Samstag nach Berlin – Zum Marsch der Frauen – mit Leyla Bilge zum Kanzleramt

Wir geben unseren Frauen eine Stimme – denn eines haben die vergangenen Monate deutlich gezeigt: In der Agenda von Kanzlerin Merkel haben Frauenrechte- und Schutz keinen Platz“.

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Alle Frauen in unserem Land, die für die Erhaltung ihre Rechte und der  Werte unserer Gesellschaft einstehen wollen, sollen sich an diesem Samstag den 17.2.2018 um 15 Uhr dem Demonstrationszug vom Halleschen Tor in Berlin-Kreuzberg bis nach Berlin-Mitte vors Kanzleramt anschließen.

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Der Marsch der Frauen soll ein Zeichen setzen. Er ist ein offener Protest gegen die Welle brutaler Gewalt gegen Frauen im öffentlichen Raum.

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Köln, Freiburg, Kandel, Cottbus können mittlerweile jederzeit und überall in unserem Land sein.

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Diese Gewalttaten sind unmittelbare Folge der unkontrollierten Einwanderung von Millionen zumeist muslimischen Männern, von denen einige nicht im Stande sind, unsere Gesetze und unsere Werte, vor allem aber die Rechte unserer Frauen zu akzeptieren.

Wer dazu nicht bereit ist, der muss unser Land verlassen.

Der Schutz unserer Frauen und deren uneingeschränkte Rechte sind unantastbar.

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Die Initiatorin des Frauenmarsches ist Leyla Bilge.
Eine schöne Frau mit Verstand und Herz am richtigen Fleck.

Wer ist Leyla?
Die Presse bezeichnete sie als „eine der Frauen des Jahres 2014“.
Leyla ist Kurdin, wuchs in der Nähe von Düsseldorfer auf.

Ihre Eltern flohen selbst vor über 30 Jahren vor Verfolgung in der Türkei nach Deutschland.
Nun hilft sie jesidischen und christlichen Flüchtlingen im Nahen Osten und in den Flüchtlingslagern im syrisch-türkischen Grenzgebiet.
Bereits 2011 gründete sie in Krefeld einen Verein: „http://www.leyla-ev.com/„, der sich bis heute gegen den sexuellen Missbrauch von Kindern engagiert.
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2013 reiste sie in die Osten- Türkei, um in Flüchtlingslagern zu helfen.
2014 faste sie den Entschluss direkt in das irakische Kriegsgebiet zu reisen, um dort den Opfern des IS-Terrors zu helfen.
2015 ging sie ins syrische Kriegsgebiet und brachte den Menschen Medikamente, Kleidung und andere Hilfsgüter mit.

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Bilder: http://www.leyla-ev.com/
Leyla selbst überwachte vor Ort die Verwendung der Hilfsgüter und gründete in einem von Kurden kontrollierten Gebiet eine Schule für Vollwaisen.

Sie organisierte Benefizkonzerte und sammelte mit ihrem Verein Spenden.
„Ich bin selbst Sunnitin. Als ich die jesidischen Frauen traf, brachen diese in Tränen aus. Ich war die erste Muslima, die ihnen half. Das waren auch für mich unvorstellbar bewegende Momente.“ (Leyla Bilge)
Hoch lobte sie die deutsche Presse, doch nur bis zu dem Zeitpunkt, da Leyla auch in Deutschland begann die Unterdrückung der Frau im Islam, Kinderehen und auch die deutsche Flüchtlingspolitik zu kritisieren.
Da wurde sie plötzlich unbequem, da dies ja nicht in das Bild der „Heilen Merkel- Welt“ passte.
Vor allem da sie auch kritisierte, dass nicht jene Menschen nach Deutschland gekommen seien, die tatsächlich in den Kriegsgebieten unter dem IS-Terror leiden.
Sondern junge Männer, die sich längst in sichere Gebiete abgesetzt hatten, um dem Kriegsdienst zu entgehen.
DAS wollten die Medien aber nicht hören und so endete die Berichterstattung des Mainstream und man kritisierte jene mutige und hilfsbereite Frau und begann sie zu diffamieren.
Sponsoren sprangen ab, linke Gruppen griffen sie verbal an und versuchten fortan sie einzuschüchtern
Doch Leyla ließ sich nie von ihren Zielen abbringen und verstärkte ihr Engagement noch mehr.

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Fortan engagierte sich Leyla in der AfD, klärt in öffentlichen Veranstaltungen über die Misspolitik auf und kämpft weiter gegen die Islamisierung unserer Gesellschaft.

Weiter so Leyla Bilge!

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Schließt Euch dem Marsch an, denn Es könnten auch eure Töchter / Frauen/ Schwestern/ Mütter sein.

#Frauenmarsch zum #Kanzleramt am 17.02.2018 15:00 U-Bahnhof Hallesches Tor #Berlin.
Bitte unterstützen Sie uns mit einer Spende.

Kommt nach #Berlin 17.02.2018

Unterstützen Sie Leyla Bilge
www.leyla-ev.com
Leyla e.V.
IBAN: DE61 3205 0000 0002 6826 49
https://www.paypal.me/leylabilge
Stichwort: #Frauenmarsch

Ich werde über den Marsch berichten und ich hoffe und wünsche mir, dass es friedlich bleibt und es keine Gewalt durch links- extremistische Gruppierungen, die zur „Gegendemo“ aufgerufen haben geben wird.

Denn wer Toleranz fordert, der sollte auch selbst ein Vorbild sein.

Euer Matze Lentzsch

 

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