Grenzen dicht – Asylrecht abschaffen

Klingt hart?  Klingt unfair? 

Klingt nach „Nazi“(linkssprech)?

Blödsinn – klingt nach Sozialisten ohne „National“!

Sprich – nach echten Sozialdemokraten, denen ihr Land und ihr Sozialstaat nicht egal sind.

Leider aber nicht nach deutschen Sozialdemokraten.

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Während „unsere“ SPD, mit Blendern und Prolls, wie Würselen-Schulz, Bätschi-Nahles, Prolli-Stegner mit Antifa- Söhnchen und Stinkefinger-Gabriel (der inzwischen durch seine Tochter seine prolligen Aussagen an die Presse durchstellen lässt), mittlerweile nach offiziellen Umfragewerten immer weiter unter die 16 Prozentmarke gerutscht ist und bald hinter der AfD zurück bleiben wird, denken andere, noch vernünftig denkende Sozialdemokraten anders.

Trotz Kuschel- GroKo, mit Wohlfühleffekt für gescheiterte Rotgardisten, bekommt man keine gesellschaftlich relevanten Entscheidungen mehr hin.

Warum? Weil der multikulturell geprägte, deutsche Sozialdemokrat heute sofort zum Soziopathen wird, sobald Worte, wie: „national“ und „deutsch“ fallen.

Doch wo sind nun die Sozialdemokraten mit gesundem Menschenverstand und dem Blick für ihr Land zu finden?

In einem unserer unmittelbaren Nachbarländer findet man sie.

Nämlich in Dänemark.

http://www.luzernerzeitung.ch/nachrichten/international/rechte-forderung-von-links;art9640,1196276

Quelle: Luzerner Zeitung

Dort wurde vor kurzem ein Papier veröffentlicht, in dem sich die stärkste Kraft im dänischen Parlament, die Sozialdemokraten für eine neue und wohl durchdachte Asylpolitik für ihr Land und sogar Europa aussprachen.

Jetzt bleibt so manchem Sozi in unserem Land sicher die Currywurst im Halse stecken, wenn er das liest und er wird sich denken: „Sind die Dänen irre geworden?

Nein liebe deutsche Sozialdemokraten, das sind eure dänischen Brüder und Schwestern (im Geiste) eben gerade nicht (mehr).

Sie haben das getan, wozu eure Führung und ihr in der Basis nicht im Stande ward und seid, da man ja ausschließlich mit der Pöstchenschacherei im Kanzleramt zu tun hat.

Die Dänen haben nachgedacht, so wie es schon viele Menschen in unserem Land, seit dem Beginn der irren Merkelpolitik tun. Und so, wie jene bekannte Partei, die dies ebenfalls schon lange verfechtet und von denen ihr übrigens gerade in den Umfragen förmlich überrollt werdet.

Die dänischen Sozialdemokraten haben nach Lösungen gesucht, wie man die Menschen, die vor Krieg und Verfolgung flüchten müssen von der gefährlichen Flucht nach Europa abhält, sie trotzdem nicht um Stich lässt. Sie versorgt und in sicheren Gebieten ihrer Länder und Kontinente ansiedelt und ihnen damit neue Perspektiven gibt. Und damit gleichzeitig eine weitere, die Sozialsysteme zerstörende Massenmigration nach Dänemark und ganz Europa verhindert.

Was die Sozialdemokraten damit erreichen möchten?

Ganz einfach.

Flüchtlinge sollen gar nicht erst versuchen sich auf gefährliche Routen nach Europa auf zu machen und Schleppern in die Hände zu fallen. Statt Europa sollen die UN-Lager die neue Anlaufstelle für Flüchtlinge aus dem Nahen Osten oder Afrika werden. Hier wird ihr Asylgesuch geprüft.

Nach Dänemark selbst sollen von da aus dann nur so viele Migranten einreisen, bis eine festgelegte Quote erreicht ist.

Die Parteivorsitzende der dänischen Sozialdemokraten, Mette Frederiksen, hat in einem Dokument mit  vierzig Punkten einen radikalen Wandel der Asylpolitik Dänemarks vorgestellt.

Die Dänen haben erkannt, dass man die Armut der 3. Welt nicht bekämpfen kann, indem man Massen an Menschen hier nach Europa immigrieren lässt.

Sie haben erkannt, dass Sozialsysteme kein unerschöpflicher Quell von Finanzen sind.

Sondern ein äußerst wackliges Konstrukt, das auf das ausgewogene Prinzip von gesellschaftlichem „Geben und Nehmen“ beruht und das auf äußerst tönernen Füßen steht.

Die Chefin der dänischen Sozialdemokraten Mette Frederiksen stelle dieses Papier vor. Einen radikaler Wandel in der Asylpolitik sei erforderlich sagte sie. Damit meinte sie allerdings nicht nur die nationale Politik und letztlich die Migrationspolitik in ganz Europa. Nein, sie meinte auch für ihre Partei.

Natürlich warf man Frederiksen sofort ein „Liebäugeln“ mit „Rechtspopulisten“ (für meinen Geschmack eines der dümmlichsten Wortschöpfungen unserer Zeit) vor.

Frederiksens Forderung: „Das dänische Parlament solle laufend die Obergrenze festlegen – zum Beispiel nach den Bedürfnissen des Arbeitsmarktes. Gleichzeitig will Frederiksen die Integration verbessern und die Anforderungen an Sozialhilfe beziehende Ausländer erhöhen.“

Was also ist daran „rechtspopulistisch“?

Es scheint eher ein vernünftiger Ansatz, angesichts des wachsenden Chaos, das europaweit durch die Migrationsflut und der damit nicht mehr zu bewältigenden sozialen Machbarkeit an Integration und vor allem auch dem Verlust der Kontrolle über das Problem.

Da nun unsere Katastrophen – GroKo wieder Realität geworden ist (https://matzelentzsch.wordpress.com/2018/03/04/oh-du-armes-deutschland-die-katastrophen-groko-kommt-nun-doch/), sollten sich unsere „Sozialdemokraten“ vielleicht einmal Rat holen, im kleinen Dänemark.

Vielleicht fällt dann so einigen deutschen Demokraten aus dieser Fraktion auch endlich einmal wieder auf, dass sie eine Verantwortung für die Bürger ihres Landes haben und endlich einmal wieder wahrnehmen sollten.

Oder wissen die „Sozialdemokraten“ nicht mehr um die Bedeutung des Wortes SOZIAL?

Das Gefühl trügt nicht, angesichts der Themen, die vor der Wahl so wichtig waren für die SPD, die allerdings in den Sondierungsgesprächen, unter den Tisch gekehrt worden sind, natürlich NUR „zum Wohle der Wähler“.

Ich wünschte mir etwas mehr Weitblick, als nur das rote SPD-Süppchen im tiefen „GroKo-Suppenteller“ der Bundesregierung, über dessen Rand man nicht in die Welt schauen muss.

Aber ich glaube im Augenblick ist das vergebliche Liebesmüh in der SPD.

PS: Noch etwas zu der künstlichen und dümmlichen Wortschöpfung „Rechtpopulismus„.

Wenn man den Kritikern der links-grünen Fehlpolitik „Rechtpopulismus“ unterstellt.

Mit welcher Wortschöpfung sollte man dann die GEZ-finanzierten Staatsmedien betiteln, die bei  Themen nur allzu gern „relativieren“, die unangenehm sind, so wie die Themen: steigende Flüchtlingskriminalität, Parallelgesellschaften, kriminelle, arabische Familienclans,…?

„Relativierunspopulismus! wäre eine Idee!

Klingt genau so dümmlich wie „Rechtspopulismus“, trifft aber den sprichwörtlichen Nagel auf den Kopf!

Oder?

Euer Matze Lentzsch

 

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