Erneut eine grandiose Großkundgebung in Cottbus und natürlich OHNE „unseren“ geladenen Bundestpräsidenten

WIEDER SETZTEN TAUSENDE VON MENSCHEN EIN STARKES ZEICHEN IN COTTBUS UND PROTESTIERTEN FÜR EINE WENDE IN DER ASYLPOLITIK

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Weit über 2500 Menschen demonstrierten am Samstag in Cottbus wieder mutig für den Erhalt unserer Heimat

Wieder haben wir auf einer grandiosen Kundgebung des Vereines „Zukunft Heimat“ in Cottbus mit weit mehr, als 2500 mutigen Menschen für den Erhalt unserer Heimat demonstriert und die Merkelsche Massenmigrationspolitik aus dem ungeschönten Blickwinkel beleuchtet.

Auf der Zukunft Heimat-Seite war das Statement eines ehemaliger Lehrers aus Berlin zu lesen, der zum ersten Mal seit der Wende wieder auf der Straße demonstriert: „Es ist bewegend und beeindruckend. Erinnerung an ’89! Ich hätte nie gedacht, dass ich in meinem Leben wieder auf die Straße muss, um gegen eine völlig falsche Politik aufzustehen. Eine Wende ist möglich und vielleicht schon näher, als wir noch vor Kurzem dachten. Unsere Heimat geben wir nicht auf„.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Christoph Bernd, der Vorsitzende des Vereins „Zukunft Heimat“ eröffnete die Kundgebung am Altmarkt in Cottbus, trotz angeschlagener Gesundheit.

Leider war Anne Haberstroh gesundheitlich nicht in der Lage an der Kundgebung teil zu nehmen.

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Christoph Bernd sprach in seiner Rede unter anderem die öffentlichen Aussagen des Politikwissenschaftlers Yascha Mounk, in den ARD- Tagesthemen, vom 20.02.2018 an.

Zitat: „…dass wir hier ein historisch einzigartiges Experiment wagen, und zwar eine monoethnische und monokulturelle Demokratie in eine multiethnische zu verwandeln. Das kann klappen, das wird, glaube ich, auch klappen, dabei kommt es aber natürlich auch zu vielen Verwerfungen.“


Mit dieser Aussage gab Mounk doch tatsächlich öffentlich zu verstehen, dass diese chaotische Situation der Massenmigration in Deutschland und Europa doch ein tolles Experiment sei, in dem man testen könne, wie sich die verheerenden Folgen auf die Entwicklung der Gesellschaft auswirkt.

Man muss dazu sagen, dass Mounk selbst in den USA lebt. Er kann das „Experiment“ also getrost aus sicherer Entfernung beobachten und analysieren.

Sicher vor den Folgen, die wir hier zu spüren bekommen und wegen der WIR hier auf die Straßen gehen und offen Gesicht und Stimme zeigen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Immer schön im Hinterkopf behaltenJeder einzelne von Ihnen ist ungefragt Teil dieses Experimentes. Wir sind die Laborratten und die „Verwerfungen“ erleben wir täglich auf unseren Straßen.

Hier das Original: Ab Minute 24:40 min kann man dieses Interview gern selbst begutachten: https://www.tagesschau.de/multimedia/sendung/tt-5821.html


Christoph Bernd forderte die Politik auf, endlich mit den Bürgern in Kontakt zu kommen und in einen Dialog einzutreten mit den Bürgern.

Im Vorfeld hatte der Verein einen offenen Brief an den Bundespräsidenten Steinmeier geschrieben und ihn zu dieser Kundgebung eingeladen.

Siehe Gastbeitrag von Zukunft Heimat auf meinem Blog:

https://matzelentzsch.wordpress.com/2018/02/21/offener-brief-einladung-an-den-bundespraesidenten-zur-demonstration-am-24-februar-in-cottbus/

Grund war, dass Steinmeier Repräsentanten und Bürger der Stadt im Schloss Bellevue empfangen hatte. Er dankte sogar den „Auserwählten“ der Stadt aus Politik, Sport, Wirtschaft, Bildung und Kirchen dafür, sich öffentlich für ein gutes Zusammenleben in der Stadt eingesetzt zu haben.

Die Welt ist also wieder in bester Ordnung – zumindest für die „offiziell geladenen Vertreter“ der Stadt.

Glückwunsch Herr „(Nichtmein)Bundespräsident“, sie heilen die Welt, wie schon ihr Vorgänger durch Handauflegen.

Hallooooo, Herr Steinmeier….aufwachen…! Werden sie ihres Amtes gerecht und laden sie jene Menschen in ihren Palast, die ihnen die Probleme auch vor die Augen halten können und mit denen sie auch nach wirklichen Lösungen suchen können.

Aber wie es zu erwarten war, glänzte Herr Steinmeier auch nach der Einladung zu dieser Kundgebung durch seine Abwesenheit.

Ein echter Bundespräsident hätte die Herausforderung angenommen und sich einer echten Diskussion gestellt.

Vielleicht ändert sich das erst, wenn man dieses Amt durch eine Direktwahl durch das Volk vergibt und nicht durch eine Nominierung von einer Gottkanzlerin.

Die wichtigen Vertreter dieser Stadt, wie zum Beispiel Mütter und Väter von Schulkindern, die zum Teil täglich mit pöbelnden und aggressiven asylsuchenden Jugendlichen zu tun haben, wurden nicht geladen.

Dafür bekamen sie durch Monique Buder, einer zweifachen Mutter von schulpflichtigen Kindern aus Cottbus, hier auf der Kundgebung eine Stimme.

Diese berichtete nämlich von anderen Dingen, als gelösten Problemen in der Schule ihrer Kinder.

Hier das Video:

Ihr Appell richtete sich an die Schule, den Schulleiter, den zuständigen städtischen Behörden und die Politiker unseres Landes.

Unter dem Thema: „Besorgte Eltern suchen Eltern“ wird am 28.02.2018, um 19:00 eine Veranstaltung im „Gartenlokal“, Ernst-Barlach-Straße 25, in Cottbus stattfinden. Dort könne und sollen sich Eltern zum Thema: „Sicheres Schulleben“ in Cottbus austauschen.


Nach dieser emotionalen Rede kündigte Christoph Bernd den bekannten Autor Götz Kubitschek an. Er sprach davon, dass sich niemand  schämen, noch sich anderen erklären müssten, warum er offen und ehrlich für den Erhalt unserer Heimat einsteht. Warum er offen Gesicht zeigt und die Stimme erhebt.

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Ganz im Gegenteil, jene sollten sich erklären, die Heimat und Kultur nicht mehr wertschätzen und sie bereitwillig opfern wollen.

Er sprach auch davon, dass die Wortwahl im Disput mit den politischen Gegnern, der Ton, der die Musik macht, keinen aggressiven oder abwertenden Tenor haben darf. Nur so wird es möglich sein auch eine noch breitere Masse an Menschen zu erreichen.

Hier das Video:


Nach dieser grandiosen Rede rief Christoph Bernd zum Rundgang durch die Stadt auf.

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Hier die Video vom Stadtspaziergang:


Nach dem Rundgang Sprach Siggi Daebritz von Pegida zu den Menschen:

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Hier das Video:


Eine kraftvolle und motivierenden Rede gab es durch die grandiose Leyla Bilge.

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Die Kurdin und Frauen- und Menschenrechtsaktivistin hatte den Frauenmarsch in Berlin organisiert, (https://matzelentzsch.wordpress.com/2018/02/14/samstag-nach-berlin-zum-marsch-der-frauen-zum-kanzleramt-mit-leyla-bilge/) der von linksextremistischen Demonstranten unter denen sich auch Politiker der Grünen befanden, durch eine rechtwidrige Sitzblockade gestoppt wurde.

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Hier mein Blogartikel dazu: https://matzelentzsch.wordpress.com/2018/02/20/der-frauenmarsch-in-berlin-und-die-ohnmacht-der-polizei-gegen-antifa-stroebele-und-co/

Dadurch und durch die Untätigkeit der Polizei, die weder auf das Angebot einer Alternativroute, die Frau Bilge anbot einging, noch die rechtswidrige Blockade räumte, war man gezwungen die Kundgebung aufzulösen und eine Spontankundgebung am Kanzleramt (das auch das eigentliche Ziel war) zu machen.

Dadurch waren die Kundgebungsteilnehmer gezwungen in einem wahren Spießrutenlauf durch die Nebenstraßen, ohne den Schutz der Polizei an den Ort der Spontankundgebung zu kommen.

Auch berichteten Augenzeugen und Teilnehmer des Frauenmarsches davon, dass sie teilweise sogar durch die Polizei eingekesselt und dazu gezwungen wurden sich auf den Heimweg zu begeben.

Zu diesen Rechtswidrigkeiten wird es noch rechtliche Konsequenzen geben, gab uns Leyla Bilge zu verstehen.

Auch werde es schon bald einen neuen Frauenmarsch in Berlin geben und dieses Mal wird es kein Halten geben, dafür sollten wir alle sorgen, indem wir vor Ort sein werden.

Hier das Video:


Zum Abschluss kam Hansjörg Müller, Parlamentarischer Geschäftsführer in der AfD-Bundestagsfraktion zu Wort. Mit Volker Nothing, dem Vorsitzenden vom AfD-Kreisverband Elbe-Elster im Bunde, bestiegen zwei Politiker mit Format die Tribüne.

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Hier das Video:

Hansjörg Müller sprach sich für ein noch engeres Bündnis zwischen Bürgern und der AfD aus. Nur im Zusammenhalt und dem Arbeiten „Hand in Hand“ ist es möglich Politik für die Bürger und mit den Bürgern zu machen.

Ein Politikverständnis, das den meisten Landes- und  Bundestagspolitikern der Altparteien schon lange abhanden gekommen ist.

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Der rbb berichtete sogar (im Gegensatz zu den vorherigen Berichterstattungen) von der real geschätzten Zahl der Teilnehmer. Allerdings nicht ohne wieder mit einer haltlosen Behauptung um die Ecke zu kommen.

Zitat: „…die Bürgerinitiative „Zukunft Heimat“ als Veranstalter sprach von rund 5.000 Demonstranten.“ https://www.rbb24.de/politik/beitrag/2018/02/cottbus-demonstration-zukunft-heimat.html

Blödsinn lieber rbb.

Die Teilnehmerzahl der vorherigen Kundgebung vom 03.02.18 wurde auf 5000 Teilnehmer geschätzt. Vielleicht sollte der rbb doch mal die alten Meldungen von den neuen aussortieren.

Zukunft Heimat sprach von 2500 – 3000 Teilnehmer Also schön bei der Wahrheit bleiben rbb.

Zudem wurde im rbb Artikel geschrieben: Zitat: „In Sprechchören hieß es mit Blick auf Flüchtlinge etwa „Abschieben“…“

Typischer Diffamierungssprech des rbb, da man dies ausschließlich im Zusammenhang mit der Rede der zweifachen Mutter aus Cottbus rief, als es um kriminelle und pöbelnde Asylsuchende ging, die unser Recht nicht achten wollen.

Diese Aussage auf alle Asylsuchenden zu projezieren, wie es der rbb damit tut, ist der pure Versuch die Kundgebungsteilnehmer zu diffamieren.

Aber das kennen wir ja schon vom rbb – leider.

Nachdem Christoph Bernd mit den Kundgebungsteilnehmern unsere Nationalhymne gesungen hatte.

Kraftvoll – mit weit über 2500 Stimmen, beendete er die Kundgebung offiziell und wies auf die nächste Kundgebung in Cottbus hin, die vorraussichtlich am 17.03.2018 sattfinden wird.

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Lasst uns auch an diesem Tag wieder zahlreich für unser Land, unsere Traditionen und vor allem für die Erhaltung unserer Demokratie und einer Beendigung des Massenmigrations-Wahnsinn einstehen.

Mit Herz, Verstand und klarem Blick für die Zukunft.

Für unsere Zukunft und die Zukunft unserer Kinder.

Euer Matze Lentzsch

 

3 Kommentare

    1. Heiko Maas? Oh Gott – Herr Pastor… aus welcher Zeit kommen Sie denn? Ich nehme an, ihnen hat die Stasi in der DDR gut gefallen? Vorausgesetzt, sie stammen aus dem Osten? Wenn nicht, dann können Sie es ja nicht wissen, sollten sich jedoch einmal bei jenen Leuten informieren, die es mit dieser (nicht nur verbalen) Meinungspolizei zu tun hatten. Menschen wurden auch in der DDR gefoltert oder bis ins Mark klein gemacht, ihrer Familien und ihres Arbeitsplatzes beraubt, wenn sie sich abfällig gegen den Staat äußerten. Und wer nicht hören wollte, den ließ man fühlen… in Gefängnissen, wie in Cottbus: http://www.menschenrechtszentrum-cottbus.de/
      Wir im Osten haben 1989 dieses Meinungspolizei-System gestürzt und DAS war gut so. Wir wissen, wovon wir sprechen, wenn wir das hier, was sich angeblich Demokratie nennt anprangern und dagegen auf die Straßen gehen. Und sie scheinen nicht die geringste ahnung zu haben, wie viele Leute in hohen Positionen, die keineswegs in der AfD sind genau so denken, es aber nicht offen äußern(dürfen). Die Resonanz der privaten Nachrichten vieler solcher Leute an mich, nach meinen Artikeln spricht Bände. Sie können mir gut und gerne glauben, dass auf den Straßen nur ein ganz geringer Teil der Leute offen Gesicht zeigt, die aber genau so denken. So wie kurz vor 1989, bevor die Massen auf die Straße gingen.
      Wenn jemand wie Sie sagt, das ist gut so, was ein Herr Maas treibt, wie weit hätten Sie es 1933 kommen lassen? Leute wie Sie scheinen aus 1933 nicht viel gelernt zu haben. Nicht aus 1933 und nicht aus der DDR-Zeit. Eigentlich schade. Die Geschichte wiederholt sich nie auf die gleiche Weise aber mit eben jenen Mitläufern, die die Augen nicht auf zu machen wissen oder es nicht wollen, weil sie Angst haben dass sich etwas ändern könnte. Und diese Mitläufer sind nicht jene aufrechten Leute, die in Cottbus, Berlin, Hamburg, Kandel…derzeit auf die Straße gehen. Ganz im Gegenteil, DAS sind die Menschen, die die augen endlich aufmachen! Aber schlafen Sie ruhig weiter. Guten Nacht Herr sudpastor1

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