Erfolgreiche Kundgebung in Cottbus gegen die Massenmigrationspolitik der Regierung und die Gewalt einiger Migranten, auch an Schulen

Wieder fand am vergangenen Sonntag eine weitere Großdemonstration des Bürgervereins Zukunft Heimat in Cottbus statt.

Großartige Redner und Journalisten, wie David Berger von „Philosophia Perennis“ waren Gastredner und brachten die Dinge auf den Punkt, die uns von der Regierung gern als Notwendigkeit oder hinnehmbare Tatsachen verkaufen werden.

Ein kurzes Gespräch mit David Berger musste einfach sein.

Es war mir eine Bedürfnis ihm auch einmal von meiner Seite Respekt zu zollen, für seine mutige, journalistische Aufklärungsarbeit, die er trotz vieler Anfeindungen, die er täglich aus dem links/grünen Millieu erfährt, unbeirrt weiter verrichtet.

Seine Rede hier angekündigt von Anne Haberstroh (Zukunft Heimat):

Des Weiteren hatte Zukunft Heimat eine ganze Reihe Redner geladen.

Jürgen Elsässer, der Chefredakteur des COMPACT-Magazins und Publizist hielt eine motivierende Rede und kündigte ein Grenzschutz-Volksbegehren in Bayern an, das man auch in Brandenburg erwägen sollte und sicher wird.

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Die Gründer der Pegida-Initiative von Dresden Lutz Bachmann und Siggi Daebritz, sowie René Jahn, ebenfalls Mitbegründer von Pegida waren zu Gast.

Letzterer ist Mitbegründer des Dresdner Vereins „Pro Mitsprache e.V.“ der im April mit der Kunstaktion: Kunst ist frei – das Trojanische Pferd  in Dresden von sich Reden machte.

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Das „Trojanische Pferd“, eine 5 Meter hohe Monumentalplastik aus Styropor wurde gegenüber dem Dresdner Altmarkt aufgestellt und stand damit als unmissverständliche Symbol für die derzeitige politische Situation in Deutschland.

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René Jahn kündigte an, dass dieses Symbol des Erwachens nun bald auch in Cottbus, als Symbol der Spaltungspolitik der Regierenden ein vorübergehendes Domizil finden wird.

Wir dürfen gespannt sein auf „unsere“ Lokalmedien, wie Rbb und Lausitzer Rundschau, wenn es so weit ist, wie diese sich das „Maul“ zerreißen werden.

Natürlich waren auch Politiker der AfD, wie Andreas Kalbitz, Landesvorsitzender und Fraktionsvorsitzende der AfD Brandenburgund und der Bundestagsabgeordnete Steffen Kotré zugegen und sprachen über die politische Arbeit in den Fraktionen und sie betonten, wie wichtig der enge Kontakt zu den Bürgern sei.

Wie immer mit im Boot unsere AfD Kreisfraktion Elbe-Elster, die sich, trotz knapper Zeit, immer den Menschen in Cottbus anschließt.

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So sollte und muss Politik aussehen – Nur mit dem Ohr an den Problemen der Bürger könne man Politik machen. Dies war und ist den Altparteien großflächig schon lange abhanden gekommen.

Für „unser“ Lokalblättchen, die „Lausitzer Rundschau“ war dies natürlich eine Schlagzeile wert, wie : „Die Rechten üben den Schulterschluss“. 

Aber wie sollte dies auch anders sein bei der LR. So kennen wir deren Journalismus ja nicht erst seit heute.

Dabei sollten sich jene „Toleranzfanatiker“ eine Scheibe abschneiden von dieser Kundgebung. Ganz besonders im Punkt Toleranz dem politisch Anderdenkenden und der Diskussionsbereitschaft jenen Menschen gegenüber.

Mitten in der Kundgebung ging nämlich ein Gegendemonstrant mit einem selbst gebastelten Schild spazieren.

Dieser wurde aber nicht, wie auf anderen, linken Demonstrationen des Platzes verwiesen, auch nicht angefeindet oder Schlimmeres, sondern man diskutierte friedlich und sehr rege mit ihm.

Um eben jene politischen Ansichten, die bei Lichte betrachtet gar nicht so unterschiedlich sind.

Aber es ist eben der Dialog, den man uns von Seiten der Politik und vor allem der Regierungsmedien verwehrt oder es stetig ins Gegenteil verdreht, wenn man einen Dialog eingeht.

Darin sind unsere Politker der Altparteien und natürlich unsere Lokalmedien einsame Spitze.

Denn nicht viel besser als die LR, der Rbb, dessen Bericherstattung dieser Kundgebung ich erst gar nicht hier erwähnen werde.

Deren Gesinnung hat man ja wieder einmal bei der Rbb-Reportage „Wer ist das Volk“, die in der ARD ausggestrahlt wurde und angeblich „beweisen“ sollte, dass der Verein Zukunft Heimat mit „Rechten Vereinen und/ oder Organisationen“ zusammenarbeiten würde.

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Auch wurden Redner von Bürgerbündnissen der Region, wie ich in diesem Beitrag als „Fremdenfeindlich“ bezeichnet und man scheint in den Redaktionen zu glauben, dass solcherlei Verleumdungen keinerlei rechtliche Relevanz haben.

Man scheint zu glauben, dass man Gesinnungsjournalismus immer unter dem Deckmäntelchen von großen Redaktionen verstecken kann.

Dies mag der Tatsache geschulfdet sein, dass man in den Regierungsmedien journalistisches Können und echte Recherche oft gegen Fake- und Diffamierungs“journalismus“ im Sinne von Gesinnungsjoürnalismus getauscht hat.

Was hat der besagte Beitrag des Rbb aber bewiese?

Nur eines. Nämlich, wie schlecht man beim Rbb recherchieren kann und will und wie sehr man daran interessiert scheint noch mehr Spaltung herbei zu führen, anstatt Gräben zu überwinden und sich den Realitäten zu stellen und endlich auf Augenhöhe mit Regierungskritikern zu reden.

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Diese mediale Fehlbericherstattung wird die Menschen nicht davon abhalten weiter auf die Straßen zu gehen und gegen die Misspolitik zu demonstrieren.

Die Kundgebung war jednfalls ein voller Erfolg und wir werden weiter demonstrieren.

Seid dabei, wenn nicht heute, dann morgen.

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Wenn der freie Verstand erst einmal anfängt zu arbeiten, dann stoppt ihn kein Esel mehr, der sich bereitwillig vor den Karren seiner vermeintlichen Herren spannen lässt.

In diesem Sinne – Mischt Euch ein – Für UNS und die Zukunft unserer Kinder.

Euer Matze Lentzsch

 

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