(Teil 2 ) Fast 5000 Menschen kamen zur 2. Großkundgebung gegen die Folgen der zügellosen Migrationspolitik in Cottbus

EIN STARKES ZEICHEN: 5000 PROTESTIEREN IN COTTBUS FÜR EINE WENDE IN DER ASYLPOLITIK

Den Versuchen von Politik und ihren Medien zum Trotz, den nun in mehreren Städten aufflammenden Protest gegen die fatalen Folgen der Politik der offenen Grenzen zu diffamieren, haben sich am 03. Februar 2017  fast 5000 Menschen in Cottbus zur Kundgebung von „Zukunft Heimat“ versammelt.

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Es ist eine grandiose Demonstration der Menschen von Cottbus und dem Umland, die mit zahlreichen Gästen Seite an Seite stehen und gemeinsam gegen die irrsinnige Migrationspolitik von Merkel und Co protestieren.

Es erinnert an 1989.

Zahlreiche Vorfälle mit hier lebenden Asylbewerbern, hatten in Cottbus dafür gesorgt, dass sich die Stimmung immer weiter aufheizte und immer wieder in Gewalt entlud.

Selbst der Oberbürgermeister von Cottbus befürchtet „rechtsfreie Räume“ in der Stadt und zog die Notbremse bei der Flüchtlingsaufnahme.

Nicht zuletzt waren es auch die Medien, die den Verein Zukunft Heimat und gleich auch die Teilnehmer der Kundgebungen mit in eine rechtpopulistische Ecke zu stellen suchten.

Wie ich im Teil 1 meines Beitrages schon schilderte, spielten nicht nur die Medien, sondern auch Landes- und Kommunalpolitiker eine Rolle beim Diffamieren der Kundgebung.

Einige von ihnen nahmen an einer Demonstration teil, die zum Teil von ultrarechten Gruppierungen für ihre Zwecke vereinnahmt wurden. (siehe Teil 1 meines Beitrages).

Doch weder Diffamierungsversuche, noch Geschrei von linken Gruppierungen konnten an diesem Nachmittag die Menschen davon abhalten, sich der Kundgebung von „Zukunft Heimat“ anzuschließen.

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Beinahe 5000 Menschen kommen an diesem Tag auf den Oberkirchplatz, um die Reden von Anne Haberstroh und Christoph Bernd, dem Vorstand des Vereins zu hören.

Neben zahlreichen anderen Rednern kommt auch Simone, eine Rednerin aus Kandel zu Wort. Simone schildert eindrucksvoll die Stimmung in der Stadt, nachdem dort ein 15- jähriger Afghane seine 15- jährige Exfreundin, mitten in einem Drogeriemarkt erstach.

Der SPD-Bürgermeister war allerdings ausschließlich besorgt darüber, dass der Mord von „rechter“ Seite instrumentalisiert werden könnte.

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Bild aus einem Beitrag bei Pi-News

Ein stiller Trauermarsch von Bürgern der Stadt wurde sogar von einer, durch eine Lehrerin angeführten Gruppe von „Gutmenschen“ gestört.

Seit Kandel erfahren wir fast täglich von neuen Gewalttaten in Städten mit hohem Aufkommen an Asylsuchenden.

Hier in Cottbus terrorisierten jugendliche Schutzsuchende Bürger der Stadt mit Messern, die gezogen werden, wenn man ihnen nicht den verlangten Respekt zollt.

Ein selbsternannter „King Abode“ (auch schutzsuchend) zettelte mit seinen Anhängern in Bautzen immer neue Krawalle an. Die Anweisungen der Polizei wurden generell missachtet und trotzdem darf er wieder nach Bautzen zurück.

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Ein angeblich dreizehnjähriger, unbegleiteter Flüchtling missbraucht in Berlin ein vierjähriges Mädchen. Trotz Zweifel weigert sich die Staatsanwaltschaft, das wahre Alter des Täters feststellen zu lassen. Er kommt frei.

Dadurch konnte der Täter nach Schweden entkommen. Man schützte also den Verbrecher, indem man seine Rechte wahrte und trat damit das Leid des kleinen Opfers mit Füßen und dies auch noch von unserer eigenen Justiz

Ein aus Kasachstan mit seiner Familie nach Deutschland gekommener Fünfzehnjähriger tötet in Lünen einen vierzehnjährigen Jungen in seiner Schule mit einem Messerstich in den Hals. Der Täter war den Behörden als aggressiv und unbelehrbar bekannt.

All diese Dinge passieren in unserem Land, weil weder unsere Justiz, unsere Behörden, unsere Ämter, Kommunen und schulischen Einrichtungen und ebenso wenig unser Sozialsystem im Stande sind, diese andauernde Migrationsflut zu assimilieren. 

Diese irrsinnigen Migrationsflut hat weder etwas mit humanistischer Flüchtlingspolitik, noch mit Weitsicht für unser eigenes Land zu tun.

Aber unsere Politiker wollen dem keinen Einhalt gebieten, bis auf wenige Ausnahmen, hofiert man diese, unser Sozialsystem zerstörende Merkel-Fehl-Politik.

Solch grausige Taten wie in Kandel geschehen nur, weil die Eliten unserer Politiker in ihren Elfenbeintürmen sitzen und an der Realität vorbei regieren.

Das Volk, die Bürger dieses Landes, die hier schon länger leben, wurden und werden nicht gefragt.

Es war und ist nur eine Frage der Zeit, bis solch ein Pulverfass, dessen Lunte unsere Politik unter Merkel eigenhändig angezündet hat, „explodieren“ wird.

Es brodelt im Volk, das hat diese friedliche Kundgebung gezeigt.

Hier die Rede eines besorgeten Familienvaters:

Auch in Schulen wachsen die Probleme, werden aber oft totgeschwiegen, wie uns der Brief eines Schülers aus Cottbus beweist, den Christoph Bernd eindrucksvoll vor las:

Die Werte, die Errungenschaften und die Kultur unserer Gesellschaft sind keine Geschenke, die man uns gemacht hat, sie sind hart erarbeitet, mit dem Schweiß unserer Eltern und Großeltern.

Sie zu verteidigen, gegen jede Fehlpolitik oder jeden Angriff auf unsere Gesellschaft ist die Pflicht jedes Bürgers. Natürlich und ausschließlich mit friedlichen Mitteln, wie eben der freien Meinungsäußerung auf öffentlichen Kundgebungen.

In Cottbus haben sich seit 2015 die Straftaten, verübt von Einwanderern, verzehnfacht.“, das wird auch offen angesprochen und das geschieht schleichend überall in Deutschland aber auch in unseren Nachbarländern – man muss nur über den Tellerrand schauen.

Wir fordern sofortige Grenzschließung und Abschiebung von kriminellen und illegalen Flüchtlingen“, sind die Forderungen der Redner und diese kommen nicht von ungefähr.

Wie sollte man eine noch größere Asylflut bewältigen, wenn man hier schon in Cottbus daran gescheitert ist?

Siggi von Pegida spricht ebenfalls als Gastredner:

Aber Recht und Ordnung müssen wieder hergestellt werden in unserem Land. Wir haben ein Recht darauf, denn wir wurden NICHT gefragt, ob wir diese Zustände hier so haben wollen.  Und NEIN – das wollen Wir nicht

Spontane Rufe aus der Demonstrationsmasse werden zu Sprechchören wie: „Volksverräter“ – „Merkel muss weg“ – „Widerstand“ und „Wir sind das Volk“-Rufe.

Eine gigantische Stimmung herrschte auf dem Platz.

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Dann ruft Anne von Zukunft Heimat zum Stadtspaziergang auf und die Masse beginnt sich friedlich und mit Sprechchören durch die Straßen der Altstadt zu bewegen.

Auf halbem Weg machen meine Mitstreiter vom Bürgerforum Südbrandenburg und ich kehrt, um mit der Kamera den Demonstrationszug, der sich wieder dem Platz nähert, zu filme. Erst jetzt wird einem bewusst, wie gigantisch die Teilnehmerzahl wirklich ist. Entgegen den Angaben in verschiedenen Medien waren es weit  über 4000 Menschen:

Nach dem Stadtspaziergang darf auch ich, als Sprecher unseres Bürgerforum Südbrandenburg an das Mikrofon treten. Keine leichte Aufgabe nach den kraftvollen Reden meiner Vorgänger. 

Nach meiner Rede, die den Abschluß bildet, stimmen Anne und Christoph mit allen gemeinsam die Nationalhymne an – Gänsehautgefühl.

Die Medien und Politiker werfen den Merkelkritikern immer Revolutions- und Umsturzbestrebungen, sowie antidemokratisches Verhalten vor.

Dies ist reine Diffamierung und entspricht keineswegs dem, was die Demonstranten wollten, auch wenn die Massen das Wort „Widerstand“ rufen.

Gemeint ist der zivile-, der friedliche-, der demokratische Widerstand.

Gemeint ist der Widerstand, mit dem die Wähler den Altparteien im September eine mächtige Ohrfeige verpassten. Eine Ohrfeige von der sie sich nicht erholen werden, auch wenn Merkel nochmals auf ihren Thron klettern durfte.

Man sieht es an den so genannten „Koalitionsverhandlungen“, um eine „Regierungsbildung“, die unter so hohem Druck und den holprigsten Bedingungen stattfinden, die eine (West)deutsche Regierung je gesehen hat.

Die Wähler haben mit der AfD ihre Stimme in den Bundestag gebracht und diese beginnen mit guter Arbeit, die allerdings immer weiter von den Staatsmedien boykottiert wird.

Doch auch das wird nicht helfen. Die Stimme der Bürger, die sich nicht mit dem Merkel-Irrsinn abfinden wollen wird stärker. Landtagswahlen stehen 2019 in Brandenburg an und ich kann nur jedem raten, der etwas in unserem Land verändern will und der endlich eine Kehrtwende haben möchte, die AfD dabei nach Kräften zu unterstützen.

Sie ist die einzige Chance auf eine Gezeitenwende in der Politik, die dem Wahnsinn anheim gefallen sein muss und anders nicht gesunden wird.

Cottbus ist ein Lichtblick und für unser Land sollte diese Kundgebung ein Vorbild sein.

Ein Vorbild dafür, dass noch nicht alles verloren ist und eine Kehrtwende in der Politik möglich – wenn das Volk es nur will – so wie 1989.

Wer noch zögert, der sollte sich immer die Frage stellen: Was erzähle ich meinen Kindern und Enkeln, wenn sie mich später einmal fragen, was ich denn gemacht habe, als man noch etwas hätte ändern konnte?

Für uns und die Zukunft unserer Kinder

Euer Matze Lentzsch

Die komplette Kundgebung als Video – mit allen Reden hier:

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