Gefährdete Gebiete in Schweden und der Hilferuf eines Reichspolizeichefs

(Dieser Beitrag von mir wurde 27.06.2017 auf anderer Blogseite veröffentlicht)

„Andra samhällsaktörer, hjälp oss, hjälp oss“

Schwedischer Polizeichef eröffnet eine düstere Bilanz von langjähriger und leider gescheiterter Migrations- und damit Integrationspolitik.

„Die Lage ist akut“, meinte ein sichtlich angeschlagener Polizeichef. Die Lage ist so übel, dass der Polizeichef um Hilfe bittet.

Dan Eliasson wendet sich flehend an die übrige Gesellschaft:

„Andere Akteure in der Gesellschaft, helfen Sie uns, helfen Sie uns!“

„Der seit 2012 zunehmend starke Zuzug von Asylsuchenden und die nachfolgende Einwanderung von Familienmitgliedern anerkannter Flüchtlinge stellen Schweden vor einige Herausforderungen.

Es fehlt an bezahlbarem Wohnraum für Neuzuwanderer.

Zudem ist es für sie schwierig, einen Arbeitsplatz zu finden.

Die Arbeitslosenquote unter Einwanderern aus Staaten, die nicht zur EU gehören, ist hoch.

Trotz dieser Herausforderungen wird Schwedens Integrationspolitik oft als erfolgreich und sogar vorbildlich bezeichnet.

Dies kann teilweise darauf zurückgeführt werden, dass Schweden eine offene Politik der Gleichberechtigung betreibt.“

So ist auf der Seite der Bundeszentrale für politische Bildung zu lesen. (http://www.bpb.de/gesellschaft/migration/laenderprofile/57841/einleitung)

Klingt nett, beschreibt aber die wirkliche Situation in Schwedens „offener Gesellschaft“ scheinbar nicht wirklich.

Laut eines Artikels auf der Seite: „Pi-News“, scheint das System wohl eher langsam aber sicher zu kollabieren. Die so liberale Politik der Schweden scheint nicht bei jedem Neubürger ein Gefühl tiefer Dankbarkeit zu erzeugen, sondern das Gegenteil.

Seit etwa 10 Jahren verfolgt Schweden eine Multikulti-Politik und nun scheint die Grenze erreicht zu sein.

Zitat Artikel:http://www.pi-news.net/schwedischer-polizeichef-helfen-sie-uns-helfen-sie-uns/ „Schweden versinkt bis zu den Knien in Gewalt und Kriminalität.

Durch eine jahrzehntelange unkontrollierte Zuwanderung eskaliert die Krise.

Der schwedische Reichspolizeichef Dan Eliasson (Foto) präsentierte am Mittwoch seinen Bericht über „gefährdete Gebiete“ in Schweden. In bis zu 61 „No-go“-Areas hat der Staat inzwischen jegliche Kontrolle verloren.

Es gibt zu viele Kriminelle und Parallelgesellschaften mit ihren eigenen Gesetzen, einem eigenen Bankensystem und einer eigenen Gerichtsbarkeit.

„Die Lage ist akut“, meinte ein sichtlich angeschlagener Polizeichef. Die Lage ist so übel, dass der Polizeichef um Hilfe bittet. Dan Eliasson wendet sich flehend an die übrige Gesellschaft: „Andere Akteure in der Gesellschaft, helfen Sie uns, helfen Sie uns.“

(http://www.expressen.se/ledare/rikspolischefen-har-tappat-kontrollen/)

Es geht inzwischen um von den Schweden erobertes Territorium, das in Machtkämpfen zwischen Arabern und Afrikanern (hier meist Somaliern) aufgeteilt wird. Die Polizei muss Warnschüsse abgeben(https://www.svt.se/nyheter/lokalt/vast/polisen-skot-mot-ungdomar-1), um sich vor Jugendbanden zu schützen. Die Polizei in Schweden hat in diesem Jahr bisher fast 400 Mitarbeiter verloren (https://www.svt.se/nyheter/lokalt/stockholm/alltfler-unga-poliser-lamnar-in-polisbrickan). Die Löhne sind niedrig und die Arbeitsverhältnisse außerordentlich schwer, daher möchte kaum noch ein Polizist seinen Job weiter machen.

Bekanntlich soll Schwedens Polizei seit Oktober 2015 systematisch Informationen über Verbrechen und Kriminalfälle unterdrückt haben, an denen „Flüchtlinge“ beteiligt waren. Taten mit Migrantenbezug fielen so seit Herbst 2015 unter Code 291(https://www.infowars.com/code-291-swedish-police-cover-up-thousands-of-crimes-involving-refugees/) – „nichts soll nach außen dringen“ – laut einer internen Polizeianweisung. Aber abgeschafft wurde Code 291 bis heute nicht.

Schweden hat bekanntlich die zweithöchste Vergewaltigungsrate der Welt! In den ersten fünf Monaten dieses Jahres stieg die Rate mit 2224 Anzeigen um 16 Prozent(https://www.svd.se/polisens-facit-13-nedlagda-valdtaktsarenden–per-dag/i/senaste). Aber gleichzeitig werden viel mehr Anzeigen nicht mehr verfolgt. Pro Tag werden 13 Vergewaltigungsfälle gar nicht bearbeitet oder untersucht – und nur acht von 100 angemeldeten Vergewaltigungsfällen kommen zur Anzeigehttp://www.aftonbladet.se/nyheter/kolumnister/a/vqg3l/bara-8-av-100-anmalda-valdtakter-ledde-till-atal ().

Was macht die verantwortliche schwedische Politik? Der schwedische Regierungschef Stefan Löfven fährt nach Polen, um dort mit Konsequenzen zu drohen(https://www.svt.se/nyheter/lofven-hotar-polen-med-mindre-bidragspengar),

falls die Polen nicht endlich die EU-Auflage erfüllen und Merkels Gäste aufnehmen würden.“

So der Artikel.

Ein sehr eindringlicher Bericht über ein einstiges Vorzeigeland der skandinavischen Ländergemeinschaft, der gut mit Originalpresse aus Schweden hinterlegt wurde.

Wie man lesen kann, versucht man, trotz prekärer Lage auch dort politisch auf die Öffentlichkeit Einfluss zu nehmen und Kriminalität von Migranten unter einem Deckmäntelchen zu halten und einen Deckel auf den brodelnden Kessel zu drücken.

Doch auch wenn man den Druck auf einen Dampfkessel noch so sehr erhöht und immer noch mehr Steine auf den Deckel packt, um ihn unter Kontrolle zu halten.

Irgendwann ist der Druck so hoch, dass einem der ganze Kessel um die Ohren fliegt.

Wann es in Schweden so weit ist, scheint nur eine Frage von kurzer Zeit zu sein.

Wenn allerding die Migrationspolitik in Deutschland und Europa so weiter betrieben wird, dann wird der Dampfkessel auch hier jeglichen Rahmen sprengen.

Wer kennt den Spruch: „Ein Pferd, ein Königreich für ein Pferd“ ?

„Verstand…, ein Königreich für ein Quäntchen Verstand für unsere Politiker…“

Euer Matze Lentzsch vom Bürgerforum Südbrandenburg

 

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