Abermals Messerattacke durch einen syrischen Jugendlichen in Cottbus – Und täglich grüßt das Murmeltier

Was ist hier nur los? Wieder eine Messerattacke eines syrischen Jugendlichen.

16-jähriger Cottbuser von einem syrischen Jugendlichen mit Messer eine 10 cm lange Schnittverletzung im Gesicht beigebracht.

https://m.lr-online.de/lausitz/cottbus/wieder-messerstiche-am-blechen-carre-in-cottbus_aid-7074325

Kaum sechs Tage nach der brutalen Messerattacke von drei syrischen Jugendlichen auf ein Cottbusser Ehepaar, ist das Einkaufcenter Blechen-Carré wieder Schauplatz eines, durch einen syrischen Jugendlichen verletzten 16- jährigen aus Cottbus.

Hier nochmals mein Blogbeitrag von gestern zu dem Vorfall und der Konsequenz der Cottbusser Ratsherren: https://matzelentzsch.wordpress.com/2018/01/17/cottbus-zieht-konsequemz-gegen-brutale-minderjaehrige-asylsuchende-messerangreifer/

Zum Tathergang:

 

Am Nachmittag an der Straßenbahnhaltestelle vor dem Einkaufszentrum sollen deutsche und syrische Jugendliche im Alter zwischen 16 und 18 Jahren aneinander geraten sein.

Erst Beleidigungen und Beschimpfungen, dann wurde ein 16-jähriger Cottbusser von einem jungen Syrer gegen die stehende Straßenbahn gedrückt.

Ohne zu zögern soll dieser ein Messer gezogen und den 16- jährigen Jungen damit eine etwa 10 cm lange Schnittverletzung in der linken Gesichtshälfte beigebracht haben.

Der Verletzte flüchtete auf der Suche nach Hilfe ins Blechen-Carré und wurde nach einer medizinischen Erstversorgung zur weiteren Behandlung ins Carl-Thiem-Klinikum gebracht.

Die Polizei ermittelt jetzt wegen schwerer Körperverletzung gegen den Messerangreifer. Nach ihm und seinen Begleitern wird gefahndet.

Hier die Polizeimeldung dazu:

Polizeimeldung zur Messerstecherei in Cottbus vom 17.01.18

Im vorherigen Beitrag von mir, war ein Video verlinkt, in dem der Dezernent für Ordnung und Sicherheit der Stadt Cottbus, Thomas Bergner die Entscheidung bekannt gibt, den syrischen Messerstecher und seinen Vater aus Cottbus und aus den Landkreis auszuweisen.

Doch ob dies so einfach wird, bleibt fraglich.

Der besagte Vater wird in Kürze einen schriftlichen Bescheid bekommen, dass er seinen Wohnsitz außerhalb von Cottbus und Spree-Neiße nehmen soll.

Dies wurde heute der Lausitzer Rundschau vom Rathaussprecher Jan Gloßmann mitgeteilt. https://www.lr-online.de/lausitz/erneut-gewalt-am-blechen-carre_aid-7075544

In dem Bescheid sollen konkrete Fristen für den Wegzug aus Cottbus festgelegt werden.

So weit – so gut!

ABER:

Gegen diesen Verwaltungsakt kann der „Betroffene“, wie im Rechtsstaat üblich, klagen.

Was passiert, wenn der Vater einfach untätig bleibt, kann Gloßmann noch nicht sagen:

„Auch für uns ist das Neuland.“

Und WIR können sicher sein, dass es genügend „übermotivierte Helfer“ geben wird, die die „armen“ Schutzsuchenden dabei unterstützen werden, mit den finanziellen Mitteln unseres eigenen Staates, gegen die Entscheidung der Stadt erfolgreich zu klagen.

Das Kind muss immer erst im Brunnen liegen, bis man handelt.

Nach Angaben des Rathaussprechers gab es in den vergangenen Monaten durch die Ausländerbehörde Gespräche mit den Eltern verschiedener auffällig gewordener jugendlicher „Asylsuchender“.

Von Ermahnungen, auf die eigenen Kinder einzuwirken bis zu einer offenbar wirkungslosen Gefährderansprache an den Vater des besagten 14-Jährigen, so Jan Gloßmann.

Die drei jugendlichen, syrischen Gewalttäter, die das Ehepaar am 12.01.2018 im Blechen-Carré mit dem Messer angegriffen hatten,  forderten den Vortritt ins Gebäude.

Insbesondere aber und zwar wörtlich: „Respekt“ von der Frau.

Also was tun mit diesen „schutzsuchenden“ kriminellen Jugendlichen, denen es ganz offensichtlich an Respekt, Demut, dem Willen zur Integration und vor allem an gesellschaftlicher Erziehung fehlt?

Ein Ausweisen in einen anderen Landkreis? Guter Anfang aber das reicht bei weitem nicht! Die Gewaltkriminalität durch Zuwanderer – vorwiegend untereinander – habe sich im Vorjahr gegenüber 2014 verfünffacht, erklärt der Pressesprecher des Potsdamer Polizeipräsidiums Thorsten Herbst.

Wer keinen Respekt vor unserer Lebensweise unserer Kultur und unserer Werte hat, der MUSS gehen!

WIR SCHAFFEN DAS – tönte Merkel in ihrer Neujahrsansprache 2016

WIR? Wer ist WIR?

Die jüngsten, immer wiederkehrenden Gewalttaten von jugendlichen Asylsuchenden, die Arroganz mit denen einige (nicht alle) unsere Gesellschaft, die sie aufnahm und die sie versorgt und verhätschelt, mit Anlauf in den Hintern treten, zeigen –

WIR KÖNNEN DAS NICHT SCHAFFEN!

Das Märchen von der Integration von Massenmigranten hat KEIN gutes Ende.

Es ist kein Märchen sondern ein Blackstory, die immer in Katastrophen enden.

Es war einmal – und wird NICHT gut ausgehen.

Wir können nicht Massen an Menschen aus Ländern, die weder unserer Kultur, noch unserer Offenheit für Religionen oder der Offenheit für Nichtgläubige, wie mich, zum Teil respektlos und zum Teil integrationsunwillig gegenüber stehen, in unsere Gesellschaft integrieren.

Allein dieses Ansinnen „unserer Politiker-Eliten“ zeugt von einer unermesslichen Arroganz den Menschen dieses Landes gegenüber.

Aber auch jenen gegenüber, die sich mit falschen Erwartungen zu uns auf den Weg machen, weil sie, angelockt von einer Kanzlerin, die Selfies mit Asylsuchenden machte, die sich natürlich blitzschnell und viral in aller Welt verteilten.

Nach denen sich Schlepper aus aller Herrenländer schon 2015 die Hände rieben.

Rückführung von kriminellen Migranten darf kein Tabu sein.

Auch Syrien ist nicht wirklich mehr ein Land, in dem der Krieg überall weitergeführt wird.

Viele Teile sind befriedet und werden wieder aufgebaut.

Siehe hier:

Auch hier: https://www.youtube.com/watch?v=XCKg7HZZ-iU

Das werden viele (Gutmenschen) sicher ungern hören oder lesen wollen aber:

Am 16. September 2017 sprach Peter Hahne in seiner Talkshow bei Phoenix über das Thema Angst: Die Macht der Angst – Instrumentalisierung oder Realität? 

Ich habe diesen Link zu dem Video heute von einer guten Freundin bekommen und ich traute meinen Augen und meinen Ohren nicht.

In einer Sendung des GEZ – Fernsehens schlägt man solche Töne an und zwar tun dies Experten.

Eingeladen waren der Psychiater Christian Dogs, Ärztlicher Leiter der psychosomatischen Klinik der Max Grundig Klinik Bühlerhöhe in Baden Württemberg, und der Journalist Ulrich Reitz, ehemaliger Chefredakteur des deutschen Nachrichtenmagazins „Focus“.

Fazit dieser Talkrunde war: „Das ist eine Zeitbombe, die wir in uns haben [die nach Deutschland gekommen ist], weil die unsere Werte gar nicht verstehen können. Wir können es ihnen auch gar nicht mehr beibringen“, warnte der Psychiater. Bis spätestens zum 20. Lebensjahr sei die Persönlichkeit eines Menschen nämlich ausdifferenziert [abgeschlossen].

Seht selbst:

https://www.phoenix.de/content/phoenix/die_sendungen/diskussionen/peter_hahne:_die_macht_der_angst_instrumentalisierung_oder_realitaet_/2491304?datum=2017-09-16

Die Bevölkerung von Cottbus und der ganzen Region hat die Nase voll von diesen Übergriffen und der weiteren Hofierung von bedingungsloser Massenmigration in unserem Land und ganz Europa.

Eine Großdemonstration ist am Samstag, dem 20.01.2018, um 13:30 Uhr in Cottbus, vor dem Blechen-Carré geplant.

Ein friedlicher Weckruf gegen diese Gewalttaten und der Respektlosigkeit unseren Menschen und unserem ganzen Landes gegenüber.

Schließt Euch an und demonstriert friedlich mit!

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https://zukunft-heimat.org/demonstration-18-januar-2018-cottbus/

Euer Matze Lentzsch

 

 

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