Die Mär von den Cottbusser Journalisten, die Opfer wurden oder…

Wenn Journalisten ihre Presseausweise verstecken, um zu provozieren und danach zu denunzieren.

…und eine Frage?

Wer genau waren die angeblichen „Schubser“?

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Nach der  Kundgebung am 20.01.2018 in Cottbus, die sich gegen die Messerattacken von minderjährigen Syrern, gegen ein Ehepaar und sechs Tage später gegen einen 16- jährigen Cottbusser richteten, lief die Regierungspresse förmlich heiß.

Allen voran der rbb, der sich wohl einmal zu viel ertappt vor kam, als einer seiner Artikel/ Bericht zur Relativierung dieser Taten in Cottbus öffentlich angeprangert wurde.

„Diffamierung“, schrie die Presse und man versuchte alles und jeden auf dieser Demo, wie schon so oft in eine rechte Ecke zu schieben.

Lest dazu auch meinen Blogartikel:

„Wie der Brandenburger rbb die Veranstalter und Teilnehmer der Cottbusser Demo als rechtsradikal diffamiert, das Thema der Kundgebung relativierte und sich selbst ein Armutszeugnis ausstellte, weil er Kritik nicht verträgt“

Es waren mindestens 1500 bis 2000 Menschen, oder gar mehr, die zu dieser friedlichen Demonstration gekommen waren. 

Der Verein „Zukunft Heimat“ hatte diese angemeldet und durchgeführt.

Unter den Teilnehmern waren allerdings auch, neben echten Journalisten andere „Presseleute“.

In Begleitung von Mitgliedern der „Opferperspektive“, die darauf „achteten“, dass keine Journalisten „angegriffen“ werden.

Zitat: „Die Berater_innen der Opferperspektive waren am Samstag in Cottbus, um
die Demonstration zu beobachten…“

http://www.opferperspektive.de/aktuelles/einschuechterungsversuch-gegen-berater_innen-der-opferperspektive-in-cottbus

Und siehe da…., sie wurden „zufälligerweise“ Zeugen von angeblichen Schubsereien durch Demonstranten.

Blindlinks sollte man allerdings nicht alles glaubt, was die „Presse“ schreibt.

Zeugen und Angegriffene sind nämlich aus der selben Szene. „Antifa und co.“- nahe stehend und oft „Hand in Hand“ miteinander gegen vermeintlich Rechte.

Wohl gemerkt, eine rechte Szene gibt es wohl und mit jenen Ideologien sollte man sich auch nicht identifizieren.

Allerdings sollte man auch die Extremisten und Sympathisanten der Antifa – Szene nicht hofieren und unterstützen, denn diese sind für die Gesellschaft ebenso eine Gefahr. Allerdings eine, die man in der heutigen Zeit gern einmal unterschätzt und eine Auge zu drückt, wenn es in den politischen Kram von Linken, SPD und auch den Grünen passt.

Zumindest sollte man, wenn man das doch tut, wie so mancher „Pressefotograf“, der gern Portraits von Demonstranten für diverse „Spitzel – und Denunziantenkataloge“ schießt, ganz im Sinne der ehemaligen Stasi, nicht „Zeter und Mordio“ schreien, wenn man selbst der Provokateur ist.

Die Frage ist:

Waren es tatsächlich (rechte) Demonstranten, die jene, mit Presseausweisen, deutlich ausgewiesene Journalisten „schubsten“ oder nicht? 

Recherchen ergaben folgendes Ergebnis:

Pressesevice Rathenow ist ein Begriff für „tolle“ Fotos von Demonstranten, der vermeintlich rechten Szene und überall dabei. So auch hier in Cottbus.

Siehe: Fotostrecke auf seiner Einmann-Show-Seite: „Presseservice Rathenow/ Diensteanbieter: Hardy Krüger„(wahrscheinlich aber ein Pseudonym – wie üblich in der der linken Szene).

Interessant wird es aber hier:

Die angeblich angegriffene Journalistin Dorina F.(nennt sich selbst aber Ney Sommerfeld) und wie es heißt eine Ex-Freundin von Christoph F., besser bekannt als alias Herrn Sören Kohlhuber.

Wer beim Namen Kohlhuber grübelt, der kann gern mal G20 und das Denunzieren von Journalisten bei Twitter googeln.

Quelle siehe hier:

Foto: Aufbruch DD

Quelle: https://twitter.com/aufbruchdd?lang=de

 

Zitat aus dem oben genannten Tweet: Die linke Aktivistin Dorina F. (@ney_sommerfeld), die in #Cottbus einen „Angriff auf Journalisten“ inszenierte, ist die Ex von Christoph F. (@SoerenKohlhuber), der bei den G20-Randalen den Mob auf ausländische Journalisten (@lauren_southern & @Lukewearechange) hetzte.

Hier der Artikel zu Kohlhuber bei G20 und die Denunziation von Journalisten durch ihn: http://meedia.de/2017/07/10/nach-hetzjagd-vorwuerfen-beim-g20-zeit-online-trennt-sich-von-stoerungsmelder-autor-soeren-kohlhuber/

So viel zu dem Thema brave „Journalisten“ und böse „Demonstranten“.

Kohlhuber war zwar selbst in Cottbus nicht anwesend.

Trotzdem bleiben die angeblichen „Vorfälle“ eigenartig.

Zumal auch nach intensiver Recherche die so genannten „Schubser“ nicht zu ermitteln waren, um diese ebenfalls zu befragen. Die Polizei darft zu laufenden Ermittlungen natürlich keine Angaben machen.

Fakt ist aber noch eins:

Diverse Fotografen und Fotografinnen die da „angegriffen“ worden sein sollen, trugen ihre Presseausweise „NICHT‘ sichtbar, sondern (falls vorhanden) unter ihren Jacken und machten provozierende Portraitsfotos, so wie üblich bei Antifa- Zuträgern. (siehe obiges Bild der beiden Fotografen)

Dazu gibt es ebenfalls noch weitere Fotobeweise von Demonstranten, die genau diese „Journalisten“ zeigen, aber aus rechtlichen Gründen Nicht veröffentlicht werden dürfen.

Der Journalistenverband Berlin-Brandenburg JVBB kritisierte die Angriffe kurz nach der Kundgebung die vermeintlichen Angriffe scharf.

Zitat JVBB-Vorsitzender Christian Walther: „Wer selbst das Grundrecht auf Versammlungsfreiheit nutzt, muss auch das Grundrecht der Berichterstattung akzeptieren. Journalisten müssten ungehindert ihrer Arbeit nachgehen können.“

Bündnis 90/Grünen in Brandenburg: „…gegen jeden einzelnen Angreifer müsse entschieden vorgegangen werden.“

Der Vorstand der Brandenburger Landespressekonferenz war entsetzt über die Vorgänge am Rande der Demonstration. „Veranstalter müssten gegen derartige Exzesse vorgehen, sonst zeuge Nichtstun davon, dass sie mit der demokratischen Gesellschaft „auf Kriegsfuß“ stünden.“

So, so…vielleicht sollte man zuerst einmal die Ermittlungsergebnisse der Polizei abwarten, bevor man Gift und Galle spuckt.

Fakt ist, dass man auf dem linken Auge, gerade bei uns in Brandenburg äußerst blind geworden ist und eine andere Subkultur heranzüchtet, die im Dunst, der Toleranz ihrem Tun gegenüber erstarkt.

Aber  so etwas gab es schon in der Vergangenheit in Deutschland.

Und zwar einmal von wirklichen Nazis und diese Ignoranz hat uns in einen verheerenden Krieg geführt, der Millionen von Menschen das Leben kostete.

Und danach in ein weiteres, gesellschaftliches Chaos von linken Machthabern, die mit eiserner Hand die Menschen in einem Ghetto namens Sozialismus einsperrten und jeden der es verlassen wollte an der Mauer erschossen und jeden Kritiker in Zuchthäuser bringen ließ oder gar Schlimmeres.

Denunziantentum hat wieder Hochkonjunktur in unserem Landob mit Presseausweis oder ohne (oder auch mit verstecktem Presseausweis und provokanten Portraitfotos für Antifa-Kataloge).

Vielleicht sollte man den Menschen, die auf die Straßen gehen und diesen Massen-Migrationsirrsinn nicht mehr mit ansehen wollen lieber einmal richtig zuhören, als sie in eine rechte Ecke zu stellen.

Wenn man dieses „Spiel“ weiter so treibt, ohne auf das Volk zu hören, so wird die Spaltung eines Tages wirklich bösartige Früchte tragen.

Doch vielleicht ist das ja im Zuge des EU – Superstaates von Schutz, Merkel und co. ja auch gewollte.

Schließlich ist bekannt, dass eine gespaltene Gesellschaft besser zu kontrollieren und zu lenken ist eine ein Volk, das geeint ist.

Wer davon profitiert?  Das wissen wir doch alle, im Grunde unserer Herzen.

Macht endlich die Augen auf, wer es noch nicht getan hat…!

Euer Matze Lentzsch

 

 

Am Samstag den 03.02.2018 ist es wieder so weit:

 

3 Kommentare

  1. Kann ich alles gut nachvollziehen.Würde ich auch sofort teilen.Bis auf einen Punkt. Ich habe in der DDR gelebt und kann daher die Einschätzung zum Sozialismus nicht unterschreiben.Die Mehrheit der Menschen in der DDR sind für einen besseren Sozialismus auf die Straße gegangen.Nein wir wollten nicht wieder im Kapitalismus landen.

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    1. Hallo Liane, ich selbst habe auch in der DDR gelebt und ich kann nicht sagen, dass ich keine schöne Kindheit hatte oder mir dort jemand etwas getan hat. Allerdings war es schon so, dass nicht alles in Ordnung war im Sozialismus und das was man heute daraus versucht zu machen, ist auch nicht annähernd das, was es mal war und sein könnte. Was sich heute links nennt ist oft radikal jeder anderen Meinung gegenüber. Wagenknecht und Lafontaine sind Linke, die auch sehen, was dieser politische Irrsinn, den man Massenmigration nennt mit unserem Sozialstaat machen wird. Andere, wie Gysi, sehen das leider nicht. Die Spaltung der Gesellschaft schreitet voran und das Rechts oder Links macht die Eliten an der Macht nur stärker und wird über kurz oder lang dazu führen, dass das Sozialsystem kollabieren wird. Nicht heute oder morgen aber sicher übermorgen. Das was ich aber im Artikel ansprach, diese Denunziationen, das erinnert mich persönlich schon an die finsteren Seiten unserer DDR.

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