Es gibt kein Recht auf Merkelpropaganda – Chemnitz demonstriert weiter

Am Freitag kamen wieder Tausende Menschen am Marxdenkmal, dem so genannten „Nischel“ in Chemnitz zusammen und protestierten gegen die Hetzkampagne der Leitmedien und der Merkeltreuen Politiker. Vor allem aber gegen die verheerende Massenmigrationspolitik und ihre Folgen.

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Ein Bürger von Chemnitz sprach an diesem Tag über den verheerenden Wandel der Gesellschaft, gefördert durch die unsägliche Politik von Merkel und ihren Getreuen, die das Lagebild unseres Landes, in vielerlei Hinsicht zum kippen gebracht haben.

Die Sicherheit der Bürger in allen Teilen des Landes, der sozialen Frieden, die soziale Gerechtigkeit…, all diese einst selbstverständlichen Dinge sind mittlerweile nicht mehr fester Bestandteil unserer Gesellschaft.

Die Politik hat mit der Massenmigrationspolitik der Merkel Fakten geschaffen, die von den Bürgern dieses Landes schmerzhaft ausgebadet werden müssen.

So auch in Chemnitz, wie der Redner nochmals bekräftigte.

„Frauen fühlen sich nicht mehr sicher auf Chemnitzer Straßen und das ist nicht hinnehmbar.“

Der Mord an Daniel Hillig war nur die Spitze des Eisberges aber trotz der Versuche, durch die Medien, den Mord an ihm unter einer Hetztirade gegen die Kundgebungsteilnehmer zu begraben, wird man den Namen Daniel Hillig nicht nur in Chemnitz nicht vergessen.

Kundgebungstitelfoto.jpg

 

Nach dem Messermord an Daniel, durch mutmaßlich drei Asylbewerber aus Syrien und dem Irak, an dem 35 Jährigen, gingen tausende Menschen schon vor 14 Tagen auf die Straße und wurden Opfer einer unsäglichen Hetzkampagne, durch linke Hetzseiten der Antifa, die von Medien und Politik sofort und ungefragt aufgegriffen wurden.

Falschmeldungen machten die Runde und wurden von der Oberbürgermeisterin Ludwig, bis in höchste Merkelkreise hochstilisiert.

Eine mediale und politische Hetztirade, die mit einem Video begann, das auf einer ultralinken Antifahetzseite „Zeckenbiss“ auftauchte und beweisen sollte, dass eine Hetzjagd, später wurden daraus sogar mehrere Hetzjagden, rechte Zusammenrottungen und sogar Progrome in Chemnitz stattgefunden hätten.

Hier das umstrittene Video: Quelle: „Antifa Zeckenbiss“

„Hase, du bleibst hier.“, hört man in dem Video eine Frauenstimme sagen.

Von der vermeintlich „rechten“Männergruppe löst sich lediglich eine Person, die dann den beiden jungen Männern nachsetzt, sie aber NICHT weiter verfolgt.

Ob die Gruppe vorher provoziert wurde, kann man in dem Video nicht sehen.

Es gab also speziell hier weder eine Hetzjagd, noch etwas Schlimmeres.

Es wurde in und von den Medien konstruiert – das müssen nun sogar „Flunkermedien“ wie die „Bild“ zugeben.

Auch dagegen gingen am Freitag die Chemnitzer wieder auf die Straße und dies sehr zahlreich. Zwischen 3.000 und 4.000 waren es meiner vorsichtigen Schätzung nach. Seite an Seite mit Menschen aus den umliegenden Städten und Bundesländern.

Die Verunglimpfung der Bürger von Chemnitz als „RECHTE“ ist eine Schande in unserem Land.

Gestreut von der Politik und den Medienhäusern, in denen oft Parteifreunde, diverser Parteien ihr Domizil gefunden haben und die sich oft, in der Manier von ehemals SED – Sprachorganen, im Sinne der Politik zum Sprachrohr machen lassen.

Ich hatte selbst schon die Gelegenheit vor einiger Zeit mit einem ehrlichen und offenen Journalisten eines großen Medienhauses unter vier Augen zu sprechen und dieser bestätigte mir, dass die Meinung vieler, nicht idiologisch geprägter Journalisten in sehr vielen Verlags- und Medienhäusern nicht konform mit dem sei, was man dort berichten SOLLTE.

„Eine Berichterstattung sei oft nicht wertungsfrei (da nicht gewollt) und somit nicht journalistisch einwandfrei“, so der Journalist.

Nicht die Ereignisse sind es oft, von denen journalistisch einwandfrei und vor allem wertungsfrei berichtet werden MÜSSTE, sondern das politisch gewollte Ergebnis, das die Chefetagen damit erzielen wollen.

Das ist es was zählt – nicht der journalistische Anspruch auf ausgewogene und unparteiische Berichterstattung.

Das ist natürlich eine bittere Pille für unsere Demokratie und die Meinungsfreiheit, zeigt aber, wie Medien die politische Situation anheizen können.

Nicht umsonst bezeichnet man diese inoffiziell als:

Vierte Gewalt, vierte Macht oder publikative Gewalt wird als informeller Ausdruck für die öffentlichen Medien, wie Presse und Rundfunk, verwendet.

„Vierte Gewalt“ meint dabei, dass es in einem System der Gewaltenteilung eine vierte, virtuelle Säule gibt. Neben Exekutive, Legislative und Judikative gibt es danach die Medien, die zwar keine eigene Gewalt zur Änderung der Politik oder zur Ahndung von Machtmissbrauch besitzen, aber durch Berichterstattung und öffentliche Diskussion das politische Geschehen beeinflussen können.

Quelle: Wikipedia

Ein Missbrauch dieser „Macht“ ist ein Missbrauch der Demokratie im Land, dessen sollte sich die Presse und die öffentlichen Medien endlich wieder bewusst werden.

Der Medienwissenschaftler Dr. Michael Haller hatte 2017 eine wenig beachtete Studie für die Otto-Brenner-Stiftung erstellt und diese veröffentlicht.

Der Titel war: „Die Flüchtlingskrise in den Medien“. Darin hatte er mehrere tausend Artikel der Printmedien wissenschaftlich untersucht und festgestellt, dass die Presse ihrer Pflicht zur wertungsfreien und unvoreingenommenen Berichterstattung im Punkto Flüchtlingskrise seit 2015 nicht mehr wirklich nachgekommen sind.

Somit musste man der Presse eine gewisse Mitschuld an der Spaltung der Gesellschaft anrechnen.

Hier dazu einer meiner Blogartikel vom Mai 2017:

Projekt1.jpg

https://matzelentzsch.blog/2018/01/15/die-fluechtlingskrise-in-den-medien/

Im Januar bekräftigte Haller seine These in einem Artikel des Cicero.

Artikel in der „Cicero Ausgabe 1-2018

Michael Haller.jpg

Auf der Kundgebung wurde auch ein neuer Slogan kreiert, der sehr treffend ist:

Es gibt kein Recht auf Merkelpropaganda

Nun sind die Antifas, die das Video veröffentlichten allerdings im Zugzwag, denn:

Hans-Georg Maaßen, der Verfassungsschutzpräsident hat Zweifel am Geschehen bei den Demonstrationen in Chemnitz. Er sagte der der Bild-Zeitung: „Es lägen „keine belastbaren Informationen darüber vor, dass solche Hetzjagden stattgefunden haben“, erläuterte Maaßen. Über ein Video, das Angriffe auf ausländische Menschen nahe dem Johannisplatz in Chemnitz zeigen soll, sagte Maaßen, es lägen keine Belege dafür vor, dass das im Internet kursierende Video authentisch ist. „Nach meiner vorsichtigen Bewertung sprechen gute Gründe dafür, dass es sich um eine gezielte Falschinformation handelt, um möglicherweise die Öffentlichkeit von dem Mord in Chemnitz abzulenken“.

Es gibt Erkenntnisse, dass es keine Erkenntnisse gibt, dass eine Hetzjagd stattgefunden hat. Darauf hat ja unser Ministerpräsident Michael Kretschmer richtigerweise hingewiesen.

Roland Wöller Innenminister des Freistaates Sachsen

Nun will man sich rechtfertigen, ganz im Stile: „Wir haben das nur von einer anderen Seite heruntergeladen und veröffentlicht.“

Screenshot_2018-09-08 (4) Antifa Zeckenbiss - Startseite.jpg
Veröffentlichung bei „Antifa-Zeckenbiss“

„…denn sie wissen nicht, was sie tun…!“ – Wie so oft bei der Antifabewegung, die zunehmend radikaler werden, wenn es um ihren „vermeintlichen“ Feind geht.

Aber jeder wird mal erwachsen – Ich hoffe, dass es einige von denen noch zeitig genug werden. 

Aber die Hoffnung stirbt bekanntlich immer zuletzt.

Hier nochmal vom Sender RT  die Rede von der Kundgebung von „Pro Chemnitz“ & danach Eindrücke vom Konzert der Chemnittzer Kulturschaffenden.

Interessant war die Aussage des Reporters im Video von RT, dass er mit Freunden von Daniel Hillig gesprochen habe.

Einer der Freunde sagte ihm, dass man immer wieder Wachen an dieser kleinen Gedenkstätte, wo er ermordet wurde aufstellen musste, da immer wieder Angriffe von verschiedenen Lagern auf dies Mahngedenkstätte erfolgen würden. Und zwar von mehreren unterschiedlichen Lagern her.

Absolut pietätlos!

Projekt3.jpg
Screenshot RT – Video

 

Wer auf der Kundgebung provozieren und die Kundgebung in Misskredit bringen wollte, wurde gnadenlos von den Ordnern der Veranstaltung verwiesen.

So geht das in Chemnitz! Aber darüber berichten unsere Leitmedien natürlich nicht.

Unsere Regierenden haben ihre Politk nicht mehr nach der Mitte der Gesellschaft ausgerichtet, sondern selbst einstige, gute und bewährte, konservative Werte über Bord geworfen.

Damit hat die Politikerriege um Merkel die Gesellschaft in eine linke Schieflage gebracht. Nun diffamiert man die Menschen, welche das Land und die Politik wieder ins Lot bringen wollen.

Der so verschrieene „Rechtsruck“ ist genau so politische Medienmache, wie die Hetzkampagne in Chemnitz.

Es liegt in der Natur der Dinge, dass sich Ungleichgewichte in der Natur ausgeglichen müssen.

Ein Driften in eine Richtung bewirkt immer eine Unwucht.

Eine Unwucht die ganze technische Systeme, genau so wie Ökosysteme in der Natur und wie in diesem Falle funktionierende Gesellschaften zu Fall bringen kann, wenn man dem nicht endlich entgegensteuert.

Dann wäre in diesem Fall, der so genannte „Rechtsruck“, wohl eher ein absolut nötiger Schritt zurück in ein dringend benötigtes konservatives Mittelfeld in Politik und Gesellschaft.

Nur so verhindern wir den Crash unsere Werte und der so hart erarbeiteten gesellschaftlichen Errungenschaft.

In diesem Sinne!

WIR SIND ALLE CHEMNITZ, KANDEL, COTTBUS

WIR SIND ALLE DIE MITTE DER GESELLSCHAFT

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