Özil und Gündogan zeigen wie es geht-DFB ALS (VORZEIGE)INSTITUTION DER „INTEGRATION“ GESCHEITERT?

Wenn sich „Deutsche“ Nationalspieler ihre wahre Gesinnung zeigen (und das auch noch kurz vor der Fussball-WM).

 

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Bildquelle: Twitteraccount von hamzayerlikaya

Dass ein Mesut Özil es noch nie für nötig gehalten hat, sowohl bei Länderspielen, als auch bei Fussball – EM oder WM die Deutsche Nationalhymne zu singen, ist kein Gemeimnis.

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Bildquelle: Twitteraccount von hamzayerlikaya

Er beschwerte sich auch mehr als einmal, dass man ihn wohl als Deutsch-Türke bezeichnen würde.

So z.B in einem Artikel der „ran.de“ vom 25.03.2015.

Zitat und Bild des Artikels bei „ran.de“:

„Weltmeister Mesut Özil hat sich über sein aus seiner Sicht mitunter falsches Image in der deutschen Öffentlichkeit beschwert. Er sei verwundert, dass er nach wie vor „Deutsch-Türke“ genannt werde, sagte der 26-Jährige der Sport Bild .

„Nur ich werde so bezeichnet. Bei Sami Khedira sagt keiner ‚der Deutsch-Tunesier‘ oder bei Lukas Podolski und Miroslav Klose ‚der Deutsch-Pole‘. Viele vergessen, dass ich in Gelsenkirchen geboren wurde, in Deutschland aufwuchs“, sagte Özil.

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Quelle: oben genannter Artikel von „ran.de“: Mesut Özil beschwert sich über öffentliches Image © SID-SID-AFP  

Zitat weiter im Artikel: „Dass er vor Länderspielen die deutsche Nationalhymne nicht mitsingt, will Özil nicht missverstanden wissen. Er wolle damit niemanden verletzen und verstehe, dass das nicht jeder gerne sehe, sagte er, aber „in diesem Moment konzentriere ich mich auf das Spiel. Und ich bete während der Hymne, für Glück und Gesundheit“.

Der Beweis dafür hier von seinem Twitter-Account:

Gleichzeitig betonte er aber, so schrieb man damals in diesem Artikel:

Zitat: „Der Sohn türkischer Eltern bezeichnete es als Glück, in zwei Kulturkreisen groß geworden zu sein. „Als Fußballer kommt es meiner Spielweise zugute“, sagte er, und nannte deutsche Disziplin sowie taktische Schulung und türkische Technik als wichtige Einflüsse auf sein Spiel. „Deswegen bin ich stolz, dass ich von beiden Kulturen etwas mitnehmen konnte.“ Er fühle sich in Deutschland genauso wohl wie in der Türkei, ergänzte der Profi des FC Arsenal.“

Es stellt sich nun aber doch die Frage, ob jene, die Özil als Deutsch- Türken bezeichnen, was er mit zwei Staatsbürgerschaften ja auch ist, dies nicht zu unrecht tun und welchem Land er sich zugehörig und verpflichtet fühlt?

Die derzeitigen Bilder die ihn, Tonsun und Gündogan mit „Sultan“ Erdogan zeigen und die Statements dazu sprechen Bände.

Auf den Twitterseiten von Özil, Tonsun und Gündogan sind keinerlei Bilder dieses Treffens mit Erdogan mehr zu finden.

Auf anderen Seiten aber schon.

Das Netz vergisst NIE Jungs!

So z.B auf dem Twitter-Account des ehemaligen türkischen Wreslers und nun auch Politikers in Erdogans Reihen Hamza Yerlikaya, der sich ebenfalls dort befand, wie man sehen kann:

Hamza Yerlikaya retweetete dies:

Die Übersetzung des Textes dazu ergab dies:

Unser Präsident @RT_Erdogan traf unsere türkischen Fussballer @ CenkTosun_ @ MesutOzil1088 und @IlkayGuendogan in London.“


Im damaligen Artikel bei „ran.de“, den ich hier schon ausführlich zitierte schrieb man auch, dass der Teammanager Oliver Bierhoff sich dazu explizit äußerte und zwar wie folgt:

Zitat: „Bierhoff lobt Özil

Im Kreise der Nationalmannschaft ist Özils Herkunft indes ein positiv besetztes Thema. Teammanager Oliver Bierhoff hatte ihn dieser Tage in Frankfurt/Main zusammen mit Khedira, Ilkay Gündogan oder Shkodran Mustafi als „Musterbeispiele der Integration“ bezeichnet.


Ich bin gespannt, wie der DFB nun heute die Verfehlungen eines Özil und eines Gündogan relativiert.

Ich denke, man wird es als Zeichen von Völkerverständigung und Friedenspolitik, als eine wahrhaft heroische Geste betiteln und die beiden, so wie Campino von den „Toten Hosen“, für ihre herausragende Arbeit für unser Land, für das Bundesverdienstkreuz nominieren! 

Und danach wird man ihnen „Eisgekühlten Bommerlunder“ servieren und dazu Fettschnittchen reichen (aber nicht vom Schweinchen – wegen dem Koran…oder so)

Und darauf ein dreifaches: „Heil Sultan Erdogan, dem wahrhaftigen Präsidenten unserer Republik“

Vorsicht – Satire (Ich hoffe ich habe jetzt keine Böhmermann-Majestätsbeleidigung begangen)

Na dann, auf eine tolle, erfolgreiche WM mit „unseren“ Jungs mit den zwei Pässen und der Affinität, sich dem Land zugehörig zu fühlen, in dem sie NICHT leben.

Ich habe nur eine Staatsbürgerschaft, nur einen Pass und nur ein Heimatland.

Und das liebe ich auch und bin mit ihm verbunden, denn ich habe hier meine Wurzeln und auch meinen Lebensmittelpunkt und dies sollen auch noch meine Kinder und Kindeskinder haben.

Wenn Özils und Gündogans Präsident der türkische Sultan ist, so sollten diese Leute auch für die türkische Nationalmannschaft spielen.

Denn dann haben sie in der Deutschen Nationalmannschaft NICHTS mehr verloren!

Euer Matze Lentzsch

 

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