während ich wieder auf das Motorrad stieg und auf den Königswall links Richtung Hbf abbogen.

Hier war die Geschichte aber noch nicht zu Ende:

Hinter mir fuhr ein weiteres Fahrzeug BMW X3. Während ich über den Fußgängerüberweg auf das Bahnhofsgelände abbog, wurde ich vom Fahrer des vorbeifahrenden Fahrzeuges ebenfalls bespuckt und beleidigt.

Mit meiner Kopfverletzung habe ich mich dann in die Notaufnahme des Klinikums begeben. Diagnose: Prellung des linken Jochbeins.

Natürlich habe ich Strafanzeige gegen die Täter erstattet.

Das Fazit von Frank G. dazu:

„Ich wurde von jungen Männern attackiert, die das Recht des Stärkeren leben.   Diese Leute schreckten nicht einmal davor zurück einen Menschen auf offener Straße und am helllichten Tag schwer zu verletzen.

Gerade aber solche Menschen fordern fortwährend und lautstark Toleranz und Respekt von der Gesellschaft. Scheinen diese aber selbst nicht gegenüber anderen Menschen zu haben. Stattdessen sprechen sie die Sprache der rohen Gewalt! Geltende Gesetze unserer Gesellschaft scheinen sie nicht zu interessiere.

Eine derartige Gewaltbereitschaft hat mich zutiefst schockiert!“

Mich ebenso und was mich ebenfalls schockiert hat, ist die Tatsache, dass diese Tat, trotz der Anzeige und der nachgewiesenen, klinischen Behandlung gab es keinerlei polizeiliche Meldung dazu, von offizieller Seite.

Wird hier etwas verschwiegen? Traut man sich in Dortmunds Behörde nicht mehr solche Angriffe öffentlich zu machen, so wie jeden „Handtaschenklau“ in der Fußgängerzone, der angezeigt wird sogar einen Polizeibericht wert ist?

Fakt ist, dass die Ermittlungen laufen, das kann man auf Anfrage bei der Polizei erfahren. Allerdings ist der Bericht erst nach Abschluss der Ermittlungen einsehbar.

Dazu werde ich hier nochmals einen Artikel über die Ergebnisse veröffentlichen.

Markus Wagner, der innenpolitischer Sprecher der AfD im Landtag, wird den 
Überfall allerdings zum Thema im Innenausschuss machen, auch wenn man scheinbar versucht diesen Überfall von der Öffentlichkeit fern zu halten.


Was die Staatsmedien nicht wie warme Semmeln anpreisen sind die permanenten Übergriffe von linken Extremisten auf Haus, Hof und sogar Leib und Leben von AfD Mitgliedern oder Organisatoren von Kundgebungen gegen die Merkelpolitik.

Indem man diese verschweigt, stellt man den Angreifern und Demokratiehassern Freibriefe zum Weiterführen und Intensivieren ihrer Gewalt aus.

Weiter zu Thema „Hetzjagd auf AfD Mitglieder“.

Diesmal Ultralinke Waldmenschen, (oh, nein – natürlich AKTIVISTEN) im Hambacher Forst rasten völlig aus.

Wie weit wäre man gegangen, wenn die Polizei nicht in der Nahe gewesen wäre?

Der Privatsender Sat.1 war zufälliger Weise dabei und konnte dies bezeugen:

Und zum Thema „AKTIVISTEN“ in diesem Zusammenhang:

Projekt4

David Berger berichtete ausführlich:

Projekt5.jpg

https://philosophia-perennis.com/2018/09/19/hetzjagd-auf-afd-abgeordneten-von-linksextremen-vor-laufender-kamera/

Warum wurde dieser Fall ebenfalls (außer von Sat.1) nicht öffentlich an die „Große Glocke gehängt?

Ganz einfach – Die politiktreuen Staatsmedien, deren Häuser natürlich von Parteifreunden oder sogar Parteigenossen der Altparteien geführt oder zumindest beeinflusst werden, ist die kritische Volkspartei DER (STAATS)FEIND schlechthin.

Das wissen wir ja spätestens seit dem Tag, an dem sich Medienvertreter von ARD und ZDF und anderen Mainstreammedien als vermeintliche Verfechter der Gesellschaft aufgespielten und die Beobachtung der AfD durch den Verfassungsschutz gefordert haben.

Zwei von drei Bundesbürgern sind für eine Beobachtung der AfD durch den Verfassungsschutz. Laut ARD-„Deutschlandtrend“ fänden 65 Prozent einen solchen Schritt angemessen. Das sind drei Prozentpunkte mehr als bei einem Deutschlandtrend im Juli 2016.

Statistiken haben die negative Eigenschaft immer nur das aufzuzeigen, was und wie es ihre Geld- und Auftraggeber gern hätten. 

Es gibt ja die bekannte Steigerungsform von Lüge: >>Lüge – Meineid – Statistik<<

oder wie Winston Churchill sagte:

>>Traue keiner Statistik, die du nicht selbst gefälscht hast.<<

Das zeigt, wie mächtig die „Die Vierte Gewalt“, wie man die Medien so „schön“ nennt ist.

Die Begriffsbildung „Vierte Gewalt“ hat eine lange Tradition. Sie reicht ins 18. Jahrhundert zurück, in die Epoche der Aufklärung. Damals hat der französische Philosoph und Gesellschaftskritiker Jean Jacques Rousseau in Anlehnung auf die Gewaltenteilung die Presse als die „vierte Säule“ im Staat bezeichnet.

Medien scheinen ja seit Neustem den Politikern ins Ohr, was sie zu tun haben.

Weil: „Was man im Staatsfernsehen sieht, MUSS wahr sein!“

Und: „Was man nicht im Fernsehen sieht oder in der Systempresse liest, das gibt es auch nicht!“, so die Sandkastenlogik unserer Politik.

Ein gefährliches Spiel, das man da gegen die eigenen Bürger spielt.

Und es treibt Blüten in der linken Extremistenszene und gibt auch dem Teil der islamische Fanatiker Auftrieb, sich nun in Deutschland noch aggressiver gegen jeden zu stellen, der sie kritisiert.

Die Übergriffe von Linksextremisten auf AfD Mitglieder, Bürgerbüros und auf Organisatoren von Kundgebungen gegen die Merkelpolitik werden verschwiegen oder nur als Randnotiz veröffentlicht.

Hier nur ein paar wenige visuelle Anreize zum Nachdenke, die kaum in den Leitmedien zu sehen waren:

Diese Diashow benötigt JavaScript.

Doch die Menschen sind nicht dumm.

Es gibt genügend aufrechte und freie Journalisten, Blogger und andere Menschen, die diese Dinge öffentlich machen.

Im Netz, in den Sozialen Medien, auf Blogseiten und auf öffentlichen Kundgebungen.

Man kann es nicht verhindern – es kommt doch an die Öffentlichkeit.

Und JEDES Stückchen Wahrheit, das ans Licht gelangt, bringt den Staatsmedien einen weiteren Minuspunkt im Punkto Wahrheitsgehalt der öffentlichen Medienberichte.

Meinen Dank und meine besten Genesungswünsche an das Hetzjagdopfer aus Dortmund.

Er hat versprochen mich auf dem Laufenden zu halten.

In diesem Sinne – immer schön wachsam bleiben!

Euer Matze Lentzsch

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