Die Unterwanderung unserer Gesellschaft – Warum es Parallelen gibt zwischen Islam und Faschismus (Teil 1)

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„Die Religion des Islam ist friedlich und steht den demokratischen Werten, wie wir sie kennen nicht ablehnend gegenüber.“ So zumindest propagieren es alle Islamverbände Deutschlands, wenn wieder einmal Kritik am Islam geübt wird.

Wenn Vergewaltiger von Frauen und minderjährigen Mädchen und sogar Mörder mit der Urteilsbegründung: „…tief in ihrer und zwar eben dieser Religion verwurzelt und in einer anderen Wertegesellschaft aufgewachsen zu sein“, zu Minimalstrafen verurteilt oder sogar freigesprochen werden, so stimmt etwas in dieser Gesellschaft ganz und gar nicht.

Die selben Islamverbände sahen und sehen nämlich stetig keinerlei Veranlassung dazu, sich vom Terror ihrer „Glaubensbrüder“, wie zum Beispiel dem Weihnachtsmarktattentat in Berlin zu distanzieren und öffentlich dagegen zu protestieren. „Denn…“, so wird dann propagiert, „…dies habe NICHTS mit ihrem Glauben zu tun und somit müsste man sich auch nicht distanzieren…“.

Doch irgendwie beschleicht einem doch das Gefühl, dass man sich insgeheim über die voranschreitende Entwicklung freut, die in Deutschland und in ganz Europa mit der Schleusenöffnung zur dritten Welt und natürlich damit verbunden, dem zügellosen Fluten der demokratischen Länder Europas mit deren Glaubensbrüdern einher geht.

Der Islam, das sollte man wissen, ist eine der wenigen Religionen dieser Welt, die noch aggressiv missioniert. Das bedeutet, sie ist immer noch brennend an der Erlangung der absoluten Herrschaft ihrer Religion auf der Welt und somit auch der Vernichtung von „Nichtmissionierbaren“, also allen Ungläubigen interessiert.

Sicher gibt es, so wie in jeder Religion,  so genannte gemäßtigte Gläubige oder Glaubensrichtungen, doch überall in der Welt, wo muslimische Religion und Macht Hand in Hand gehen, wird die Gesellschaft jenes Landes über kurz oder lang von islamistischer Machtgier und deren Gesetzgebung durch die Scharia in Geiselhaft genommen.

So wie wir es im Jahre 2012 nach dem „Arabischen Frühling“ in Ägypten, mit der Machtübernahme durch Mohammed Mursi, einem Oberhaupt der Muslimbruderschaft, zu der ich in diesem Artikel noch detailliert kommen werde gesehen haben.

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Ebenso erleben wir es derzeit in der Türkei, die durch Erdogans diktatorische Bestrebungen drastisch verändert werden soll. Entgegen ihrem Gründer Atatürk, der 1924 die Scharia als Landesgesetz und 1928 den Islam als Staatsreligion absetzte, will Erdogan, als bekennender Freund der Muslimbruderschaft mit der Türkei scheinbar wieder zum islamischen Patriarchat zurückkehren und den demokratischen Weg verlassen.

Wann, nach fast einhundert Jahren die Scharia nun wieder den Platz der türkischen Verfassung einnehmen wird, ist nur noch eine Frage der Zeit.

Auch seine Anhängerschaft in Deutschland hat Erdogan gut im Griff. Die Ergebnisse des Referendums zur Einführung eines autoritären Präsidialsystems in der Türkei 2017 (mehr Macht für Erdogan), bei dem 63,1 % der HIER IN DEUTSCHLAND lebenden Türken, in der Türkei selbst allerdings nur 51,4 % dafür stimmten, sprechen Bände über die türkischstämmige Wählerschaft hier in Deutschland. Besonders über die zweite und dritte Generationen an hier in Deutschland geborenen Deutschtürken, die sich scheinbar mehr mit einem Land identifizieren, in dem sie weder geboren wurden, noch dort leben.

„Schöne“ Beispiele dafür haben wir ja in unserer Nationalelf, kurz vor der WM erleben dürfen. Ich glaube Namen und Grund brauche ich da nicht mehr zu nennen.

Und natürlich ist als abschreckendes Beispiel auch und vor allem der Krieg in Syrien, gegen Assad zu nennen. Dieser basiert auf Machtbestrebungen von radikalen Islamistengruppen, die skurillerweise, von westlichen Geheimdiensten unterstützt, den syrischen Staat unter Präsident Assad zu Fall bringen wollten und sollten.

Warum?

Nun Syrien pflegt seit vielen Jahren schon gute wirtschaftliche Beziehungen zu Russland und dies stand und steht westlichen Konzernen der Öl- und Gasindustrie und natürlich den Machtbestrebungen gewisser Kriegstreiber im Rüstungsgeschäft im Weg.

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Der IS war ein fatales Produkt dieser Bestrebungen. Ein Produkt der Unterstützung des Westens für die so genannten „gemäßigten Rebellen“ in Syrien und deren Propaganda- Scheinhilfsorganisation der „Weißhelme“, die als einzige von dort aus westliche Medien mit Informationen füttern, die nur allzu oft schon als Fakenews (so wie der angebliche Giftgaseinsatz der syrischen Armee) widerlegt wurden. (Dazu habe ich auch schon diverse Artikel hier auf meinem Blog veröffentlicht)

Richtig beleuchtet kann man leicht sehen, dass die Gründung der Terrororganisation IS vielmehr sogar ein ungewolltes aber gelegen gekommenes Projekt der westlichen Geheimdienste war, so wie einst die Unterstützung der Taliban in Afghanistan, im Kampf gegen Russland.

Ein Projekt, das man fälschlicherweise glaubte kontrollieren zu können.

Bis es sich verselbständigte und dem Westen den Terror brachte, so wie schon Bin Ladens Taliban-Jünger den Terror in ihr einstiges Unterstützerland brachten und mit dem Attentat auf die Twin Towers den Schrecken in die USA trugen.

Es ist tragisch zu sehen, wie blind man heute in Europa mit dem zerbrechlichen Gut der Demokratie verfährt.

Wie schnell man für globalistische Konzern- und Politeliten die Werte der westlichen Demokratie an den Mammon verkauft und man es uns noch als humanitär verkaufen will.

Der demografische Wandel in Europa im allgemeinen und in Deutschland im einzelnen, sorgt dafür, dass den Großkonzernen die Billiglöhner ausgehen und natürlich auch die Konsumenten.

Ergo lockt man in globalistischer Manier Massen von Menschen nach Europa oder vetreibt sie durch Kriegstreiberei aus ihren Ländern und ist dann bereitwillig zur Stelle, um sie (natürlich ausschließlich in humanitärere Weise) aufzunehmen.

Doch wer zu uns kommt sind nicht die Ärmsten, nicht die Geschundenen, nein es sind jene die schon in ihren Ländern nicht arm waren.

Durch Arbeit oder Kriminalität. Man will das Eine und nimmt das Andere, zum Schaden unserer Bevölkerung billigend in Kauf.

Und so kommt also die nächste Welle der Ausbeutung der dritten Welt, nach der materiellen Ausbeutung der Bodenschätze nun als humanistische Hilfe daher und ist doch nichts anderes, als ein Abziehen der Menschen aus ihren Ländern. Menschen die im besten Fall, nach dem Bildungsstand ihrer Länder dort Fachkräften waren, hier aber nichts anderes als Billiglöhner sein können.

Nach der materiellen Ausbeutung der dritten Welt ist nun also die menschliche Ausbeutung in vollem Gange.

Allerdings wieder ohne über die Folgen nachzudenken.

Sowohl für die dritte Welt, als auch für Europa und seiner Identität.

Man importiert bereiteillig Kriminalität und Sozialmissbrauch und natürlich die Gefahr der „Gotteskrieger“, die mit zig Identitäten schon lange in unserem Land ihr fatales Werk verrichten.

Und damit sind wir wieder beim Islam und dessen Bestrebungen, die von den Globalisten, wie Merkel und Macron gern ausgeblendet werden.

Das in Zusammenhang bringen von Islam und Faschismus scheint bei einigen, vornehmlich neoliberalen Leuten Schnappatmung zu verursachen.

Passt doch dieses „Nazi sein“, im Zusammenhang mit der Migrantenflut aus islamistisch geprägten Gesellschaften nicht in ihr verdrehtes Weltbild von „Alle Menschen sind Brüder“.

Er ist aber Realität – der Islam hat auch Wurzeln im Gedankengut der Nazis.

Und nicht zu knapp.

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Die Muslimbruderschaft ist auch in Deutschland sehr aktiv und nutzt die verquere Politik der Massenmigration für ihre Zwecke.

Es wird nur eine Frage der Zeit sein, wann diese offen zu Tage treten werden.

Der Verfassungsschutz Sachsen warnte schon vor etwa einem Jahr vor deren Aktivitäten, wie zum Beispiel den massiven Immobilienkäufen in mehreren der neuen  Bundesländer.

Mehr dazu in Kürze im Teil 2 dieses Artikels

Euer Matze Lentzsch

 

 

 

 

 

 

 

 

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