Der Frauenmarsch in Berlin und die Ohnmacht der Polizei gegen Antifa, Ströbele und Co.

Der Marsch der Frauen in Berlin am Samstag den 17.02.1018 hat ein Zeichen gesetzt.

Ein Zeichen, dass sich unsere Frauen in Deutschland nicht mehr als Freiwild behandeln lassen wollen.

Es ist ganz gleich von welchen Individuen der Gesellschaft man hierbei spricht.

Gewalt gegen Frauen kann und darf weder ignoriert, noch toleriert werden und schon gar nicht ohne harte Strafen bleiben.

Seit der Asylkrise sind Pöbeleien, Grapschereien, Vergewaltigungen und andere Gewalttätigkeiten, bis hin zu Mord an Frauen drastisch angestiegen in Deutschland.

Ines Laufer hatte im vorigen Jahr eine Abhandlung darüber veröffentlicht:

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Der Staat schaut zu, da unsere Gesetze, oft gerade gegen straffällige Jugendliche, zu milde oder gar nutzlos scheinen. Ganz zu schweigen von der Möglichkeit der Altersfeststellung  bei Asylsuchenden, die sich als minderjährig ausgeben.

Viele schlüpfen durch das Netz, selbst wenn sie straffällig werden.

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Damit muss Schluss sein!

Dafür gingen am Samstag, den 17.02.2018 viele aufrechte Menschen, gemeinsam mit Leyla Bilge auf die Straßen Berlins, um in einem Marsch vom Halleschen Tor zum Kanzleramt zu zeigen, dass es reicht.

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In Vorfeld sprachen bekannte Redner auf der Kundgebung.

 

Das Paradoxe daran:

Gegen diesen Marsch der Frauen, einer Frauenbewegung die sich gegen Gewalt gegen Frauen richtet, wurde im Vorfeld schon, von linken Gruppierungen, so auch linken Frauenbewegungen, zu Gegendemonstrationen aufgerufen.

Mit dabei, wie kann es auch anders sein, Grünen Politiker.

Wie Perfide ist das denn? Frauenbewegung der Linken demonstrieren gegen einen Frauen Marsch, der gegen die Gewalt gegen Frauen initiiert wurde.

Wie krank muss jemand sein, der jahrelang vorgab, sich angeblich FÜR die Stärkung der Frauenrechte einsetzten und hieß offen dagegen vorgeht?

Mit welchem Maß messen diese Gruppierungen? Es scheint immer öfter, immer klarer zu werden, wie links-grüne Denkweisen diese Gesellschaft Jahrzehnte infiziert und diese nun an den Rand der Demokrtie gebracht haben.

Wie beschämend, skrupellos und menschenverachtend diese links-grünen Gruppierungen zu ihren Gegendemos auftraten hat ein Videoblogger auf seinem Kanal: „Mal unter uns“ dokumentiert.

Seht selbst:

Man hat das Gefühl, wir nähern uns dem Ende der Demokratie, hin zu ultra liberalen, bis anarchistischen Denkweisen, die so manchem Kinde schon in den Schulen mit eingeimpft wurden und werden.

Nicht ohne Grund findet man immer mehr Jugendliche in ultralinken Vereinigungen, wie der Antifa.

Oft benutzt man diese, für jene Gewalttätigkeiten, Sachbeschädigungen und anderen kriminellen Handlungen, die erwachsene linke Gewaltbereite mit harten Strafen büßen müssten. Minderjährig aber ist man nur bedingt strafrechtlich verfolgbar. Perfide Denke und für mich ein Missbraucht Minderjähriger, denen man noch Ideologien eintrichtern kann, die so manchem Erwachsenen nicht mehr unter zuschieben wären.

Dem muss Einhalt geboten werden.

Schon alleine die Stadt war gepflastert mit Schmierereien und Hassparolen von linken Extremisten:

Beim Frauenmarsch in Berlin blockierte dann ein Bündnis aus Linken, Grünen und Extremisten der linken Szene, wie der Antifa den angemeldeten Protestmarsch der Frauen auf der Friedensstraße und sorgten damit für einen Rechtsbruch, gegenüber dem Versammlungsrecht. Knapp zwei Stunden standen sich die Lager gegenüber.

Die Polizei war trotz der Situation und dem Versammlungsrecht zu wider nicht in der Lage oder nicht gewillt, diese Blockade zu räumen.

Warum? Vielleicht deshalb:

Unter den „Gegendemonstranten befanden sich natürlich auch solche Leute:

Grünen Politiker Ströbele, Grünen-Abgeordnete Katrin Schmidberger und ebenfalls Grünen Abgeordnete Canan Bayram stehen zusammen in der Gegendemo.

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Screenshot Twitter – Ströbele

Der Regensburger Anwalt, Dr. Christian Stahl hat gestern, laut einem Artikel von Jürgen Fritz Strafanzeige gegen Ströbele gestellt.

Zitat aus Jürgen Fritz – Blog:

„Nun heißt es in § 21 des Versammlungsgesetzes (VersG) unmissverständlich:

„Wer in der Absicht, nichtverbotene Versammlungen oder Aufzüge zu verhindern oder zu sprengen oder sonst ihre Durchführung zu vereiteln, Gewalttätigkeiten vornimmt oder androht oder grobe Störungen verursacht, wird mit Freiheitsstrafe bis zu drei Jahren oder mit Geldstrafe bestraft.“ – Grobe Störungen wurden auf jeden Fall gleich massenweise verursacht, wenn nicht mehr. Ja, nicht wenige bekundeten ja sogar öffentlich, diese genehmigte Demonstration verhindern oder sprengen zu wollen. Insofern dürften hier gleich reihenweise Straftaten begangen worden sein.

Einer der zu solchen Straftaten geradezu aufgerufen, mithin dazu angestiftet hat, war der Grünenpolitiker Hans-Christian Ströbele. Auf Twitter schrieb dieser am Samstag öffentlich (siehe Screenshot): „Die AfD will heute u.a. durch #kreuzberg marschieren! – Was kann es am trüben Samstag sinnvolleres geben, als diesen rassistischen‚ Marsch der Frauen‘ ab 14 Uhr zu verhindern?“

Es ist an der Zeit solchen „Politikern“ auch die gesetzlichen Grenzen ihres schamlosen Treibens auf zu zeigen.

Doch wer sich über Ströbele einmal informiert, der sieht, dass es gerade solche „Moralapostel“ wie er mit dem Gesetz und der „Menschlichkeit“ nicht sehr genau nahmen und nehmen.

Wer damals die RAF in Schutz nahm oder gar selbst in deren Aktivitäten involviert war, über den muss man sich nicht wundern, wenn solch ein Mensch sich natürlich auch mit Antifa-Extremisten gemein macht.

Natürlich immer unter dem Deckmäntelchen der „Menschlichkeit“.

Lest selbst:  „Ströbele tiefer in Terrorismus der 1970er Jahre verstrick, als bisher bekannt“ war die Schlagzeile eines Focus-Artikels vom Januar 2017.

oder hier: Artikel des Cicero:
Mehr als nur Anwälte der RAF? Kurt Grönewold, Klaus Croissant und Hans-Christian Ströbele 1975 / picture alliance

Also Herr Ströbele…, wer frei von Schuld, der werfe den ersten Stein…!

Ein Heuchler vor dem Herren.

So wie auch andere Politiker(innen) die sich mehr oder weniger, zumindest aber verbal an diesem Rechtsbruch in Berlin beteiligten.

Was solche Leute twitterten grenzt schon wirklich an Volksverhetzung aus dem Amt:

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Screenshot Twitter Caren Lay (Spitzenpolitikerin der Linken)

Ekelhafter geht es schon nicht mehr.

Linke und Grüne Politiker versuchten an diesem Tag, gemeinsam mit linksextremen Gruppierungen den Frauenmarsch zu blockieren und die Teilnehmer(innen) zu diffamieren.

 Man beachte im oberen Tweet: „blockieren“ und „Gut so!“
Der Demonstrationszug konnte wegen der Blockade nicht wie geplant die vorgesehen Route nehmen und mußte aus Sicherheitsgründen abgebrochen werden.

Bei einer anschließenden Spontandemonstration vor dem Kanzleramt, zu der sich ca 300 Demonstranten, teils unter schwierigen Bedingungen und einem „Spießrutenlauf“ der Antifa durchschlugen sprach Leyla Bilge und andere Redner.

Leider kam es laut Polizei zu gewalttätigen Auseinandersetzungen zwischen Teilnehmern des Frauenmarsches und Gegendemonstranten, da die linken Gesinnungsgenossen ihren Frust bei der Sitzblockade scheinbar noch nicht heraus lassen konnten und der Meinung waren, Andersdenkende seien Freiwild für sie.

Diese wären sicherlich zu verhindern gewesen, wenn die Polizei das Recht auf Versammlungsfreiheit nicht hinten angestellt hätten, zu Gunsten der anwesenden linken und grünen Politiker innerhalb dieser Blockade-Gegendemonstration.

Und doch ließen sich die mutigen Menschen unseres Landes nicht nehmen in Berlin offen Gesicht zu zeigen.

Die polizeiliche Bilanz: Es gab 50 sogenannte Freiheitsbeschränkungen – das können Platzverweise sein oder auch kurzzeitiges Festhalten zur Identitätsfeststellung. Außerdem wurden 13 Personen festgenommen. Insgesamt 73 Strafermittlungsverfahren, unter anderem wegen Landfriedensbruchs, wurden eingeleitet. Sieben Beamte wurden verletzt, zwei konnten ihren Dienst nicht fortsetzen.

Das alles, weil man es zugelassen hat, dass eine Gegendemo sich „sesshaft“ machen konnte und den Weiterzug des angemeldeten Demonstrationszuges dauerhaft behinderte.

Schade, liebe Polizei

Aber ihr habt die Chance es wieder besser zu machen, denn es wird nicht die letzte Demonstration für die Wiederherstellung der Demokratie und Grundrechte in unserem Land in Berlin gewesen sein… versprochen!

Ein großes Dankeschön an die Organisatorin Leyla Bilge, ihr Team und alle aufrechten Menschen, die sich daran beteiligt haben.

IHR seid ein Vorbild!

Euer Matze Lentzsch

 

 

 

 

 

 

 

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