Chemnitzer Kundgebungen zum Gedenken an den getöteten Daniel Hillig wird von SPD, Linken und Grünen und auch den Leitmedien für ihre Propaganda gegen das vermeintliche „RECHTS“ benutzt.

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Wie schon am letzten Wochenende, als der 35- jährige Daniel Hillig aus Chemnitz mutmaßlich von einem Asylsuchenden Iraker und einem Syrer mit 25 Messerstichen massakriert und zwei weiter Männer, die helfen wollten schwer verletzt wurden, waren tausende Menschen, zu einer Trauerkundgebung gekommen, um dem Opfer, der Gewalt, die in Deutschland immer mehr um sich greift, die letzte Ehre zu erweisen.

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Einer der Haftbefehle wurde im Netz veröffentlicht. Siehe mein Blogartikel vom 30.08.18:

https://matzelentzsch.blog/2018/08/30/chemnitz-im-ausnahmezustand-was-passiert-wenn-ein-staat-seine-buerger-nicht-mehr-schuetzen-will/

Es gab 2 separate Kundgebungen. Die erste startete am Nachmittag, angemeldet von der Bürgerbewegung „Pro Chemnitz“, die friedlich verlief.

Als diese beendet war, schlossen sich die Teilnehmer spontan dem Trauermarsch, zu Gedenken an den ermordeten Chemnitzer und der vorangegangenen Opfer der unleidigen Merkelpolitik an, der von der AfD angemeldet worden war.

Nach behördlichen Angaben, sollen es dann zwischen 8.500 und 9.000 Teilnehmer gewesen sein (die Bilder sprechen von weit mehr), die friedlich durch die chemnitzer Innenstadt ziehen wollten.

Die Polizei war mit etwa 18000 Kräften im Einsatz. Sie schirmte die Kundgebung zwar gut ab, jedoch gelang es linken Chaoten, der Gegendemo scheinbar die Reihen der Polizei zu durchbrechen und eine Sitzblockade zu initiieren.

Laut § 21 Versammlungsgesetz ist das Stören von Versammlungen strafbar.

Laut Polizeiangaben wird gegen die Teilnehmer der Sitzblockade wegen Landfriedensbruch ermittelt. Scheinbar gabe es bei durchbrechen der Polizeisperren auch Widerstand gegen die Staatsgewalt, was die obrige Anklage rechtfertigen würde.

Trotzdem räumte man die Sitzblockade nicht, bis die angemeldete Zeit des Trauermarsches verstrichen war. Für mich grenzwertig und schon einmal in diesem Jahr in Berlin beim ersten Frauenmarsch von Leyla Bilge geschehen.

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Hier ein Video zum Ablauf:

An der Gegendemonstration der so genannten Demokraten, namens: „Herz statt Hetze“, beteiligten sich namhafte Politiker, wie SPD-Generalsekretär Lars Klingbeil, Ex-Integrationsministerin und Schwester zweier bekannter Islamisten Özuguz,  Manuela Schwesig, Mecklenburg-Vorpommerns Ministerpräsidentin und Sachsens Vize-Ministerpräsident Martin Dulig.

Diese posierten wenig pietetvoll, nach dem Messermord an Daniel Hillig bei einem Selfie auf der Kundgebung. So sieht also Anstand und Achtung vor dem Leben anderer bei SPD und Co aus?

Aber so kennen wir ja unsere Systempolitiker bereits.

Als Ministerpräsident Kretschmer in der letzten Woche in Chemnitz war, um mit den Bürgern zu reden, übertrug man natürlich auch nur dem offiziellen Teil der Rede von ihm. Nicht aber die heiße Diskussionsrunde der Chemnitzer Bürger. Diese war wohl zu kritisch für unsere Systempresse.

Doch zurück zu den Kundgebungen.

Der Unterschied zu diesem Theaterspektakel „Herz statt Hetze“, mit Politikern ohne Herz, dafür mit viel Systemhetze und Grinseselfie, hier die Politiker und Menschen, die zu dem echten Trauermarsch für den getöteten Daniel Hillig kamen:

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Die Medien machten natürlich wieder eine rechtsradikale Kundgebung daraus, aus der heraus jederzeit Gewalt über die Stadt herinbrechen könnte. Doch sie bekamen auch den Gegenwind zu spüren.

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Doch wie wir wissen, kann man den „Leitmedien“ nur noch bedingt Glauben schenken.

Und selbst von so eindringlichen Worten der Frau gegenüber Frau Hayali, lässt sich eben die ZDF-Reporterin nicht zum wirklichen Nachdenken bewegen.

Dazu muss man nur ihre Twitterseite besuchen.

Hier ein Bericht eines jungen Mannes, der gegenüber dieser Art Berichterstattung ganz andere Erfahrungen machte:

Heut hat man ein linkes Freikonzert in Chemnitz angemeldet, zu dem man sogar kostenlos die „Besucher“ hinkarren will und wird. Wie immer  zu „Gegendemonstrationen“ oft und gern auch so genannte „Berufsdemonstranten“ bezahlt gekarrt werden.

Und sogar ein Bundespräsident (nicht meiner) Steinmeier ruft zur Teilnahme am Konzert auf. Dies ging ja schon durch die Medien.

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Dass dieses ‚Konzert mit der Teilnahme der linksradikalen Band „Feine Sahne Fischfilet“ wohl eher den Hauch eines nun linksradikalen Konzertes hat, sollte man als Bundespräsident schon wissen.

Schlimm allerdings, wenn man es wusste und trotzdem dafür warb und noch viel schlimmer, wenn man dafür wirbt und es NICHT weiß.

Aber so funktioniert nunmal seit 2015 die Poilitik in Deutschland.

Kein Plan und keine ahnung von den Folgen oder mit voller absicht dem Land Schaden zufügen.

Es ist unglaublich…

Euer Matze Lentzsch

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